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	<title>Trekking-Portal &#187; Umweltschutz</title>
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	<description>Dein Magazin für Trekking, Wandern und Outdoor</description>
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		<title>Arc´teryx macht sich für den Klimaschutz stark</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 22:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der in Kanada beheimatete Ausstatter Arc´teryx unterstützt ein Projekt für den Klimaschutz in den Alpen durch seine Bekleidung. Der Anlass für das Projekt ist die stetig fortschreitende Erosion in den Alpen, die durch den Klimawandel hervorgerufen werden. Die ständige Erderwärmung lässt den Permafrost tauen, weshalb es immer häufiger zu Felsstürzen kommt. Daher untersuchen die Universitäten von Zürich und Basel, die ETH Zürich und die EPF Lausanne an und Jungfraugrat die Vorgänge mit Hilfe von Sensorenfeldern im Rahmen des „Permasense“-Projekts bereits seit 2006. Und Arc´teryx hat allen Grund, dieses Projekt zu ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3400" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="lightbox" href="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2010/01/Matterhorn-GabiO-Pixelio-rkb.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3400" title="Matterhorn GabiO Pixelio rkb" src="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2010/01/Matterhorn-GabiO-Pixelio-rkb-150x150.jpg" alt="Das Matterhorn" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Das Matterhorn</p></div>
<p>Der in Kanada beheimatete Ausstatter <strong>Arc´teryx</strong> unterstützt ein Projekt für den Klimaschutz in den Alpen durch seine Bekleidung. Der Anlass für das Projekt ist die stetig fortschreitende Erosion in den Alpen, die durch den Klimawandel hervorgerufen werden. Die ständige Erderwärmung lässt den Permafrost tauen, weshalb es immer häufiger zu Felsstürzen kommt. Daher untersuchen die Universitäten von Zürich und Basel, die ETH Zürich und die EPF Lausanne an und Jungfraugrat die Vorgänge mit Hilfe von Sensorenfeldern im Rahmen des „Permasense“-Projekts bereits seit 2006. Und Arc´teryx hat allen Grund, dieses Projekt zu unterstützen. <span id="more-3399"></span></p>
<p>Reto Tischhauser ist der Brandmanager für den europäischen Markt und selber Schweitzer. Er betont, dass Arc´teryx als Marke selbst aus dem Bergsport kommt und es beim Thema Klimawandel auch um die Zukunft des Sports geht. Und natürlich ist er der Region selbst sehr verbunden: „Wir wünschen der Forschungsgruppe einen sicheren Bergeinsatz und viele verlässliche Daten, die zu einem besseren Verständnis der Prozesse beitragen.”</p>
<p>Die seit 2006 im <strong>„Permasense“-Projekt</strong> gesammelten Daten werden inzwischen ausgewertet, so dass es bald zu ersten Forschungsergebnissen kommen wird. Und diese sind hart erarbeitet, denn Mensch und Material werden bei den Arbeiten am Berg häufig auf harte Proben gestellt. Immerhin liegt das untersuchte Gebiet auf einer Höhe von mehr als 3500 Metern. Kein Job für jedermann.</p>
<p>Von den Ergebnissen verspricht sich das Forscherteam neue Erkenntnisse über Abläufe und Verkettungen beim Erodieren der Berge, um auf diesem Wege besser auf die Situation reagieren zu können.</p>
<p>Foto: © <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">GabiO/Pixelio</a></p>
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		<title>Himalaya – Reiseveranstalter will bei Aufforstung helfen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 11:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseveranstalter]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stieß heute auf einen Bericht auf dem Blog von Tours-Magazin.de, der mich auf den ersten Blick zwar begeisterte, mich jedoch auf den zweiten Blick hin ein wenig nachdenklich gestimmt hat. Es geht bei dem Artikel um den Reiserveranstalter Hauser, der ab 2010 folgendes plant: Für jeden Besucher, der über Hauser-Reisen seinen Urlaub im Everest-Gebiet verbringt, wird jeden Tag, den der Tourist vor Ort ist, in der Monsunzeit in den Baumschulen des Himalayan Trust ein kleiner Baum gepflanzt. So soll im Laufe der Zeit der Himalaya wieder aufgeforstet werden.
Nach Schätzungen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3146" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a rel="lightbox" href="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/11/tours-magazin-blog-himalaya-aufforstung1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3146" title="tours-magazin blog himalaya aufforstung" src="http://www.trekking-portal.com/wp-content/uploads/2009/11/tours-magazin-blog-himalaya-aufforstung1-150x150.jpg" alt="Tours Magazin.de Blog" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Tours Magazin.de Blog</p></div>
<p>Ich stieß heute auf einen Bericht auf dem Blog von <strong>Tours-Magazin.de</strong>, der mich auf den ersten Blick zwar begeisterte, mich jedoch auf den zweiten Blick hin ein wenig nachdenklich gestimmt hat. Es geht bei dem Artikel um den Reiserveranstalter Hauser, der ab 2010 folgendes plant: Für jeden Besucher, der über Hauser-Reisen seinen Urlaub im Everest-Gebiet verbringt, wird jeden Tag, den der Tourist vor Ort ist, in der Monsunzeit in den Baumschulen des Himalayan Trust ein kleiner Baum gepflanzt. So soll im Laufe der Zeit der Himalaya wieder aufgeforstet werden.<span id="more-3145"></span></p>
<p>Nach Schätzungen von Manfred Häupl, dem Inhaber von Hauser-Exkursionen, sollen auf diesem Weg jedes Jahr 8 000 bis 10 000 Bäume gepflanzt werden. In Zeiten, in denen die Welt unter den folgen des Klimawandels zu leiden anfängt, ist dieses Unternehmen auf jeden Fall lobenswert. Das Projekt läuft nach Angabe des <a href="http://blog.tours-magazin.de/2009/10/27/ein-tag-ein-baum-oeko-trekking-am-himalaya/#comment-77955" target="_blank">Blogs von Tours-Magazin.de</a> unter dem Namen <strong>„Ein Tag – ein Baum“</strong> und ist nur eines von mehreren Projekten von <strong>Hauser Exkursionen</strong>, welche wir uns in der nächsten Zeit noch widmen werden.</p>
<p>Doch bin ich ebenso der Meinung, dass die Geschichte ein zweischneidiges Schwert sein kann. Natürlich sind die Touristen, egal wo, in der Verpflichtung, sich um einen anständigen Umgang mit der Natur zu bemühen und es ist mehr als einfach nur anerkennenswert, dass sich das Unternehmen auf diese Art um die Natur bemüht. Jedoch sollten die Urlauber nach Möglichkeit noch mehr in das Projekt mit eingebaut werden, in dem zum Beispiel Vergünstigungen oder besondere Auszeichnungen für all diejenigen bereit gestellt werden sollten, die sich aktiv am setzen der Bäume beteiligen?</p>
<p>Der Grund ist folgender: Auf diesem Wege wird zwar an die Verantwortung der Reisenden appelliert, jedoch wird diese auch gleichzeitig wieder abgenommen, da der Reiseveranstalter Hauser diese auf sich nimmt. Eine Förderung der aktiven Hilfe hat nicht den Beigeschmack, dass es neben den Umweltaktivitäten auch um den „Öko-Tourismus“ als feste Einnahmequelle geht und setzt sich eher in den Köpfen der Teilnehmer fest. Das hätte einen nachhaltigeren Erfolg.</p>
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