Trekking – Regeln und Ausrüstung
Natürlich ist es beim Trekking nicht damit getan, dass man sich seinen Rucksack mit irgendwelchen Dingen vollpackt und sich anschließend auf den Weg in die Wildnis begibt. Natürlich sollte eine Trecking-Tour immer gut durchdacht und geplant sein, weshalb wir an dieser Stelle einen ersten Einblick in die Regeln und die Ausrüstung für alle geben, die sich zum ersten Mal mit dem Gedanken des Trekkings auseinandersetzen. Im Verlauf dieses Blogs werden wir uns natürlich noch ausgiebiger befassen und zu diesen Punkten mehr ins Detail gehen. Fangen wir mit den Regeln an.
Welche Wege auf der Trekking-Tour genutzt werden dürfen ist immer davon abhängig, in welchem Land Ihr Euch befindet. Informiert Euch am besten gründlich vor der Reise. Ein Beispiel: in Kanada oder auch den USA herrscht überall dort ein grundsätzliches Verbot des Betretens, wo es nicht ausdrücklich erlaubt ist. In Skandinavien hingegen ist es genau umgekehrt. Privatbesitz ist immer zu achten. Und natürlich sollte immer auf bekannte Verbote und Gebote geachtet werden, gerade wenn es sich um speziell ausgewiesene Zonen, wie zum Beispiel Naturschutzgebiete, militärische Sperrgebiete oder ähnliches handelt. Es gibt eine Regel, die in vielen Ländern sogar Gesetz ist, aber als Grundregel immer zu achten ist: Hinterlasst bitte nirgendwo etwas, es sei denn es sind Eure Spuren. Und jeder, der eine Trekking-Tour macht, sollte über einen Erste-Hilfe-Kurs und die Grundlagen in Survival-Basistechniken zumindest theoretisch beherrschen.
Bei der Trekking-Ausrüstung gibt es ein paar Dinge, die nicht fehlen dürfen: das Zelt, ausreichend Proviant, ein Kocher mit dem dazugehörigen Brennstoff, eine Isomatte und natürlich das passende Schuhwerk, falls die Trekking-Tour zu Fuß durchgeführt wird. Bei Fahrrädern und Kanus sollte das passende Werkzeug nicht vergessen werden. Bei der Wahl der Kleidung muss natürlich auf die bei der Tour vorherrschenden Klimaverhältnisse geachtet werden. Vorsicht, dass Ihr Euch nicht zu viel vornehmt. Der Rucksack sollte je nach Kondition und Möglichkeit nicht mehr als 15-20 Kilo enthalten. Sprecht also mit allen Teilnehmern und teilt die Dinge, die alle benötigen, fair nach der Belastbarkeit auf. So, das war es fürs erste. Wir werden uns dem Thema aber noch des Öfteren zuwenden.









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