Fahrradhelme – Darauf kommt es an
Die Zeiten, in denen sich die Fahrradhelme noch als klobige und wenig ansehnliche Monstren präsentierten, sind zum Glück schon lange vorbei. Durch wirklich gute Designs ist der Fahrradhelm inzwischen überall zu sehen und wird immer mehr getragen. Und das ist auch gut so. Doch mit einem schicken Design ist es natürlich nicht getan, denn ein Fahrradhelm soll natürlich in erster Linie eines sein, nämlich sicher. Was nützt einem auch der schönste Helm, wenn er im Ernstfall nicht hält was er verspricht. Daher nehmen wir heute mal die wichtigsten Eigenschaften vom Fahrradhelm unter die Lupe, damit ihr wisst, worauf zu achten ist.
Als erstes ist die richtige Größe und Passform wichtig, denn nur so ist gewährleistet, dass der Helm da sitzt, wo er sitzen soll. Ein rutschender Helm kann im Ernstfall wirklich gefährlich werden, wenn er statt den Kopf zu schützen in den Nacken rutscht. Auch seine Stabilität ist natürlich gerade beim vorherrschenden Rippendesign entscheidend. Nehmt nicht den nächstbesten Helm, den ihr auch noch äußerst günstig bekommt, sondern achtet auf die Firma und vorliegende Testergebnisse. Euer Kopf wird es Euch danken. Und natürlich spielt auch die ausreichende Belüftung des Helmes eine wichtige Rolle. Der Kopf sollte unter dem Fahrradhelm nicht Gefahr laufen zu überhitzen.
Als kleine Hilfe geben wir den Hinweis auf die Prüfsiegel (TÜV/GS)mit auf den Weg, auf deren Vorhandensein auf gar keinen Fall verzichtet werden darf. Nur dann ist wirklich sichergestellt, dass der Helm auch die an einen Fahrradhelm gestellten Mindestanforderungen wirklich erfüllt werden.
Bildquelle: UVEX










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