Auszug der aktuellen Meldung des Auswärtigen Amtes zur Sicherheit und Pakistan:
Landesweit nimmt die Gefährdung durch politisch-religiöse Gewalttaten und Straßenkriminalität zu. Weitere terroristische Anschläge und gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen religiösen Gruppen (Sunniten und Schiiten) sind nicht auszuschließen.
Gleichfalls möglich sind gezielt gegen westliche Ausländer und Einrichtungen gerichtete Gewaltakte und entsprechende Drohungen. Es wird zu größtmöglicher Vorsicht geraten. Reisende sollten ortskundigen Rat zur Sicherheitslage einholen.
...
Westliche Ausländer sind in ganz Pakistan gerade auch vor dem Hintergrund der US-Operationen in Afghanistan und im Irak und der andauernden Operationen der pakistanischen Armee gegen Taliban und al-Qaida in den Stammesgebieten (Waziristan) gefährdet.
Man mag von den Empfehlungen des "Auswärtigen Amtes" halten was man will, aber es gibt eben keine andere Organisation, die uns die Sicherheit und Vorkommnisse in den betroffenen Ländern realistischer und objektiver schildern kann.
Fest steht, dass zur Zeit für Pakistan eine Reisewarnung besteht, in Nepal aber nur vor dem Besuch bestimmter Regionen abgeraten wird.
Zusammenfassend denke ich, dass beide Länder z.Zt. nicht die sichersten sind.
Ich glaube Dir, dass Pakistan schön ist und besonders auch die Gegend um den Karakorum Highway. Ich war selber noch nie dort und kann mir deshalb auch kein Urteil dazu erlauben. (Meiner Meinung nach genauso wie Du zum Everest Trek, gell ? :wink: )
Sicherlich anstrengender als Tagestouren ... ansonsten ist das eher ne Trainingsfrage. Die grosse Höhe spielt da sicherlich auch mit rein.strapaziös
Das würde ich nicht so sagen. Aber wenn man 3-4 Wochen unterwegs ist, kann nicht ein Highlight das andere jagen.die meiste Zeit wenig attraktiv geschildert.
Ich denke, wir reden hier über vollkommen unterschiedliche Formen von Touren, die sich nicht wirklich vergleichen lassen, sich aber an Attraktivität ähneln.
OK ?


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