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Thema: Photo-Ausrüstung auf Reisen

  1. #1
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    Photo-Ausrüstung auf Reisen

    Hallo an alle,
    wollte an dieser Stelle einfach mal loswerden, wie meine Digital-Ausrüstung auf Reisen aussieht:

    1 x Minolta A2, 8,0 Megapixel + 1x512 MB Compaktflash + 1x256 MB CF

    1 x Casio Exilim P700, 7 MegaPixel, 1x512 SD-Card + 256 SD-Card

    1 x Digital Photo Bank (Braun Photo Technik) mit 40 GB-Festplatte
    Mit dieser Ausrüstung war Heike und ich im letzten Schottland-Urlaub für jede Situation gewapnet. Am Ende von drei Wochen hatten wir 3.500 Photos - der Speicher war zu 33% ausgelastet! Die bilder waren aus meiner Sicht alle ziemlich gut, allerdings bin ich (zumindest im Moment) noch immer von meiner ursprünglichen Begleiterin, einer Nikon F90x Prof. verwöhnt, da ich mit dieser nur Dia verwendet habe - da kommt digital einfach noch nicht ran, ist aber einfach handlicher.
    Wer ein paar der Bilder sehen möchte, kann dies auf unserer Homepage tun - zwar nicht in voller Größe und noch nicht in einer Galerie, sondern den Texten zugeordnet, aber ein kleiner Eindruck entsteht doch.
    Ach ja, die P700 ist zur Zeit bei Amazon ein Schnäppchen!!!!!!!!!!!!!
    Marcus, der Highlander

    www.schottlandfieber.de

  2. #2
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    Hallo Highlander,
    ich bin echt neidisch super Ausrüstung!
    Meine sieht da etwas bescheidener aus, aber ist dafür auch leichter und nimmt nicht so viel Platz weg!
    Olyumpus 5060 WZ

    1 Karte 256MB

    1 Karte 512Mb
    Dass reicht mir!
    Alles in einer schönen Lowe Tasche!
    Gruß

    Jonas

  3. #3
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    Hallo
    Meine Ausrüstung in Sachen Fotokamera beschrenkt sich auf eine Digitale Kompacktkamera mit 5 Mega Pixel und einer 2 Gb SD Speicherkarte. Zuzüglich kommt bei mir noch eine 60Gb Festplatte mit integrierten Kartenlesegerät zum Einsatz.
    Grund der kleinen Kamera ist bei mir die Schlepperei die bei mir eh schon groß genug ist da ich meine komplette Videoausrüstung auch immer dabei habe inklusive Solarladegerät.
    3500 Bilder in drei Wochen ist schon einiges. Im verhältnis dazu sind bei meinen drei Monaten Nepal gerade mal 5000 Bilder zusammen gekommen. Trotzdem zu viel zum nachbearbeiten.

    schöne Grüße
    Dirk
    In der Wildnis liegt die Freiheit

  4. #4
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    Wenn ich nicht zu viel schleppen muß, greife ich zu meiner Pentax *ist DL, eine DSLR. Habe ich den Camcorder (Panasonic SDR-S10, sehr robulst, spritzwasser- und sanddicht) dabei, nehme ich meine Kompaktknipse, eine Nikon P5000, mit. Die P5000 bietet sämtliche Einstellmöglichkeiten (A,S,P,M) die man an einer DSLR auch hat. Sogar eine Abblendtaste hat die kleine Nikon.

    Alle Geräte arbeiten mit SD-Karten (also auch der Camcorder). Davon habe ich für die Fotoapparate viele 512 MB Karten und für die Videokamera einige 2 GB und 4 GB Karten.

    Ich teile das Foto- und Filmmaterial lieber auf mehrere kleinere Speicherkarten auf, als eine mobile Festplatte zu verwenden. Wenn man einen Datenverlust erleidet (was immer mal vorkommen kann), ist alles futsch. Wenn mir mal eine Speicherkarte in die Binsen geht, ist nicht gleich das komplette Material im Eimer.

    Geladen wird unterwegs per Solarlader.

    Grüße

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  5. #5
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    Zu viel schleppen macht bei Kameras dann irgendwann kein spass mehr, aber meist lohnt es sich. Ich nehme auf meine Touren eine Nikon d200, Sigam 28-300mm, Nikkor 60mm Makro und das Standardobjektiv 18-55mm mit.

    Wer Fotos sehen möchte, ich bin immer wieder daran die auf flickr zu laden, aber die Zeit fehlt http://www.flickr.com/photos/dennyshess

    Kennt jemand ein gutes Solar Aufladegerät das er empfiehlt ?

    Gruss, denn

  6. #6
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    Hallo dhess

    Für was für ne Art Akkus suchst du ein Ladegerät?
    Ich bin mit meinen Sunbag L von Off-Grid-Systems bestens zufrieden. Ich nutze es überwiegend zum Aufladen meiner Videokameraakkus. Die brauchen schon einiges an Saft. Das Gerät ist zwar nicht ganz so günstig aber es hat mir in den abgelegenen Orten Nepals ungemein weiter geholfen.
    Zu diesen Ladegerät brauchst du dann nur noch einen 12 Volt Lader.

    schöne Grüsse

    Dirk
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  7. #7
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    Ich verwende einen eGo Professional. Dazu habe ich ein zweites Solarmodul und zusammengeklappt ist das Zeug so groß wie ein Taschenbuch.

    Das Ding hat gemessene 5,4 Watt Leistung und zwei vom Nutzer auswechselbare und leicht überall nachkaufbare Li-Ion-Batterien vom Typ Fuji NP-120 als Pufferspeicher. Das macht 3,6 Ah, die man jederzeit abrufen kann. Eine Batterie wird mitgeliefert, eine habe ich noch dazugekauft, da der Lader beide Batterien gleichzeitig nutzen kann. Es sind ein hochwertiges Batterien von Connect3000 (man sollte keinen Batterieschrott aus eBay verwenden).

    Das Ding ist ziemlich schlau. Wenn man ein Gerät lädt, nimmt der Lader bevorzugt den Solarstrom direkt her. Ist solarer Überschuß da, wird der Überschuß in den Pufferbatterien gespeichert. Wenn eine solare Unterversorgung da ist, wird Strom aus den Pufferbatterien dazugenommen. Das zu ladende Gerät bekommt also immer, was es braucht.

    Der Lader liefert sogar bei leichter Bewölkung noch so viel Strom, daß sich z. B. das GPS-Gerät oder der Palm ohne Pufferbatterien laden läßt. Das kommt daher, weil das Teil monikristalline Solarzellen hat, die einen höheren Wirkungsgrad liefern. Die Zellen des eGo Professional haben etwa 18 bis 20 % Wirkungsgrad. Das ist für Solar enorm.

    Man kann am eGo Professional alles laden (und betreiben), was über USB Strom empfangen kann. So lade ich damit nicht nur das Kleinzeug im Haushalt (GPS, Palm, Handy, Sony PSP, Nintendo DS,...), sondern auch den Camcorder und alle Mignonakkus (für die *ist DL). Der Solarlader ist das ganze Jahr im Dauereinsatz.

    Maximaler Ausgangsstrom ist 1 A, die Spannung darf zwischen 4 und 14 Volt liegen. Die Spannung wird dem Gerät über das entsprechende Adapterkabel mitgeteilt.

    Für einen Laptop reicht der eGo nicht, aber für den elektronischen Kleinkram, den man so hat, reicht er dafür dicke.

    Grüße

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  8. #8
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    vielen dank für deinen Kommentar. Sieht ganz gut aus. Ich bin irgendwie kein Fan von den Hard Cover dingern hätte lieber sowas in die richtung beweglich. Alleine schon vom Runterfallen usw. hätt ich da angst. Welche Erfahrungen hast damit gemacht ?

  9. #9
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    Runtergefallen ist mir das Ding noch nicht. Beim eGo Professional ist eine Hülle dabei, die das Gerät bei einem unsanften Sturz schützt. Ich habe diese Hülle aber gleich runtergemacht, da mir das Gerät mit Hülle zu groß und schwer wurde. Aber ich habe es mal bei einem Gewitter draußen vergessen... :shock: Es war dann ziemlich naß, geschadet hat der deftige Regenguß dem Gerät aber nicht. Ein anderes mal sind Ameisen ins Gerät gekrochen. Auch das war dem Ding ziemlich egal.

    Wenn man den Lader in der Sonne aufstellt, schatten die Solarmodule die Elektronik und die Batterien ab, sodaß man es auch im Sommer ruhig in die pralle Sonne stellen kann (was bei einem Solarlader auch Sinn macht). Zur Sicherheit lasse ich dann immer den Deckel des Batteriefachs offen, welcher an Scharnieren hängt und daher nicht abhanden kommen kann. Das Batteriefach schaut nach unten, sodaß der Deckel offen einfach dranhängt. Die Batterien (und die Elektronik) bleiben im Sommer jedenfalls in einem für Li-Ion guten Temperaturbereich und werden kaum wärmer als die Luft.

    Grüße

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  10. #10
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    das tönt sehr vielversprechend. Werd ich mir mal im hinterkopf behalten. Danke für die Infos

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