Meraner Höhenweg in 5 ½ Tagen, mit 5 Hüttenübernachtungen :
25. August – 31. August 2007
Vorab zur Info:
Die komplette Begehung des Meraner Höhenweges ( ca. 90 km ) lässt sich sinnvoll und mit Freude nur vom 1. Juli bis ca. Ende September evtl. Anfang Oktober durchführen und ist auch in dieser Zeit nicht immer frei von Wetterkapriolen ( Schnee möglich ).
25. August 2007 Samstag:
Wir starten mit insgesamt 3 Personen von Bad Camberg auf die BAB A 3 um 2 Uhr früh, nachdem ich die beiden Mitfahrer Clemens und Georg zuhause abgeholt habe.
Nach einem kurzen Tankstopp hinter Würzburg und Wechsel auf die A 7 Richtung Ulm, läuft`s auf der Autobahn richtig gut und wir sind um ca. 8 Uhr in Samnaun ( Zollfreigebiet kurz vor dem Reschenpass ) und tanken dort noch mal für ca. 30 % günstiger als in Deutschland. Von dort die alte Strasse nach Nauders und über den Reschenpass sind`s noch ca. 85 km bis nach Naturns bzw. Rabland wo wir unser Auto stehen lassen und
kurz vor 10 Uhr noch im Hotel Weiss ein ausgiebiges Frühstück zu uns nehmen.
Um ca. 12 Uhr fahren wir mit der Vinschgerbahn ( neue Eisenbahn fährt ca. ½ stündlich ) nach Naturns ( auf ca. 600 HM ) und von dort mit der Kabinenbahn zum Unterstell ( neue Bahn mit 25 Personen – Kabine ) . Von hier ( 1500 HM ) ist es noch ca. 20 Minuten Aufstieg bis zum Meraner Höhenweg ( Weg Nr. 24 ). Diese Weg Nr. wird uns die nächsten Tage durchgehend begleiten.
Die erste Stunde die wir gehen ist ein leichtes Bergauf und führt uns zum Schnalstal.
Das Wetter ist fast zu gut – nur Sonnenschein und wir kommen schon gleich zu Anfang ganz schön ins Schwitzen. Nach einer kurzen Rast beim Kopfron gehen wir weiter zu unserem heutigen Tagesziel, dem Untervernatschhof ( 1500 HM ), den wir nach ca. 3 Stunden erreichen. Oberhalb von Katharinaberg gelegen haben wir von hier eine tolle Aussicht auf das Schnalstal sowie Katharinaberg. Die erste Hüttenübernachtung in einer wirklich urigen Hütte steht bevor. Wir haben ein 3 Bettzimmer, aber es gibt in dieser Hütte auch Schlafräume für bis zu ca. 10 Personen. Ca. 20 Personen die hier untergebracht sind teilen sich 1 Dusche, 2 Toiletten und 1 Waschbecken. Nach einem schmackhaften Abendessen geht es um ca. 10 Uhr ins Bett, wir wollen am nächsten Tag früh raus, da wir ca. 7 – 8 Stunden reine Gehzeit vor uns haben, und bei der Gelegenheit ca. 1400 Höhenmeter aufsteigen.
26. August 2007 Sonntag:
Wir starten um kurz nach 7 Uhr, nach einem guten Frühstück und nachdem wir uns von neuen Bekannten, die wir gestern Abend kennen gelernt haben, verabschiedet haben.
Nach ca. 1 Stunde Gehzeit biegen wir aus dem Schnalstal ins Pfossental ab, das den ganzen Tag über von uns durchwandert wird. Nach einer weiteren guten Stunde erreichen wir
den eigentlichen Eingang ins Pfossental, einen großen Parkplatz beim Lokal Jägerrast. Hier ist schon jetzt um noch nicht ganz 10 Uhr Betrieb ohne Ende ( es ist Sonntag und auch
einige Einheimische und Tagesausflügler sind hier unterwegs – der Parkplatz ist in der Saison übrigens gebührenpflichtig ). Hier machen wir eine kurze Rast und schon haben uns
die Bekannten ( Mutter und Tochter ) wieder eingeholt. Eine halbe Stunde nach uns gestartet und 10 Minuten nach uns sind die Zwei beim Jägerrast angekommen, spätestens jetzt ist uns klar geworden dass wir nicht die Schnellsten sind.
Die 2 gehen dann auch ohne Rast weiter und meinten wir sehen uns sicher noch wieder, möglicherweise wollten Sie dann doch nicht nur bis zum Eishof sondern, genau wie wir,
doch bis zu Stettiner Hütte gehen. Von hier ca. 1,5 Stunden Gehzeit bis zum Eishof, genau die richtige Zeit um Mittag zu machen, und siehe da, da sitzen Mutter und Tochter von eben
und sind schon gesättigt und fast wieder marschbereit. Und wieder einmal verabschieden wir uns, mit den Worten – man sieht sich vielleicht noch öfter.
Nach ca. 1 Stunde Pause geht’s weiter Richtung Stettiner Hütte. Ab hier geht’s ständig bergauf und die Vegetation verändert sich ständig. Nach ca. 1 Stunde erreichen wir die Baumgrenze und etwas später ist kaum noch etwas Grünes zu sehen. Das Wetter ist auch heute wieder toll, was hier oben über 2000 HM ganz angenehm ist. Nach ca. 3 Stunden Gehzeit ab Eishof erreichen wir die Stettiner Hütte, nachdem wir über das Eisjöchl ( Grat )
gekraxelt sind. Das geht sich alles aber ganz gut und ohne Seilsicherung, wie auch der Rest des Weges. Und auf der Terrasse der Stettiner Hütte sitzen dann – man kann sich’s schon fast denken, Mutter und Tochter, übrigens namens Margarita und Sabine. Bei der Gelegenheit haben wir auch gelernt dass man unter Wanderern grundsätzlich per Du ist – egal wie alt und jung jemand ist. Nach dem Abendessen und nicht duschen ( waren alle
defekt ) haben wir dann auch den „Gipfelschnaps“ ( hier war die höchste Stelle der Wanderung ) nicht alleine trinken müssen. Die Mädels haben dabei ein wenig geholfen.
Der Sonnenuntergang auf fast 3000 HM war schon nicht schlecht, wurde jedoch von dem Sonnenaufgang am nächsten Morgen um ca. 6 Uhr noch deutlich überboten.
Das Abendessen hier war gut und reichlich, die Zimmerzuteilung erfolgte auf kleinen Schmierzetteln, die auch gleichzeitig genutzt wurden um Getränke und Essen selbst aufzuschreiben, was übrigens auf fast allen Hütten üblich ist. Schnell stellten wir fest dass wir die gleiche Zimmernummer hatten wie – wie konnte es anders sein – die Mädels.
Hier schläft man in 10 Bett Zimmern, ohne Geschlechtertrennung. Für 3 solcher 10 Bett Zimmer stehen insgesamt 4 Waschbecken und 2 Toiletten ( aber immerhin pro Geschlecht )
zur Verfügung. Die Betten sind neben und übereinander angeordnet und der Raum ist etwa so groß wie ein mittleres Kinderzimmer. Trotz einiger Schnarcherei und sonstigen
diversen Schlafunterbrechungen konnten wir etwas ruhen.
27. August 2007 Montag:
Am nächsten Morgen um kurz vor 7 Uhr saßen wir dann am Frühstückstisch – zusammen mit wem wohl – den gleichen Mädels wie gestern Abend. Wir hatten uns auch schon am Abend verabredet, den Abstieg zur Lazins Alm und nach Pfelders gemeinsam zu machen.
Ursprünglich wollten wir eigentlich noch auf den Hohen Wilden ( knapp 3500 HM ) haben uns dann aber trotz geeignetem Wetter entschlossen, um ca. 8 Uhr 30 gemeinsam abzusteigen ( was sich im Nachhinein als richtig herausstellte ).
Hier oben war es dann trotz super Wetter um 6 Uhr mal gerade 6 Grad und auf der Terrasse waren noch Schneereste von letzter Woche wo das Wetter anscheinend nicht ganz so toll
war wie heute.
Nach ca. 3 Stunden erreichten wir die Lazins Alm ( ca. 1800 HM ), machten eine kurze Rast und gingen weiter zum Gasthof Zeppichl wo wir dann gemeinsam zum Mittagessen eingekehrt sind. Nach dem nicht so sehr üppigem Frühstück auf der Stettiner Hütte haben wir uns hier so richtig Zeit gelassen, weil erstens hier die Trennung von unseren Bekannten ( immer noch die Mädels ) stattfinden sollte und außerdem der restliche Weg lt. Beschreibung
die bei der Kompass Wanderkarte 043 dabei ist, von hier ab eigentlich nur noch von ca. 2 – 2,5 Stunden sprach. Die Bekannten haben dann hier für heute Stop gemacht und übernachtet, um am nächsten Tag den Meraner Höhenweg quasi über die Spronser Seenplatte abzukürzen. Wir verabredeten uns nicht fest, aber vielleicht könnte man ja 2 Tage späterwomöglich noch mal zufällig zusammentreffen. Wir sind dann ganz gemütlich Richtung
Unterchristlhof, unserer 3. Übernachtungsstation.
Aus den ca. 2 – 2,5 Stunden wurde es dann nach einigen Tal Durchquerungen doch soca. 17 Uhr 30 bis wir am Unterchristlhof ( 1132 HM ) ankamen. Unterwegs hatten wir dann auch den ersten kurzen Regenschauer. Hier übernachteten wir in einem 4 Bett Zimmer, haben noch gut zu Abend gegessen und sind, wie überall auf den Hütten üblich, um ca. 22 Uhr ab in die Koje.
28. August 2007 Dienstag:
Auch hier ging es morgens wieder um ca. 7 Uhr zum Frühstücken – hier dann für mich glücklicherweise wieder mit etwas mehr wie nur Marmelade. Da für heute nicht mehr ganz so tolles Wetter angesagt war, sind wir dann auch recht zeitig los und brauchten auch kurz nach dem Losgehen die Regenkleidung, was zum Glück nur ca. 1 Stunde nötig war.
Unsere nächste Übernachtung war für den Berggasthof Walde ( 1310 HM ) in Gfeis geplant, übrigens, wie alle anderen Übernachtungen auch, vorbestellt von zu Hause aus.
Dort schliefen wir wieder in einem 10 Bett Zimmer, das jedoch etwa 4 mal größer war als die Zimmer auf der Stettiner Hütte und außerdem über 2 Duschen, 2 Toiletten und 2 Waschbecken verfügte. Hier konnten wir dann auch nasse Kleidung zum Trocknen
aufhängen. Unterwegs haben wir einen Nepal erfahrenen Einzelgänger kennen gelernt, der ohne sich uns fest anzuschließen, doch immer wieder auf uns traf und dann am Abend
auch noch ohne Vorrausbuchung im 10 Bett Zimmer als 11. Person schlafen konnte.
Wenn man alleine geht kann man schon mal riskieren auch in dieser Zeit ohne Vorbuchung zu gehen. Auf den höher gelegenen Hütten die Alpenvereinshütten sind ( war hier nur die Stettiner Hütte ) wird man bei schlechten Wetterverhältnissen bzw. in die Nacht hinein eh nicht abgewiesen. Hier im Berggasthof Walde kann man schon eher von einem Restaurant mit Zimmern und Nachtlager sprechen. Hier konnten wir abends aus einer Speisekarte auswählen die nichts zu wünschen übrig lies. Auch das Frühstück am anderen Morgen war mit Abstand das Beste auf der ganzen Tour. Hier gibt es auch normale Zimmer, das Restaurant ist auch mit dem Auto erreichbar, wie übrigens fast alle Stationen die wir
zur Übernachtung gebucht hatten, natürlich außer Stettiner Hütte ( wo aber ca. 15 – 20 Radfahrer, wie auch immer, hingekommen waren ).
29. August 2007 Mittwoch:
Nach dem Frühstück gehen wir auch heute wieder recht früh los, wir wollen ja auf dem Weg zu unserer letzten Übernachtung auf der Nassereith Hütte so um ca. 11 Uhr auf dem Hochmuth sein, wo eventuell unsere Bekanntschaft von den ersten 2 Tagen – wer wohl – die 2 Mädels natürlich, von der Spronser Seenplatte absteigen und von da mit der Kabinenbahn nach Dorf Tirol hinunter wollen und von da nach Meran und weiter
mit dem Zug heimwärts. Wir sind dann tatsächlich kurz vor 11 Uhr am Hochmuth, wo die ersten Tagesausflügler mit der Kabinenbahn in Turn und Stöckelschuhen hochkommen. Wir wollten uns eigentlich auf die Terrasse setzen aber in dem Moment fing
es auch schon an zu regnen, so dass wir uns dann doch ins Lokal gesetzt haben.
Nach kurzer Pause und stärker werdendem Regen haben wir uns dann entschlossen weiter zu gehen, wir wussten ja auch nicht wie das mit dem Wetter weitergeht und ob die 2 Mädels noch kommen war ja auch nicht klar. Die konnten bei dem Tempo das die gehen auch schon durch sein.
Von hier war es dann bis zur Leiteralm ca. 1 Stunde zu gehen, die es auch bis kurz vor Eintreffen dort am Stück geregnet hat. Hier hatte ich ernsthaft die Idee die Tour am vorletzten Tag abzubrechen. Von der Leiteralm fährt ein Korblift nach Vellau hinunter und von dort ein Sessellift nach Meran-Algund hinunter, wo Busanbindung besteht.
( Übrigens auch hier eine Stelle die zum Ein/Ausstieg in den Meraner Höhenweg sowie auf die Spronser Seenplatte hervorragend geeignet ist.)
Hier wäre es dann eine halbe Stunde zum Hotel bzw. Auto. Und dann könnte man mit dem Auto oder Bus bis auf ca. 1,5 Stunden Gehzeit zu unserer letzten Übernachtungshütte kommen. Das Wetter war besch.... und zwischen Leiteralm und dem danach folgenden Hochganghaus – kurz vor der letzten Übernachtung auf der Nassereith Hütte - wusste ich von einem Murenabgang den ich im Mai 2007 während dem Urlaub dort durchwandert hatte. Diese Stelle war mir in sehr unangenehmer Erinnerung. Da es jedoch kurz vor der Leiteralm aufhörte zu regnen und nur noch hochziehende Nebel/Wolkenfelder die Sicht behinderten und es ziemlich kühl war ( vor allen Dingen wenn man ziemlich durchnässt ist ), haben wir uns nach kurzer Rast auf der eigentlich geschlossenen Leiteralm, entschlossen weiter zu gehen.
( Hier haben wir sogar noch Nudeln gegessen, man sollte die Ruhetage der Hütten vorher in der Planung berücksichtigen )
Nach ca. 1 Stunde waren wir dann auch am Hochganghaus und hatten die besagte Stelle besser überstanden als befürchtet. Es wurden seit Mai doch einige Verbesserung am Weg
vorgenommen. Dort klingelte dann das Handy ( das übrigens nicht überall Empfang hat – besonders oben/Stettiner Hütte ) und ein Arbeitskollege der in etwa zeitgleich dort war
meldete sich, allerdings nur um mitzuteilen dass er die Tour bereits abgebrochen hatte.
Den Rest seiner Gruppe trafen wir dann kurz danach – zum Glück gab es keine schlimmen Gründe für den Abbruch – lediglich das inzwischen schlechtere Wetter auf der Höhe ( Graupelschauer auf der Stettiner Hütte ) hatten eine Begehung dorthin
unmöglich gemacht. Von hier war es dann noch ein recht angenehmer Abschnitt über die Tablander Alm zur Nassereith Hütte, die wir aber auch nicht vor 17 Uhr erreichten.
Hier konnten wir ein reichhaltiges Abendessen einnehmen und schliefen in einem 4 Bett Zimmer. Unter dem Dach befindet sich hier das Matratzenlager wo etwa 20 Personen
gemeinsam schlafen können. Für diese ca. 25 Personen stehen hier 2 Duschen und 2 Waschbecken sowie 2 Toiletten zur Verfügung. Hier ist es noch recht urig, einige Einheimische verbringen hier Ihren Abend mit Kartenspielen und Unterhaltung.
Wie immer und inzwischen gewohnt – 22 Uhr ist Schicht.
30. August 2007 Donnerstag:
Die Nacht war unruhig und fast schlaflos, mitten in der Nacht flog das Fenster auf, das Wetter war wie Weltuntergang. Egal – das war jetzt der letzte Tag, das Frühstück hier bei Paul auf der Nassereithhütte war gut und wir gingen frohen Mutes in den
letzten Tag der Hüttenwanderung. Es dauerte allerdings leider nur ca. 1 Stunde bis zum Giggelberg, als es anfing zu regnen. Hier stellten wir uns kurz unter und gingen dann dem Wetter trotzend weiter. Die Regenkleidung hatte ich dann als einziger nicht
übergezogen und wurde auch prompt dafür belohnt und kostenlos geduscht.
Nach ca. einer weiteren Stunde wurde das Wetter dann etwas besser und wir erreichten um ca. 13 Uhr die Bergstation Unterstell wo unsere Wanderung vor 6 Tagen begonnen hatte.
Mit der Kabinenbahn fuhren wir wieder nach Naturns hinunter. Nach reiner Gehzeit haben wir den Meraner Höhenweg mit 5 Überbachtungen in 5 Tagen umrundet. Kürzer sollte man
die Wanderung nicht planen, im Gegenteil, nach der Erfahrung die wir gemacht haben könnte man auch mit 6 Tagen Gehzeit planen. Man sollte, wenn man keine Erfahrung hat immer im
Hinterkopf haben dass Gehzeit nicht gleich der Zeit auf der Uhr ist, die am Tage vergeht.
Wir haben die Erfahrung gemacht dass 6 Stunden Gehzeit, wenn man die denn auch konditionell und von der Ausdauer her gehen kann, etwa einem Gesamtzeitaufwand von 8 – 9 Stunden entspricht, die man vom Losgehen bis zum Eintreffen abends unterwegs ist.
Von Naturns aus fuhren wir mit dem Gästebus ca. 15 Minuten nach Rabland zum Hotel Weiss wo unser Auto stand und wir noch eine Übernachtung zum Erholen gebucht hatten. Mit Schwimmbad, Sauna, Dampfbad, Minigolf kann man hier auch sehr viel länger bleiben. Wir mussten dann aber am darauffolgenden Tag dem
31. August 2007 Freitag:
wieder Richtung Heimat aufbrechen. Nach kurzem Abstecher nach Meran sind wir dann übers Timmelsjoch, Fernpass usw. wieder zurück nach Deutschland.
Ca. 2 Stunden mehr wie auf dem Hinweg hat das schon gebraucht. Nachts zu fahren kann man also nur empfehlen – egal ob hin oder zurück.
Aber um ca. 20 Uhr waren wir dann ja doch wieder zu Hause.
Alles in allem ein erlebnisreicher Ausflug – zumal wir so was zum ersten mal gemacht haben und auch schon klar ist das nächstes Jahr wieder so oder ähnlich wieder was
stattfindet – weil’s einfach super war – nur dass für 2008 der Georg die Planung macht.
Bericht 2008 folgt in einem Jahr.
PS : nassereith hütte nicht mehr zum übernachten zur verfügung -
hütte davor: hochganghaus oder
hütte danach: giggelberg
nehmen!
mit freundlichem gruss
k.h.diehl
Hallo Karl-Heinz,
schön, dass du auch zu uns gefunden hast!
Nachdem ich schon in den Genuss der Bilder deiner schönen Tour gekommen bin, finde ich deinen Bericht noch mal untermauernd sehr interessant und unterhaltsam! :lol:
Hoffe, wir hören noch ein wenig mehr von dir.
Grüße
Buschmann
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