Biken bei Kälte – Gelenke wärmen!
Viele Biker scheuen nicht davor zurück, auch kälteren Temperaturen mit dem Bike unterwegs zu sein. Die einen in der Stadt, die anderen beim Sport. OK, Radfahren ist zwar gut für die Gelenke, weil es dafür sorgt, dass die Knorpel nicht einrosten, allerdings können die niedrigen Temperaturen auch für unangenehme in Schmerzen eben in den Gelenken sorgen, da diese Bereiche des Körpers besonders schnell auskühlen. Aber es gibt natürlich ein paar Möglichkeiten, sich im beim Radeln im Winter davor zu schützen. Und das ist schnell gemacht.
Vor der Tour sollten Sie sich nicht direkt aus dem Sitzen heraus auf das Fahrrad schwingen und mit Vollgas los fahren. Lockern Sie Ihre Beine ein wenig, gerade dann, wenn diese sich vorher in einer angewinkelten Position befanden. Auch sollten Sie zunächst in Ruhe in einem kleinen Gang „in Tritt“ kommen, damit sich die Muskulatur und die Gelenke aufwärmen können. Bei der Wahl der Kleidung muss nicht viel getan werden, denn der einfachste Weg ist, sich hier ein paar elastische Schoner über die Ellenbogen und Knie zu ziehen, die jedoch nicht zu eng sitzen dürfen. Und schon kann die Fahrt beginnen. Kleiner Tipp: Achtet bei den Handschuhe darauf, dass die Finger am besten ohne Naht sind, denn gerade bei sehr niedrigen Minustemperaturen werdet Ihr es genau dort merken. Um die Fußknöchel zu schützen, solltet Ihr nicht auf die Idee kommen Stiefel zu tragen, da diese zu sehr scheuern. Überschuhe bieten da deutlich mehr Komfort und sind deutlich leichter.
Gut gerüstet radelt es sich dann auf jeden Fall leichter. Bei der restlichen Bekleidung solltet Ihr es bei längeren Touren davon abhängig machen, wie sich das Wetter verhält. Schon ab Herbst kann es nie schaden, wenn Ihr Euch für alle Eventualitäten rüstet.
Bild: © Claudia Hautumm / Pixelio









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