Know-How – noch ein paar Tipps für den Winter
Wo wir gerade bei den Gefahren des Winters waren, bleiben wir doch gleich mal bei artverwandten Themen und schauen mal, was es denn sonst noch für nützliche Hinweise für alle Outdoor-Aktivitäten in der kalten Jahreszeit haben. Spontan fällt mir da zunächst mal der Hinweis ein, dass Ihr auch im Winter darauf achten müsst, dass Ihr ausreichend Flüssigkeit zu Euch nehmt. Ich selbst habe schon Leute erlebt, die lieber weniger trinken, als dann in der Kälte bei Minusgraden ihrem Harndrang nachzugeben. Doch diese Vorgehensweise ist wirklich alles andere als Ratsam und kann unangenehme Folgen haben.
Das Problem ist, dass wir durch die Atmung und das Schwitzen in trockener und kalter Winterluft sehr viel unserer Körperflüssigkeit an die Umgebung abgeben. Dadurch macht sich eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme sehr schnell bemerkbar, so dass bereits nach wenigen Tagen Beschwerden wie Übelkeit, Kreislaufprobleme und auch Bewusstseinsstörungen auftreten können. Daher solltet Ihr am besten etwa 4 Liter Wasser pro Tag zu Euch nehmen.
Doch Vorsicht beim Transport. Vergesst die kalten Temperaturen nicht. Schnell kann es passieren, dass Euch die Getränke einfrieren. Ihr solltet Thermoskannen verwenden um dem einfrieren vorzubeugen. Ein weiterer sinnvoller Schutz gegen die Folgen der Kälte ist das Warmhalten der Ausrüstung. Diese ist nach einer Nacht bei Minusgraden sehr kalt, die Zahnpasta kann einfrieren und Ihr lauft mit kalten Füssen rum. Nehmt die Sachen nachts lieber mit in den Schlafsack, was zwar nicht sonderlich bequem ist, allerdings genau gegen diese unangenehmen Nebeneffekte des Winters wirkt.
Bild: Oldskoolman.de











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