Aber klar doch![]()
Ich habe Deine E-Mail-Adresse für Spambots unleserlich gemacht. Ich würde niemals eine Mailadresse in einem öffentlichem Forum reinschreiben, weil man sich nach kurzer Zeit von Werbemüll nicht mehr retten kann. Es gibt sog. Bots, die durch das Internet geistern und Mailadressen suchen und sammeln. Diese gesammelten Adressen werden dann mit Werbung bombadiert oder zum Senden von Spam mißbraucht. Und da kann man ganz schnell in Teufels Küche kommen.
Womit wir wieder beim Thema sind :lol:
Unterwegs wie zu Hause kochen fällt schwer, außer man hat einen Esel dabei, der die ganze Sache schleppt 8) Kann man sich unterwegs nichts besorgen und gibt die Natur nichts oder zu wenig her, muß man das Essen mitschleppen. Das Futter sollte also leicht sein und nicht viel Platz wegnehmen. Dazu sollte es ausgewogen sein, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist und einen Rucksack tragen muß. Es gibt spezielle dehydrierte Nahrungsmittel, die diesen Zweck erfüllen. Wasser dazu, fertig. Na ja, das Zeuch schmeckt wie der Kuh aus dem Maul gezogen... :wink: Unfreßbar.
Ich habe folgende Lösung gefunden. Man kann sich unterwegs fast immer was zum Essen besorgen und es zubereiten, ergänzt mit Wiesenkräutern. Kartoffel und anderes Gemüse sind fast immer zu bekommen, liefern Energie und Nährstoffe und kann man draußen ganz leicht zubereiten. Irgendwo findet sich fast immer ein Bauernhof, der sowas hat. Zusätzlich finden sich bei mir immer einige Notrationen im Rucksack. Das sind dann Tütensuppen, geräucherte Tofu- oder Saitanstangen, Müsliriegel oder anderes derartiges Futter aus dem Ökoladen, sowie Nudeln und Soße. Äpfel oder anderes Obst kann man sich von Juni bis zum ersten Frost aus der Natur holen.
Grüße
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Das wäre voll doll toll! 

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