Articles Archive for September 2009
Allgemein, Ausrüstung »
Aus gegebenem Anlass wollte ich bei der Stiftung Warentest mal schauen, welches denn der beste Wanderschuh ist. Also ab auf die Suche und die Testergebnisse mal etwas genauer betrachtet und dann wurde ich richtig überrascht, denn von den 16 getesteten Leichtwanderschuhen bekamen 13 das Testurteil „gut“. Ich weise noch einmal darauf hin, dass es sich um Leichtwanderschuhe handelt, die für die meisten Geländevoraussetzungen gedacht sind, aber nicht für extreme Trekking-Touren im Hochgebirge. Dafür solltet Ihr Euch immer richtig feste Alpin-Wanderstiefel besorgen.
Getestet wurde bei der Stiftung Warentest in mehreren Bereichen, die sich jedoch alle auf gemäßigtes Gelände beziehen: auf asphaltierten Wanderwegen, auf Forstwegen, auf Waldwiesen und natürlich auch auf der Straße, denn Leichtwanderschuhe sollen in jeder Situation bequem, trittfest und bei schlechtem Wetter natürlich auch trocken sein. Die wichtigsten Eigenschaften sind:
- Der Leichtwanderschuh sollte bis knapp über den Knöchel gehen
- Die Schuhe sind aus einem Kunststoffgewebe genäht und werden an den Seiten, an der Ferse und an der Fußspitze mit Lederaufsätzen verstärkt
- Die Sohle muss robust und möglichst abriebfest sein
- Die Schuhe brauchen aufgrund der Dauerbelastung ein gutes Fußbett
- Die Schuhe sollten eine spezielle Membran enthalten, wie zum Beispiel Gore Tex, damit sie Wasserdicht sind und trotzdem atmungsaktiv bleiben
Der letzte Punkt war Schuld daran, dass 3 der getesteten Modelle nur das Testurteil „befriedigend“ erhielten, denn hier kam es doch zu Wassereinlässen. Da dies aber auch schon das schlechteste Urteil war, kann man beim Kauf nicht viel verkehrt machen, wenn man bereit ist, etwa 100 – 150 Euro in die Leichtwanderschuhe zu investieren. Wer sich das Testergebnis mal etwas genauer anschauen will, der folge bitte diesem LINK.
Allgemein, Tipps, Tricks, Know-How, Trekking-Tour »
Das Ultraleichtwandern hat eine wirklich große Fangemeinde. Doch was versteht man eigentlich unter Ultraleichtwandern? Im Grunde genommen ist es nichts anderes als Trekking mit möglichst wenig Gepäck. Das heißt jedoch nicht, dass hier ganz auch an der zurückgelegten Marschroute eingespart wird, sondern wirklich nur an der Ausrüstung. Das gilt zum einen für die Kleidung, zum anderen aber auch für die technischen Ausrüstungsgegenstände, die mit auf die Trekking-Tour genommen werden. Was unverzichtbar ist, wird halt in der leichtest-möglichen Variante mitgenommen.
So wird zum Beispiel Wasser nicht in großen Vorräten mitgenommen, sondern die Route so gelegt, dass man an natürlichen Wasserquellen mit einem speziellen Filter das Wasser trinkbar macht. Auch beim Material von Rucksäcken und anderen Hilfsmitteln wird darauf geachtet, dass möglichst das leichteste genommen wird. Allerdings schlägt sich das häufig auch auf die Preise nieder, wenn auf Qualität gesetzt wird. Wer das Ultraleichtwandern oder auch Trekking ultraleicht im Exzess betreibt, der erreicht auch mal ein Rucksackgewicht, das nicht über 5 Kilogramm hinaus geht. Der Vorteil ist die Beweglichkeit, die man damit gewinnt. Auch bleibt mehr Platz für andere Ausrüstungsgegenstände, falls auf der Tour zum Beispiel Geklettert werden soll. Seile, Karabinerhaken und Co. haben nun mal auch ein wenig Gewicht.
„Back to the roots“ ist das Motto. Wenig Komfort, mehr Genuss beim Wandern und mehr Freiheitsgefühl sind der Grund, warum es so viele Anhänger des Ultraleichtwanderns gibt. Allerdings erfordert diese Variante natürlich auch ein gutes Wissen im Bereich Survival, sei es in schwierigen Situationen oder auch beim Campen, wenn es um das Errichten eines Feuers geht oder darum, Brot in der Erde zu backen oder die Wurzel eine Löwenzahns wie eine Kartoffel zuzubereiten.
Ausrüstung, Trekking-Tour »
Die Ausrüstung ist bekanntlich das A und O der Trekking-Tour, so dass wir Euch hier die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände vorstellen, beziehungsweise den Versuch starten, Euch eine Packliste mit auf den Weg zu geben. Ich spreche absichtlich von einem „Versuch“, da es wohl kaum machbar ist, eine grundlegende Liste für jede Tour zu erstellen. Zu unterschiedlich sind die Voraussetzungen einer Trekking-Tour, denn Trekking wird ja nun mal auf jedem Breitengrad betrieben. Wir setzen zumindest mal voraus, dass Ihr Euch mit dem Zelt auf den Weg macht, denn dann ist die Packliste am umfangreichsten. Lasst einfach weg was Ihr nicht braucht.Ihr braucht natürlich erst einmal alle möglichen Ausrüstungsgegenstände, bevor Ihr an Eure Klamotten denkt. Daher Fangen wir mal mit der Materialliste an:
- Zelt, Zeltplane, Heringe, feste Kordel (am besten Nylon)
- Taschenmesser, Kompass, Landkarten, Uhr, Navigationsgerät
- Rucksack, Packriemen, Schlafsack, Isomatte, Erste-Hilfe-Set, Trockenlappen
- Besteck, Geschirr, Kocher mit Töpfen und Brennmittel, verschließbare Dose(n), Gewürze, Spülmittel (umweltfreundlich), Spülbürste, Trockentücher (ein oder zwei)
- Verpflegung und Getränke (Tee, Barusetabletten)
- Waschmittel (umweltfreundlich), Zahnbürste, Kamm oder Bürste, Zahnpasta, Nagelschere, Wundcreme, Toilettenpapier, Rasierbedarf
- UV-Schutz!
- Fotobedarf
- Axt
Wenn Ihr diese zusammen habt, dann könnt Ihr Euch um Eure Kleidung kümmern:
- Schuhe (zum laufen feste und evtl. noch ein leichtes paar)
- Jacke (Immer dabei haben! Es gibt keine Wettergarantie)
- 1 Pullover
- 1 Hemd
- 5x Unterwäsche
- 1 lange und 1 kurze Hose (oder je nach Bedarf und Voraussetzungen)
- Gegebenenfalls Handschuhe, Halstuch, Schal
- Regencape und Regenhose
- Schwimmsachen können oftmals nicht schaden
- 1 Handtuch
Und schon kann es los gehen. Natürlich können einem bei extremen Touren, sei es vom Klima oder der Landschaft her, noch ein paar Dinge einfallen, allerdings brauchen wir diese hier nicht aufzuführen, denn wir gehen davon aus, dass nur erfahrene Trekker sich extreme Touren zumuten.
Allgemein, Ausrüstung, Bike-Trekking »
Wir schauen uns heute einmal genauer an, was Ihr auf einer Bike-Trekking-Tour so alles an Ausrüstung mitnehmen solltet. Wir führen hierbei alle Ausrüstungsgegenstände auf, die für Euch auf einer Trekking-Tour in Frage kommen, wenn Ihr mit Zelten unterwegs seid. Für andere Pläne, wie zu Beispiel Tagestouren von einem festen Punkt aus, könnt Ihr die Liste ja je nach Anforderungen zusammenstreichen. Doch streicht nicht zu viel, denn unvorbereitet sein bringt einen ganz schnell auch mal in echte Schwierigkeiten. Falls Ihr Ergänzungen habt, dann setzt die am Besten in den Kommentaren dazu.
Fangen wir am besten mit der Werkzeugliste und der Ersatzteilliste an, denn diese beiden Bereiche sind für jede Tour beim Bike-Trekking wichtig:
- Mantelheber, Speichenzieher, Luftpumpe, ein passender Schlauch, jeweils 3 Speichen für Vorne, hinten links und für die am Ritzel liegende Seite, Flickzeug und eventuell Ventile bewahren Euch vor Problemen mit den Reifen.
- Für Bremsen, Schaltwerk und den Rest des Rades solltet Ihr weiterhin Öl, einen Bowdenzug für Hinten und einen Schaltzug für Vorne (je nach Rad), Innensechskantschlüssel in den Größen 3-, 4-, 5- und 8 mm, 13er- und 15er- Maulschlüssel, ein Kettennieter, ein Ritzelabzieher, einen Kreuzschraubendreher der Größe 1 und einen 5 mm Schlitzschraubendreher im Gepäck haben. Es gibt dafür extra angefertigte Multitools.
Und jetzt die Ausrüstung, die nichts mit dem Fahrrad zu tun hat:
- Zelt, Zeltfolie
- Kompass, Karten, Navigationsgerät
- Schlafsack, Isomatte, Trockenlappen
- Uhr, Taschenmesser, Packriemen, Erste Hilfe Tasche
- 2 Trikots und Radlerhosen, Helm, Halstuch, Handschuhe, Schirmmütze
- 2 Getränkeflaschen
- Lenkertasche, Gepäcktaschen hinten und vorne, wasserdichter Tour-Rucksack
- Regenjacke, Gamaschen, Regenhose
- Kocher mit Topf oder Töpfen, tiefe Plastikteller, Tupperteller und Tassen (gibt es auch mit Deckel), verschließbare Dose(n), Besteck, Gewürze (Pfeffer, Salz, Brühe), Tee, Brausetabletten, Spülmittel, Spülbürste, 1-2 Trockentücher
- Eine Hose (leicht), 1 Pullover, 1 Hemd, 5x Unterwäsche, kurze Hose, Schwimmsachen, notwendige Schuhe
- Waschmittel, Pflegemittel (Zahnpasta und –bürste, UV-Schutz, Duschgel, Kamm oder Bürste), Wundcreme, Rasierbedarf, Nagelschere und Toilettenpapier
Nach Übernachtungsgelegenheit oder Planung kann da natürlich das ein oder andere aus der Liste genommen werden. Viel Spaß beim Packen… .
Allgemein, Tipps, Tricks, Know-How »
Wer sich mit dem Thema Trekking beschäftigt, der sollte auch für den Ernstfall stets gerüstet sein, denn auf der noch so ruhigsten Trekking-Tour ist man vor Unfällen leider nicht gefeit. Doch woher bekomme ich denn jetzt die passenden Informationen rund um das Thema „Survival“, damit ich dazu ein Basiswissen aufbauen kann? Ich persönlich verlasse mich da nicht gerne auf Tipps, die mir irgendein Bundeswehr-Ex-Soldat gibt, nur weil er vor 19 Jahren mal eine Einzelkämpferausbildung gemacht hat. Ich mag die Tipps und Tricks schon lieber praxisnah und von Menschen, die über richtige Erfahrungswerte verfügen. Der bekannteste von diesen Menschen ist ohne Zweifel Rüdiger Nehberg.
Für alle, die noch nichts von ihm gehört haben: Rüdiger Nehberg ist eine der Koryphäen auf dem Gebiet „Survival“, da er wirklich den größten Teil seines Lebens damit verbracht hat, irgendwelche verrückten Pläne, wie zum Beispiel einem Marsch durch Deutschland, einer Tour auf einem Müll-Floß oder ähnliches umzusetzen. Inzwischen ist Rüdiger Nehberg fast 80 Jahre alt und hat nach eigener Aussage „einfach keine Zeit für die Rente“.
Dem entsprechend spannend liest sich seine Biographie, die wirklich jeder einmal vor den Augen gehabt haben sollte. Aber nicht nur die ist interessant, denn Rüdiger Nehberg hat auch eine Vielzahl an Büchern veröffentlicht, auf denen er entweder von seinen Reisen berichtet, oder aber wirklich gute Tipps rund um das Thema Survival gibt. Dabei gibt es jede Menge Tipps und Tricks für das Überleben in der Wildnis, egal auf welchem Breitengrad Ihr Euch befindet. Denn seid gewiss, Rüdiger Nehberg war auch schon mal auf diesem. Von daher solltet Ihr Euch auf jeden Fall einmal auf seiner offiziellen Homepage umsehen. Dort findet Ihr auch eine komplette Auswahl seiner Werke.
Doch solltet Ihr daran denken, dass es immer die Möglichkeit gibt, an einem Survival-Training teilzunehmen. Die reine Theorie kann die Praxis niemals ersetzen.
Ausrüster »
Wer sich mit den Ausrüstern für den Outdoorbereich beschäftigt, der stolpert zwangsläufig immer wieder über die Firma Jack Wolfskin, die sich durch ihre gute Qualität auch in Bereichen einen Namen gemacht hat, der gar nicht mit der Sehnsucht nach draussen zu tun hat. So laufen zum Beispiel viele Kinder mit einem Jack Wolfskin Rucksack zur Schule. Doch woher kommt das Unternehmen eigentlich und warum gehört es zu den Erfolgreichsten? Schauen wir uns die Firma und das Angebot einmal genauer an.
Jack Wolfskin sagt von sich selbst, die Firma für alle zu sein, die sich draußen zu Hause fühlen. Das heißt, dass es hier nicht nur Ausrüstungsgegenstände gibt, sondern dass auch in der Bekleidung die passende Auswahl für jeden Bereich zum Thema Outdoor geboten wird. Hierbei umfasst das Angebot Männer, Frauen und auch Kinder, wobei natürlich auch das passende Schuhwerk nicht fehlen darf. Die Qualität der Sachen hat viele Fans, so dass man gerade in Herbst und Winter auch in jeder Fußgängerzone Menschen mit der Wetterfesten Kleidung von Jack Wolfskin antrifft. Achtet einfach mal auf die Wolfspfoten, die Euch auf Jacken und Schuhe begegnen.
Bei der Ausrüstung stehen die Rucksäcke im Vordergrund des Unternehmens. Sie werden für den alpinen Bereich ebenso konstruiert, wie auch für Wanderungen, Trekking oder Bike-Trekking. Das Sortiment wurde inzwischen auch auf andere Taschenformate erweitert, so dass von der Gürteltasche bis hin zur Notebook-Tasche alle Formen zu bekommen sind.
Aber auch eine Menge anderer Accessoires sind fester Bestandteil des Sortiments. Getränkeflaschen, Waschbeutel und sogar Regenschirme finden sich auf der Homepage und bei allen gut sortierten Fachhändlern wieder.
Die Geschäftsleitung arbeitet nach eigener Aussage nach dem Motto, dass sich die Menschen auf jedem Breitengrad draußen zu Hause fühlen sollen, was unserer Meinung nach die richtige Einstellung ist. Inzwischen ist Jack Wolfskin wohl der größte Ausrüster in Deutschland, was ja auch nicht von ungefähr kommt. Da das Unternehmen erst im Jahr 1981 in Frankfurt Nied gegründet wurde, scheint sich diese Arbeitsweise zu bewähren und den Geschmack der Kundschaft zu treffen. Für einen Blick ins Sortiment oder die Firmengeschichte empfehlen wir einen Besuch auf der Homepage von Jack Wolfskin.
Länder und Regionen »
Es gibt viele wirklich schöne Trekking-Gebiete rund um den Globus, und natürlich werden wir an dieser Stelle viele Länder und Regionen vorstellen, die sich ausgezeichnet für eine Trekking-Tour eignen. Und immer wieder ist man dabei erstaunt, welche Gegenden sich als Geheimtipp präsentieren und doch deutlich mehr zu bieten haben, als es im ersten Moment den Anschein hat. Zu diesen Geheimtipps gehört für viele Trekking- Fans die schöne Kanareninsel Teneriffa. Viele mögen jetzt denken: „Auf der kleinen Insel eine lange Tour?“, aber genau da sagen wir: „Ja, genau auf dieser kleinen Insel.“
Teneriffa hat ein paar Eigenschaften, die es wirklich zu einem wundervollen Trekking-Gebiet machen. Nicht umsonst zieht die Insel des ewigen Frühlings jedes Jahr unzählige Wanderer an, die die Insel Route für Route erkunden. Bemerkenswert an Teneriffa sind zunächst die verschiedenen Klimazonen, von denen es von der Küste bis hoch zu Spaniens größtem Berg, dem Teide mit 3718 Metern, gleich fünf Stück gibt. Daher spricht man auch immer wieder von einem Kontinent in Miniaturformat. So kommt auf seiner Tour direkt aus Eukalyptuswäldern durch Kiefernwälder in die Wolken, um im direkten Anschluss in der bizarren Vulkanlandschaft des Teide zu stehen. Wo sonst bekommt man so viele gegensätzliche Landschaften auf einer so kleinen Fläche geboten?
Eben so interessant ist die Flora und Fauna, denn auf Teneriffa haben sich durch die Lage im Atlantik sehr viele endemische Arten entwickelt, so dass Teneriffa auch schon mit Galapagos verglichen wurde. Aber der Vergleich hinkt dann do9ch noch ein wenig.
Es gibt Camping-Möglichkleiten, für man sich allerdings anmelden muss, und in der Regel plant man am besten an einigen Stellen mehrere Tage des Campens ein, um von dieser Basis aus in verschiedene Bereiche vorzudringen. Unbedingt gewesen sein muss man in der Caldera, dem Anaga-Gebirge, dem Tenogebirge und natürlich direkt am Teide. Auch Teno ist einen Besuch wert, jedoch weisen wir an dieser Stelle darauf hin, dass das Campen an der Westspitze konsequent untersagt ist.
Das Interessante an einer Trekking-Tour auf Teneriffa ist die Möglichkeit, dass immer noch kanarische Teneriffa kennenzulernen, mit seinen kleinen Dörfern fern ab vom Tourismus und mit wirklich herzlichen Menschen. Ihr müsst nur selbst entscheiden, ob Ihr euch einer der angebotenen Touren anschließt, wie zum Beispiel unter wanderjule.com, oder aber Teneriffa auf eigene Faust erkundet. Zu klein für eine Trekking-Tour ist die Insel auf gar keinen Fall.
Allgemein, Trekking-Tour »
Man mag es kaum glauben, aber manchmal sind Werbemails wirklich etwas sinnvolles, denn über eben eine solche bin ich auf etwas wirklich Sinnvolles gestoßen: StepMap. Hier kann sich jeder der will schnell seine persönliche Karte für nur jedes erdenkliche Thema erstellen und diese Karte schnell und unkompliziert anderen zugänglich machen. Zur Auswahl steht hierbei nicht nur eine einzige standardisierte Landkarte in Form eines Globusses, sondern es werden hierbei eine ganze Menge an unterschiedlichen Designs geboten. Eine wirklich gute Basis für die die Trekking-Tour-Planung oder einen Tourbericht.
Doch nicht nur verschiedene Designs werden geboten, sondern auch an Inhalten können die verschiedensten Dinge in die Karte integriert werden. Die fertige Karte kann, ähnlich wie bei Google-Earth, auch in die eigene Homepage integriert werden und auf diesem Weg anderen Menschen zugänglich gemacht werden. Auf diesem Weg ist nicht nur einem selbst geholfen, sondern durch die gesammelten Werke bei StepMap können auch andere vom eigenen Wissen profitieren. Wo also sind jetzt die besten Trekking-Routen in Deutschland oder auf dem Rest der Welt? Teilt Euer Wissen… .
Fotos, Videos, Wegmarkierungen, alles kann eingebaut werden, wobei es natürlich auch möglich ist, die schon fertige Karte nachzubearbeiten. Eine runde Sache also. Der Service ist kostenlos und auch frei von Werbung, die Kartenerstellung wird natürlich Schritt für Schritt erklärt, so dass es nicht weiter schwer ist, sich zu Recht zu finden. Einen ausführlichen Test haben wir bisher noch nicht gemacht, aber ich denke dass wir das noch nachholen werden.
Wer also eine eigene Karte für die Planung der nächsten Trekking-Tour erstellen will, der ist bei StepMap richtig. Oder aber Ihr schaut einfach mal nach, vielleicht gibt es für Euer Wunschziel ja schon eine Karte, die genau die passende Route für Euch parat hält. Hier geht es zur Homepage…


