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	<title>Trekking-Portal &#187; Tipps, Tricks, Know-How</title>
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	<description>Dein Magazin für Trekking, Wandern und Outdoor</description>
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		<title>Die Landkarte lesen – Wie geht das?</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 21:52:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps, Tricks, Know-How]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt ist mir hoffentlich keiner böse, wenn ich mich hier um so grundsätzliche Dinge wie  kümmere, aber nicht jeder tut sich damit leicht. Und wer sich gerade nach einem neuen Hobby umsieht, der hat vielleicht seit Jahren keine Karte mehr in der Hand gehabt. Also schauen wir uns die wichtigsten Punkte doch einmal genauer an und sehen nach, was es denn alles zu beachten gibt. Die neuen Wanderstiefel wollen schließliuch ja auch bald ausprobiert werden.
Zunächst solltet Ihr wissen wo Norden ist, denn der obere Rand einer Karte ist immer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3342" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="lightbox" href="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/12/landkarte-s.-hofschlaeger-pixelio.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3342" title="landkarte s. hofschlaeger pixelio" src="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/12/landkarte-s.-hofschlaeger-pixelio-150x150.jpg" alt="Wo bin ich?" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wo bin ich?</p></div>
<p>Jetzt ist mir hoffentlich keiner böse, wenn ich mich hier um so grundsätzliche Dinge wie <strong></strong> kümmere, aber nicht jeder tut sich damit leicht. Und wer sich gerade nach einem neuen Hobby umsieht, der hat vielleicht seit Jahren keine Karte mehr in der Hand gehabt. Also schauen wir uns die wichtigsten Punkte doch einmal genauer an und sehen nach, was es denn alles zu beachten gibt. Die neuen Wanderstiefel wollen schließliuch ja auch bald ausprobiert werden.<span id="more-3341"></span></p>
<p>Zunächst solltet Ihr wissen wo Norden ist, denn der obere Rand einer Karte ist immer nach Norden ausgerichtet. Um Euch nach Klärung dieser Frage genauer zu orientieren, werft Ihr als nächstes einen Blick in die Legende. Das ist die Zeichenerklärung am Rand der Karte. Dort findet Ihr die Kennzeichnungen für auffällige Dinge in Eurer Umgebung, mit deren Hilfe Ihr Euch auf der Karte zu Recht finden könnt. Ist der eigene Standpunkt erstmal lokalisiert, so ist der Rest eigentlich ein Kinderspiel, denn dann erklärt sich die Karte durch einen optischen Vergleich mit der Umwelt eigentlich von alleine.</p>
<p>Natürlich gibt es noch einiges an nützlichen Informationen, die Karten für Euch bereit halten, wie zum Beispiel Entfernungen und Höhen. Da mir jedoch die Möglichkeiten fehlen, Euch für alles Wissenswerte ein passendes Beispiel zu präsentieren, habe ich mich mal nach einer anderen Lösung umgesehen. Und gefunden habe ich ein PDF-Dokument, welches einen sehr guten Einstieg bildet und nicht unnötig kompliziert oder lang ist. An dieser Stelle auch mal einen Dank  an das Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, welches die Kartenerklärung veröffentlicht hat.</p>
<p>Bild: © <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">S. Hofschlaeger / Pixelio</a></p>
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		<title>Der Schneeschuh – eine wirklich alte Erfindung</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 03:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps, Tricks, Know-How]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Schneeschuh boomt, und das schon seit mehr als 2000 Jahren. Denn die ersten Aufzeichnungen über Gehilfen für den Schnee stammen aus der Zeit etwa um Christi Geburt. Schon damals nutzen die Bewohner des Kaukasus und auch die Armenia breite Flächen, um ihr Gewicht besser verteilen zu können und so nicht allzu tief einzusinken. Nur die Materialien unterschieden sich doch sehr deutlich, denn während im Kaukasus flache Lederflächen genutzt wurden, bestand die Variante in Armenien aus runden Holzflächen. Auch in Nordamerika war der Schneeschuh sehr verbreitet.
Hier war es sogar noch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_3279" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a rel="lightbox" href="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/12/Schneeschuh-Kurt-GUTTERNIGG-Pixelio.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3279" title="Schneeschuh Kurt GUTTERNIGG Pixelio" src="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/12/Schneeschuh-Kurt-GUTTERNIGG-Pixelio-150x150.jpg" alt="Schneeschuhe live" width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Schneeschuhe live</p></div>
<p>Der Schneeschuh</strong> boomt, und das schon seit mehr als 2000 Jahren. Denn die ersten Aufzeichnungen über Gehilfen für den Schnee stammen aus der Zeit etwa um Christi Geburt. Schon damals nutzen die Bewohner des Kaukasus und auch die Armenia breite Flächen, um ihr Gewicht besser verteilen zu können und so nicht allzu tief einzusinken. Nur die Materialien unterschieden sich doch sehr deutlich, denn während im Kaukasus flache Lederflächen genutzt wurden, bestand die Variante in Armenien aus runden Holzflächen. Auch in Nordamerika war der Schneeschuh sehr verbreitet.<span id="more-3278"></span></p>
<p>Hier war es sogar noch um einiges spannender, da es hier fast bei jedem Stamm der Indianer ein eigenes Modell gab. Bis heute wurden diese ursprünglichen Formen zu echten High Tech Geräten weiterentwickelt, bei denen die Materialen ebenso auf den größtmöglichen Komfort getrimmt wurden, wie die Eigenschaften der Bildung und anderes. Und noch etwas hat sich verändert: der Gebrauch, denn während Schneeschuhe in früheren Zeiten hauptsächlich dazu genutzt wurden, da eine Fortbewegung über längere Distanzen sonst schlicht nicht möglich wäre, stellt Schneeschuhlaufen in der heutigen Zeit eher eine Freizeitmöglichkeit für den Winter dar.</p>
<p>Schneeschuhlaufen eignet sich eigentlich für jeden, denn weder vom Alter noch von der Fitness ist dieser Sport abhängig. In welcher Form der Körper beansprucht wird, hängt lediglich von der Laufgeschwindigkeit und dem Gelände ab, in das Ihr Euch begebt. Für die Nutzung von Schneeschuhen muss es übrigens nicht gleich der Tiefschnee sein, denn eine Schneedecke von etwa 15 Zentimetern ist für das Schneeschuhlaufen völlig ausreichend.</p>
<p>Alles in allem ein wirklich wunderbarer Sport, der sich gerade auch für Wanderer und Langläufer als Ergänzung anbietet, da diese in den meisten Fällen schon viele Teile der Ausrüstung besitzen und sich so nicht in große Unkosten stürzen müssen. Wer mit seiner Familie mal schnuppern will, der findet heutzutage in fast allen Schneegebieten das passende Angebot mit Leihmöglichkeiten.</p>
<p>Bild: © <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Kurt GUTTERNIGG / Pixelio</a></p>
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		<title>Winter-Survival – 2 Tage Kurs für Schulklassen</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 02:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps, Tricks, Know-How]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ja, meine Schulzeit ist jetzt echt schon ein wenig her, allerdings muss ich doch mal auf diese zurück kommen. Der Grund ist eine der Situationen in der Schule, die eindeutig immer zu den schönsten gehören und einem lange im Gedächtnis bleiben: Klassenfahrten. Woran ich mich auch noch immer erinnere, sind die ewigen Debatten um das Ziel, weil keiner einen echt guten Vorschlag hat. Doch für einen Kurzausflug habe ich heute etwas sehr interessantes gefunden, was ebenso lehrreich wie abenteuerlich ist: Winter-Survival, ein Angebot von der Jugendherberge Essen.
Buchbar ist der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3271" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="lightbox" href="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/12/jugendherberge-essen-tipi-winter.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3271" title="jugendherberge essen  tipi winter" src="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/12/jugendherberge-essen-tipi-winter-150x150.jpg" alt="Jugendherberge Essen" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Jugendherberge Essen</p></div>
<p>Nun ja, meine Schulzeit ist jetzt echt schon ein wenig her, allerdings muss ich doch mal auf diese zurück kommen. Der Grund ist eine der Situationen in der Schule, die eindeutig immer zu den schönsten gehören und einem lange im Gedächtnis bleiben: Klassenfahrten. Woran ich mich auch noch immer erinnere, sind die ewigen Debatten um das Ziel, weil keiner einen echt guten Vorschlag hat. Doch für einen Kurzausflug habe ich heute etwas sehr interessantes gefunden, was ebenso lehrreich wie abenteuerlich ist: <strong>Winter-Survival</strong>, ein Angebot von der Jugendherberge Essen.<span id="more-3270"></span></p>
<p>Buchbar ist der Kurztrip natürlich nur in der kalten Jahreszeit von November bis März, wobei die Tour erst ab der vierten Klasse gebucht werden kann. Um die Lehrer zu unterstützen wird die Winter-Survival-Tour zusätzlich pädagogisch betreut um zu gewährleisten, dass die Kinder richtig mit dem Thema umgehen. Doch woraus besteht der Inhalt des Programms?</p>
<p>Natürlich wird zunächst einmal der Umgang mit dem Kompass und der Karte gelernt, damit sich die Teilnehmer des Kurses draußen orientieren können. Auch das entfachen eines Feuers mit den einfachsten Mitteln, die wichtigsten Regeln für die Bekleidung und was bei nasser Kleidung zu tun ist, wird ausführlich erklärt. Und auch das setzen eines SOS-Signals oder ähnliches gehört zum Umfang des erlernten.</p>
<p>Und das Kinder durch eine solche Maßnahme in einer kritischen Situation besser reagieren, kann helfen Leben zu retten. Denn genau in diesem Alter sind auch wir einmal auf zugefrorenen Seen herumgeturnt. Wer noch mehr Informationen zum Ablauf haben will, der findet diesebei der <a href="http://www.jugendherberge.de/jh/rheinland/essen/programme/klamo/06019.shtml.de?m" target="_blank">Jugendherberge Essen</a>.</p>
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		<title>Know-How – noch ein paar Tipps für den Winter</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 14:11:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps, Tricks, Know-How]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo wir gerade bei den Gefahren des Winters waren, bleiben wir doch gleich mal bei artverwandten Themen und schauen mal, was es denn sonst noch für nützliche Hinweise für alle Outdoor-Aktivitäten in der kalten Jahreszeit haben. Spontan fällt mir da zunächst mal der Hinweis ein, dass Ihr auch im Winter darauf achten müsst, dass Ihr ausreichend Flüssigkeit zu Euch nehmt. Ich selbst habe schon Leute erlebt, die lieber weniger trinken, als dann in der Kälte bei Minusgraden ihrem Harndrang nachzugeben. Doch diese Vorgehensweise ist wirklich alles andere als Ratsam und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3212" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="lightbox" href="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/11/lrg-993-sonniger-wintertag.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3212" title="lrg-993-sonniger-wintertag" src="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/11/lrg-993-sonniger-wintertag-150x150.jpg" alt="trocken... und kalt" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">trocken... und kalt</p></div>
<p>Wo wir gerade bei den Gefahren des Winters waren, bleiben wir doch gleich mal bei artverwandten Themen und schauen mal, was es denn sonst noch für nützliche Hinweise für alle Outdoor-Aktivitäten in der kalten Jahreszeit haben. Spontan fällt mir da zunächst mal der Hinweis ein, dass Ihr auch im Winter darauf achten müsst, dass Ihr ausreichend Flüssigkeit zu Euch nehmt. Ich selbst habe schon Leute erlebt, die lieber weniger trinken, als dann in der Kälte bei Minusgraden ihrem Harndrang nachzugeben. Doch diese Vorgehensweise ist wirklich alles andere als Ratsam und kann unangenehme Folgen haben.<span id="more-3209"></span></p>
<p>Das Problem ist, dass wir durch die Atmung und das Schwitzen in trockener und kalter Winterluft sehr viel unserer Körperflüssigkeit an die Umgebung abgeben. Dadurch macht sich eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme sehr schnell bemerkbar, so dass bereits nach wenigen Tagen Beschwerden wie Übelkeit, Kreislaufprobleme und auch Bewusstseinsstörungen auftreten können. Daher solltet Ihr am besten etwa 4 Liter Wasser pro Tag zu Euch nehmen.</p>
<p>Doch Vorsicht beim Transport. Vergesst die kalten Temperaturen nicht. Schnell kann es passieren, dass Euch die Getränke einfrieren. Ihr solltet Thermoskannen verwenden um dem einfrieren vorzubeugen. Ein weiterer sinnvoller Schutz gegen die Folgen der Kälte ist das Warmhalten der Ausrüstung. Diese ist nach einer Nacht bei Minusgraden sehr kalt, die Zahnpasta kann einfrieren und Ihr lauft mit kalten Füssen rum. Nehmt die Sachen nachts lieber mit in den Schlafsack, was zwar nicht sonderlich bequem ist, allerdings genau gegen diese unangenehmen Nebeneffekte des Winters wirkt.</p>
<p>Bild: <a href="http://www.oldskoolman.de" target="_blank">Oldskoolman.de</a></p>
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		<title>Biken bei Kälte – Gelenke wärmen!</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 01:27:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bike-Trekking]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps, Tricks, Know-How]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Biker scheuen nicht davor zurück, auch kälteren Temperaturen mit dem Bike unterwegs zu sein. Die einen in der Stadt, die anderen beim Sport. OK, Radfahren ist zwar gut für die Gelenke, weil es dafür sorgt, dass die Knorpel nicht einrosten, allerdings können die niedrigen Temperaturen auch für unangenehme in Schmerzen eben in den Gelenken sorgen, da diese Bereiche des Körpers besonders schnell auskühlen. Aber es gibt natürlich ein paar Möglichkeiten, sich im beim Radeln im Winter davor zu schützen. Und das ist schnell gemacht.
Vor der Tour sollten Sie sich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3183" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="lightbox" href="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/11/20835_R_B_by_Claudia-Hautumm_pixelio.de.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3183" title="20835_R_B_by_Claudia-Hautumm_pixelio.de" src="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/11/20835_R_B_by_Claudia-Hautumm_pixelio.de-150x150.jpg" alt="Das Kniegelenk" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Kniegelenk</p></div>
<p>Viele Biker scheuen nicht davor zurück, auch kälteren Temperaturen mit dem Bike unterwegs zu sein. Die einen in der Stadt, die anderen beim Sport. OK, Radfahren ist zwar gut für die <strong>Gelenke</strong>, weil es dafür sorgt, dass die Knorpel nicht einrosten, allerdings können die niedrigen Temperaturen auch für unangenehme in Schmerzen eben in den Gelenken sorgen, da diese Bereiche des Körpers besonders schnell auskühlen. Aber es gibt natürlich ein paar Möglichkeiten, sich im beim Radeln im Winter davor zu schützen. Und das ist schnell gemacht.<span id="more-3182"></span></p>
<p>Vor der Tour sollten Sie sich nicht direkt aus dem Sitzen heraus auf das Fahrrad schwingen und mit Vollgas los fahren. Lockern Sie Ihre Beine ein wenig, gerade dann, wenn diese sich vorher in einer angewinkelten Position befanden. Auch sollten Sie zunächst in Ruhe in einem kleinen Gang „in Tritt“ kommen, damit sich die Muskulatur und die Gelenke aufwärmen können. Bei der Wahl der Kleidung muss nicht viel getan werden, denn der einfachste Weg ist, sich hier ein paar elastische Schoner über die Ellenbogen und Knie zu ziehen, die jedoch nicht zu eng sitzen dürfen. Und schon kann die Fahrt beginnen. Kleiner Tipp: Achtet bei den Handschuhe darauf, dass die Finger am besten ohne Naht sind, denn gerade bei sehr niedrigen Minustemperaturen werdet Ihr es genau dort merken. Um die Fußknöchel zu schützen, solltet Ihr nicht auf die Idee kommen Stiefel zu tragen, da diese zu sehr scheuern. Überschuhe bieten da deutlich mehr Komfort und sind deutlich leichter.</p>
<p>Gut gerüstet radelt es sich dann auf jeden Fall leichter. Bei der restlichen Bekleidung solltet Ihr es bei längeren Touren davon abhängig machen, wie sich das Wetter verhält. Schon ab Herbst kann es nie schaden, wenn Ihr Euch für alle Eventualitäten rüstet.</p>
<p>Bild: © <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">Claudia Hautumm / Pixelio</a></p>
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		<title>Outdoor-Schutz – wie bei einer Zwiebel</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 17:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für den Bereich Wandern, Trekking und Outdoor gibt es ein wirklich sinnvolles Prinzip, wenn es um den richtigen Schutz, beziehungsweise die richtige Kleidung für alle Temperaturen gibt: das Zwiebel-Prinzip. Bei diesem wird die komplette Kleidung in verschiedene Schichten eingeteilt (wie eben bei einer Zwiebel), wobei jede einzelne Schicht eine spezielle Aufgabe erfüllt. Daher werden hier natürlich an jede einzelne Bekleidungsschicht besondere Aufgaben gestellt, damit das Zwiebel-Prinzip möglichst effektiv arbeiten kann und seinen Zweck so ideal wie möglich erfüllt, sowohl beim Tragen aller Schichten, wie auch beim „abschälen“, wenn nicht alle ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3162" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="lightbox" href="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/11/358815_R_K_B_by_Andreas-Morlok_pixelio.de.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3162" title="358815_R_K_B_by_Andreas-Morlok_pixelio.de" src="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/11/358815_R_K_B_by_Andreas-Morlok_pixelio.de-150x150.jpg" alt="Wie war das mit dem Namen?" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Wie war das mit dem Namen?</p></div>
<p>Für den Bereich Wandern, Trekking und Outdoor gibt es ein wirklich sinnvolles Prinzip, wenn es um den richtigen Schutz, beziehungsweise die richtige Kleidung für alle Temperaturen gibt: das <strong>Zwiebel-Prinzip</strong>. Bei diesem wird die komplette Kleidung in verschiedene Schichten eingeteilt (wie eben bei einer Zwiebel), wobei jede einzelne Schicht eine spezielle Aufgabe erfüllt. Daher werden hier natürlich an jede einzelne Bekleidungsschicht besondere Aufgaben gestellt, damit das Zwiebel-Prinzip möglichst effektiv arbeiten kann und seinen Zweck so ideal wie möglich erfüllt, sowohl beim Tragen aller Schichten, wie auch beim „abschälen“, wenn nicht alle Schichten gebraucht werden.<span id="more-3161"></span></p>
<p>Die erste Schicht ist hierbei für den Transport der Feuchtigkeit zuständig, da diese zuerst mit dem Schweiß in Berührung kommt. Daher ist es wichtig, dass die hier verwendeten Materialien möglichst schnell den Schweiß vom Körper weg transportieren und möglichst nah am Köper sitzen. Baumwolle ist hier sehr ungünstig, da Baumwolle ein sehr guter Speicher für Feuchtigkeit ist. Gute Produkte haben keine Nähte, die bei Feuchtigkeit unangenehm auf der Haut scheuern und diese so reizen. Durch spezielle Gewebestrukturen wird gerade an Stellen wie dem Schritt und den Achseln die Feuchtigkeit schnell abtransportiert, damit diese Stellen trocken bleiben.</p>
<p>Die zweite Schicht ist für die Isolation zuständig, damit Ihr nicht anfangt zu frieren. Achtet bitte auch hier darauf, dass die Kleidungsstücke nicht aus Baumwolle bestehen. Das Material sollte atmungsaktiv sein und Feuchtigkeit weiterleiten. Für den Oberkörper ist her Fleece ebenso praktisch wie beliebt, da es sehr weich und daher angenehm zu tragen ist. Sollte es sehr windig sein, so könnt Ihr auch zusätzlich auf Softshell-Jacken zurückgreifen, die auch leichten Regen gut abhalten. Hosen sollten im Idealfall imprägniert werden und natürlich über ein ausreichendes Maß an Taschen verfügen.</p>
<p>Die dritte Schicht schützt Euch vor extremen Wetterbedingungen. Wasser- und winddichtes Material ist hier Pflicht, wobei allerdings nicht auf Atmungsaktivität verzichtet werden sollte. Die Produktpalette ist breit, daher solltet Ihr zum Beispiel auf Bündchen an den Armen achten, damit der Wind nicht durch die Ärmel dringt. Auch die Beine sollten dann mit einem wasser- und winddichten Material geschützt werden, denn da die für das Trekking geeigneten Hosen in der Regel aus einem sehr festen Material bestehen, können diese ohne einen wasserdichten Schutz bei extremen Bedingungen schnell scheuern.</p>
<p>Also rüstet Euch am besten rechtzeitig, denn der Winter kommt bestimmt.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">© Andreas Morlok / Pixelio</a></p>
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		</item>
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		<title>Regen und Wasser – eine Gefahr für die Ausrüstung</title>
		<link>http://www.trekking-portal.com/2009/10/30/regen-und-wasser-%e2%80%93-eine-gefahr-fur-die-ausrustung/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 17:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps, Tricks, Know-How]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking-Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[
Feuchtigkeit ist ein Problem, welches eigentlich bei allen Outdoor-Aktivitäten bekannt ist. In der Regel schützt sich der Mensch in solchen Fällen durch ein Regencape oder einen kompletten Anzug, um nicht ohne Schutz dem Wasser ausegesetzt zu sein. Doch was tue ich, damit nicht nur ich, sondern auch meine komplette Ausrüstung vor Regen und anderen Feuchtigkeitsquellen geschützt ist? Wasser ist ja leider weder für das Handy, noch für das GPS-Gerät der richtige Partner. Und wenn die Kleidung im Rucksack nass wird, dann fängt sie unter Umständen auch noch an zu schimmeln. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong></p>
<div id="attachment_3141" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><strong><a rel="lightbox" href="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/10/toppits-ziploc.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3141" title="toppits ziploc" src="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/10/toppits-ziploc-150x150.jpg" alt="Ein guter Schutz für das Equipment..." width="150" height="150" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Ein guter Schutz für das Equipment...</p></div>
<p>Feuchtigkeit </strong>ist ein Problem, welches eigentlich bei allen Outdoor-Aktivitäten bekannt ist. In der Regel schützt sich der Mensch in solchen Fällen durch ein Regencape oder einen kompletten Anzug, um nicht ohne Schutz dem Wasser ausegesetzt zu sein. Doch was tue ich, damit nicht nur ich, sondern auch meine komplette Ausrüstung vor <strong>Regen </strong>und anderen Feuchtigkeitsquellen geschützt ist? Wasser ist ja leider weder für das Handy, noch für das GPS-Gerät der richtige Partner. Und wenn die Kleidung im Rucksack nass wird, dann fängt sie unter Umständen auch noch an zu schimmeln. Also schauen wir mal, wie Ihr Eure Sachen trocken haltet.<span id="more-3140"></span></p>
<p>Natürlich gibt es eine Auswahl an Schutzfolien für den Rucksack. Diese haben jedoch sehr häufig den Nachteil, dass das Rückenstück nicht wirklich geschützt ist und auf diesem Wege dann das Wasser in den Rucksack eindringen kann. Von daher sind diese in den meisten Fällen nur für sehr leichten Regen zu empfehlen (wobei natürlich Ausnahmen die Regel bestätigen). Also habe ich mir ein paar Gedanken gemacht, wie man dies umgehen kann, da ich auch sehr viel auf dem Fahrrad unterwegs bin und durch die vorgebeugte Haltung des Körpers dieses Problem recht häufig auftrat.</p>
<p>Die Lösung ist eigentlich so simpel, dass ich mich ärgern könnte nicht früher darauf gestoßen zu sein. Inzwischen verstaue ich mein Hab und Gut schlicht in einem Müllbeutel, da so nur der Rucksack nass wird, der Inhalt aber ohne Ausnahme trocken bleibt. Nur hat sich damit schnell wieder ein Problem ergeben, denn es gibt auch immer wieder Dinge, auf die man schnell zugriff haben muss. Das Handy zum Beispiel hat sonst schneller aufgehört zu klingeln, als Ihr es aus dem Rucksack und der Mülltüte befreit habt.</p>
<p>Die Antwort dazu kommt aus dem Hause Toppits, denn die Firma Toppits ist ja unter anderem für die Herstellung von Gefrierbeuteln bekannt, die so einiges aushalten. Das Praktische an diesen Beuteln ist der Verschluss namens Ziploc, denn dieser ist nichts Weiteres als ein Reißverschluss, der den Inhalt vor Einflüssen von außen Schützt. Das klappt natürlich nicht nur bei Gefriergut. Und das Beste daran ist, dass es die Ziploc-Beutel nicht nur in einer Einheitsgröße gibt, sondern die Formate von 18&#215;20 bis 33&#215;38 gehen und somit wirklich ausreichend Platz bieten. Falls noch jemand bessere Lösungen parat hat, wir sind ganz Ohr.</p>
<p>Falls Ihr wissen wollt, ob auch die richtgen Maße für Euer Netbook dabei sind, so findet Ihr das komplette Angebot natürlich auf der Homepage von Toppits.</p>
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		<title>Survival &#8211; an der Sonne orientieren</title>
		<link>http://www.trekking-portal.com/2009/10/13/survival-an-der-s-onne-orientieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:08:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Trekking-Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer draussen unterwegs ist, der sollte am besten wissen, in welche Richtung er gerade unterwegs ist. In vielen Fällen wäre es nämlich echt schlecht, wenn Ihr den ganzen Tag in die falsche Richtung lauft. Ein Kompass sollte daher zur Grundausrüstung jeder Trekkingausrüstung gehören. Und doch kommt es immer wieder vor, dass genau dieser aus irgendwelchen Gründen nicht dabei ist. Doch wie bestimmt Ihr ohne Kompass die Richtung? In den nördlichen Breitengraden gehen ja viele davon aus, dass die sogenannte Wetterseite (die mit dem Moosbewuchs) der Bäume in Richtung Nordwesten zeigt, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3089" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="lightbox" href="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/10/hintergrund-sonnenuntergang-oldskoolman.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3089" title="hintergrund-sonnenuntergang-oldskoolman" src="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/10/hintergrund-sonnenuntergang-oldskoolman-150x150.jpg" alt="Da ist die Sonne, wo ist Süden?" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Da ist die Sonne, wo ist Süden?</p></div>
<p>Wer draussen unterwegs ist, der sollte am besten wissen, in welche Richtung er gerade unterwegs ist. In vielen Fällen wäre es nämlich echt schlecht, wenn Ihr den ganzen Tag in die falsche Richtung lauft. Ein <strong>Kompass </strong>sollte daher zur Grundausrüstung jeder Trekkingausrüstung gehören. Und doch kommt es immer wieder vor, dass genau dieser aus irgendwelchen Gründen nicht dabei ist. Doch wie bestimmt Ihr ohne Kompass die Richtung? In den nördlichen Breitengraden gehen ja viele davon aus, dass die sogenannte Wetterseite (die mit dem Moosbewuchs) der Bäume in Richtung Nordwesten zeigt, allerdings ist das nun wirklich keine zuverlässige Aussage. Doch da hilft uns die Sonne weiter.<span id="more-3088"></span></p>
<p>Alles was Ihr zum bestimmen der Richtung braucht, ist eine handelsübliche und funktionierende Analoguhr, denn mit Hilfe dieser ist es ohne weiteres möglich zu bestimmen, wo denn gerade Norden ist. Und das funktioniert folgender Maßen. Ihr nehmt die Uhr in die Hand und richtet den Stundenzeiger genau in Richtung der Sonne aus. Wenn Ihr Euch jetzt auf der nördlichen Halbkugel befindet könnt Ihr davon ausgehen, dass sich genau zwischen dem Stundenzeiger und 12 Uhr auf der Uhr Süden befindet.</p>
<p>Viele werden jetzt natürlich denken: „Mist, meine Uhr ist digital&#8230;“, doch das ist kein Problem, denn ich gehen mal davon aus, dass sich jeder in der Lage sieht, sich eine Analoguhr vorzustellen und so heraus zu bekommen, wo sich denn auf dieser gerade der Stundenzeiger befinden würde.</p>
<p>Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten der Orientierung, wie zum Beispiel an den Sternen. Doch diesen werden wir uns bei anderer Gelegenheit widmen.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.oldskoolman.de" target="_blank">oldskoolman.de</a></p>
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		<title>Survival-Training – braucht es das wirklich?</title>
		<link>http://www.trekking-portal.com/2009/09/21/survival-training-%e2%80%93-braucht-es-das-wirklich/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 09:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps, Tricks, Know-How]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich ist nicht jeder gewillt seine Trekking-Tour so zu planen, dass sie wirklich fernab jedweder Zivilisation stattfindet, so dass die meisten ein paar der Vorteile der Zivilisierten Welt bei sich haben. Hier bei kann es sich zum Beispiel um Telekommunikationsmittel ebenso handeln, wie um das das mitführen der Kreditkarte, um sich gegebenenfalls auch mal eine Nacht im Hotel zu gönnen. Nur die wenigsten gehen komplett „back to the roots“ und werden von vielen High-Tech-Trekkern mit einem verwunderten Blick gesegnet. Und doch kann es einfach nicht schaden, ein klein wenig geschult ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_207" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="lightbox" href="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/09/Masca01-600x400.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-207" title="Masca01 600x400" src="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/09/Masca01-600x400-150x150.jpg" alt="Kein Empfang, kein Arzt..." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Kein Empfang, kein Arzt...</p></div>
<p>Natürlich ist nicht jeder gewillt seine Trekking-Tour so zu planen, dass sie wirklich fernab jedweder Zivilisation stattfindet, so dass die meisten ein paar der Vorteile der Zivilisierten Welt bei sich haben. Hier bei kann es sich zum Beispiel um Telekommunikationsmittel ebenso handeln, wie um das das mitführen der Kreditkarte, um sich gegebenenfalls auch mal eine Nacht im Hotel zu gönnen. Nur die wenigsten gehen komplett „back to the roots“ und werden von vielen High-Tech-Trekkern mit einem verwunderten Blick gesegnet. Und doch kann es einfach nicht schaden, ein klein wenig geschult zu sein, wenn es um den Punkt <strong>Survival </strong>geht. Denn auf jeder Tour kann etwas unvorhergesehenes geschehen.<span id="more-206"></span></p>
<p>Man braucht sich nur den wohl schlimmsten Fall einmal vorzustellen: ein Unfall mitten in der Weite des Landes, fernab jedweder Ortschaften. Das Handy hat keinen Empfang, eventuell ist jemand verletzt und keiner weiß. Was als nächstes zu tun ist. In solchen Situationen ist es auf jeden Fall von Vorteil, wenn ein paar grundlegende Survival-Praktiken beherrscht werden, wenn es um das Suchen von Nahrung, Wasser natürlicher Heilmittel geht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich inzwischen eine ganze Reihe von Anbietern mit dem Thema <strong>Survival-Training</strong> beschäftigen und allen Abenteuerlustigen beibringen, was unsere Vorväter vor Urzeiten alle noch wussten.</p>
<p>Buchen könnt Ihr solche Angebote überall im Internet, wobei die meisten ein recht ähnliches Angebot von den vermittelten Inhalten haben. Ihr lernt, was bei der Wahl des Lagerplatzes wichtig ist, wie ein Feuer richtig entzündet wird, wie man im Ernstfall medizinische Erstversorgung auch mal improvisiert, welche Gefahren lauern und wie man ihnen am Besten begegnet. Das ist zwar kein Muss, hilft aber in brenzligen Situationen auf jeden Fall weiter.</p>
<p>Natürlich werden wir uns diesem Thema auch noch des Öfteren zuwenden, denn nur wer richtig vorbereitet ist, der erlebt am Ende keine böse Überraschung. Unser Tipp: Auf jeden Fall ein Survival-Training machen, denn man lernt viel und es macht auch noch richtig Spaß!</p>
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		<title>Outdoor und Hygiene – Das ist wichtig!</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps, Tricks, Know-How]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich lange Zeit draußen aufhält, der sollte auf gar keinen Fall seine Hygiene vernachlässigen. Zum einen ist das tägliche Ritual ein Wohlfühlfaktor, zum anderen kann nur ein Körper auf lange Sicht volle Leistung bringen, der auch wirklich fit ist, und da gehört zum Vorbeugen vor Krankheiten und anderen Dingen die Körperhygiene auf jeden Fall dazu. Daher geben wir Euch heute ein paar Tipps mit auf den Weg, wie Ihr Euch und Euren Körper sauber halten könnt, selbst wenn Ihr improvisieren müsst. Und dazu muss es nicht das Hakle-Feucht sein, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_197" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="lightbox" href="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/09/ringelblume-oldskoolman.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-197" title="ringelblume oldskoolman" src="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/09/ringelblume-oldskoolman-150x150.jpg" alt="Die Ringelblume" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die Ringelblume</p></div>
<p>Wer sich lange Zeit draußen aufhält, der sollte auf gar keinen Fall seine Hygiene vernachlässigen. Zum einen ist das tägliche Ritual ein Wohlfühlfaktor, zum anderen kann nur ein Körper auf lange Sicht volle Leistung bringen, der auch wirklich fit ist, und da gehört zum Vorbeugen vor Krankheiten und anderen Dingen die <strong>Körperhygiene </strong>auf jeden Fall dazu. Daher geben wir Euch heute ein paar Tipps mit auf den Weg, wie Ihr Euch und Euren Körper sauber halten könnt, selbst wenn Ihr improvisieren müsst. Und dazu muss es nicht das Hakle-Feucht sein, die Natur hilft Euch auch… .<span id="more-196"></span></p>
<p>Zum Thema Mundhygiene empfiehlt es sich natürlich, Zahnpasta dabei zu haben. Doch es gibt auch andere Möglichkeiten, sollte diese nicht dabei sein. So hilft Euch zum Beispiel ein zu Brei zerkauter Ast bei der täglichen Mundhygiene, wobei Ihr aber vorsichtig sein solltet, dass Ihr Euch nicht an Splittern verletzt. Eine weitere Variante ist die Holzkohle aus dem Lagerfeuer, denn diese könnt Ihr mit den Fingern über die Zähne reiben. Hinterher den Mund gut ausspülen.</p>
<p>Beim Waschen solltet Ihr darauf achten, dass die mitgeführte Seife gezielt für den Outdoorbereich hergestellt wurde, denn sie ist vollkommen biologisch abbaubar und belastet die Umwelt nicht. Sollte die Outdoorseife vergessen worden sein, so hilft Euch der Saft der Ringelblume oder Ihr nehmt Kastanienblätter zum abreiben mit ins Wasser.</p>
<p>Rasierer und Rasierschaum sind nicht angebracht, denn der Rasierer ist nicht vielseitig nutzbar und der Rasierschaum schadet der Umwelt. Nehmt lieber den Schaum der Outdoorseife und ein richtiges Rasiermesser, denn dieses kann auch anderweitig zum Schneiden genutzt werden.</p>
<p>Auf keinen Fall vergessen solltet Ihr UV-Schutz und Zeckenzange, denn hier drohen wirklich ernst zu nehmende Gefahren. Bei Zecken besteht bis heute der Irrglaube, dass diese Tiere herausgedreht werden müssen, was jedoch nicht richtig ist. Die Zecke dreht sich ja auch nicht in die Haut rein. So weit wie Möglich unter greifen und langsam herausziehen ist der richtige Weg, um die Plagegeister zu entfernen. Achtet bitte darauf, dass keine Reste in der Haut zurück bleiben, aber das ist ja bekannt.</p>
<p>Mückenstiche sind ein ewiger Begleiter. Auch Pickel und Ekzeme können Euch wirklich belasten. Ihr braucht allerdings keine riesige Reiseapotheke, um diesen Dingen zu begegnen. In allen drei Fällen hilft Euch die mitgeführte Zahnpasta weiter.</p>
<p>Also: nehmt Euch die Zeit für die Körperpflege, denn ein gesunder und entspannter Körper ist die Grundvoraussetzung für jede Trekking-Tour.</p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.oldskoolman.de" target="_blank">Oldskoolman</a></p>
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