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Thema: Im August nach Norwegen, Equipmentfrage

  1. #1
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    Im August nach Norwegen, Equipmentfrage

    Hallo Outdoor-Freunde,
    habe vor im August eine Woche im Lierne Nationalpark zu verbringen.
    Die Zeltwahl ist auf das Salewa Micro 2 gefallen (nach zahlreichem Nachlesen einiger Threads im Forum).
    Nun hätt ich noch Fragen bezüglich des Schlafsacks und Isomatte und evtl Tarps.
    Da ja die Temperaturen einigermaßen mild im August sind und ich auch keine Wintertouren vorhabe (wobei das sowieso das erste richtige Trekking Erlebnis für mich wird), ist meine Frage auf welches Modell ich mich ca. beschränken sollte? Sind die Angaben auf den diversen Outdoor-Seiten im Internet reel (bezüglich der Temp.)?
    Auf was sollte ich beim Kauf der Isomatte achten?
    Ein Tarp sinnvoll? Für Kochen im Freien soweit ich das rauslesen kann eine gute Wahl, oder?
    Zu meiner Person, bin ca. 1,70m groß(klein) und ca. 60kg schwer.
    Würd mich über Hilfestellung sehr freuen,
    greetz
    Horst
    --- :-) Ist die Wurst so dick wie das Brot, ist es Wurst wie dick das Brot ist :-) ---

  2. #2
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    Was genau heißt einigermaßen mild?
    Auf die Temperatur-Angaben kannst du dich verlassen, dass sie fast alle nach europäischer Norm angegeben sind.

    Bei der Isomatte müsste man wissen, ob du eher der Komforttyp bist, oder ob du lieber was leichtest hättest (was dann tagsüber den Tragekomfort erhöht ).

  3. #3
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    Hi Hoover,
    einigermaßen mild empfinde ich Temperaturen zwischen 8°C und 20°C.
    Die Isomatte dürfte ein bißchen was von beiden zu bieten haben, also leicht sein zum tragen und komfortabel (wenn sich dies vereinbaren läßt).
    Bin nicht so auf die weiten Strecken aus, sagen wir mal so ca. 20 - 40 km am Tag, mehr werd ich nicht zu Fuß zurücklegen und das auch nicht täglich.
    Eine Frage hätt ich noch bezüglich des Zeltes bzw. des Unterbaus, empfiehlt es sich eine Zeltunterlage zu besorgen um den Boden des Zeltes besser zu schützen oder sind die Art Zelte so robust gebaut das man auf sowas verzichten könnte?
    Gruss
    Horst
    --- :-) Ist die Wurst so dick wie das Brot, ist es Wurst wie dick das Brot ist :-) ---

  4. #4
    Benutzer AdministratorModeratorSpaziergänger
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    Zitat Zitat von trendschocker
    Hi Hoover,
    einigermaßen mild empfinde ich Temperaturen zwischen 8°C und 20°C.
    Die Isomatte dürfte ein bißchen was von beiden zu bieten haben, also leicht sein zum tragen und komfortabel (wenn sich dies vereinbaren läßt).
    Bin nicht so auf die weiten Strecken aus, sagen wir mal so ca. 20 - 40 km am Tag, mehr werd ich nicht zu Fuß zurücklegen und das auch nicht täglich.
    Eine Frage hätt ich noch bezüglich des Zeltes bzw. des Unterbaus, empfiehlt es sich eine Zeltunterlage zu besorgen um den Boden des Zeltes besser zu schützen oder sind die Art Zelte so robust gebaut das man auf sowas verzichten könnte?
    Gruss
    Horst
    Wenn du aber auf den Preis achtest, lässt sich dies meist nicht vereinbaren, entweder leicht und nicht allzu komfortabel oder sehr bequem, dafür aber schwer, du musst dich entscheiden :wink:

    Deine Realtionen passen irgendwie nicht so ganz.
    20 bis 40km, das ist das doppelte, wenige tuen sich auf ihrer Trekkingtour mehr als 40km an.
    Manche Radreisende fahren gerade mal 50km am Tag :wink:

    Ob eine Zeltunterlage von Nöten ist sagt dir die Angabe über die Wassersäule des Zeltes. :idea:
    Geändert von Stickstoff (24.11.2010 um 19:24 Uhr)

  5. #5
    Neuer Benutzer
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    Hi,
    also bei der km-Angabe revidier ich dann vielleicht doch nochmal auf maximal 20km am Tag.
    Leicht und weniger komfortabel wäre mir dann doch lieber als schwer und komfortabel.
    Irgendwelche Kauftipps?
    Das Zelt hat eine Boden-Wassersäule von 7000mmWS.
    greetz
    --- :-) Ist die Wurst so dick wie das Brot, ist es Wurst wie dick das Brot ist :-) ---

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