Bei einem guten Zelt gibt es keine Probleme mit Kondenswasser. Und es gibt Zelte, bei denen man Innen- und Außenzelt gleichzeitig aufstellt oder bei denen das Innenzelt nur eingehängt wird und man daher zuerst das Außenzelt aufbauen kann.
Ein gutes Zelt ist absolut wasserdicht. Und wenn der Wind so stark ist, daß das Zelt wegfliegt, dürfte das Tarp schon im nächsten Ort durch die Straße fliegen und die Person, die nun im Freien liegt, komplett durchnäßt sein. Bei üblen Wetter liege ich lieber im Zelt![]()
Wie stark man beim Tarp als Dach naß wird, hängt von vielen Faktoren ab.
- wie hoch ist das Tarp über dem Boden aufgespannt?
- Bodenbeschaffenheit
- Gefälle
- Windstärke
- Regenmenge
Mit einer Plane am Boden ist es so 'ne Sache. Wenn es da mal draufregnet, hat das Wasser nichts zu tun, als schnurstracks in die Richtung zu fließen, wo der Schläfer liegt.
Ein Biwacksack ist kein U-Boot 8) Es gibt wasserdichte Säcke, die auch nur wenig Kondenswasser bilden, aber die sind natürlich teuer. Aber selbst mit einem solchen Sack sollte zumindest der Kopf nicht im Regen liegen.
Ich würde jedenfalls zum Zelt raten. Nicht bloß wegen Wasser von oben, sondern auch wegen Mücken und anderem Ungeziefer.
Grüße
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ops: Muss mal blödlich fragen: Was bitte ist TARP? 
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