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Thema: "Into the Wild"

  1. #1
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    "Into the Wild"

    Hallo Leute,

    Habe gestern im Kino die Verfilmung des Buches von Jon Krakauer "Into the wild" gesehen. Das Buch habe ich schon lange vorher gelesen und der Film ist sehr Buchgetreu gemacht. Er ist wirklich sehenswert.
    Hat jemand diesen Film gesehen oder das Buch gelesen?
    Mich würde sehr eure Meinungen darüber interessieren.

    Grüße
    Ingo

  2. #2
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    ja, das Buch kenne ich auch schon lange - Kinobesuch ist für nächste Woche geplant. 8)
    Über das Thema rede ich immer gerne bei meinen Survivaltrainings. Weil es letztlich bloß zwei, drei kleine Fehler waren, die den Tod bedeuteten.
    John Krakauer schreibt wirklich fesselnd, bin auch gespannt, was der Film hergibt
    Kennst du auch "In eisigen Höhen" von Krakauer?

    Grüße
    Buschmann

  3. #3
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    Ein Buch habe ich auch gelesen.
    Er war alleine durch den Himalaya unterwegs.
    Leider kann ich mich nicht mehr genau daran erinnern,
    aber es muss gut gewesen sein,
    sonst wüßte ich den Namen des Autors nicht mehr.

    VG
    Achim
    Wer nichts macht, macht keine Fehler.
    Aber das ist ja langweilig

  4. #4
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    Ja, Jon Krakauers Buch und Film von der Everestkatastrophe 1996 "In eisigen Höhen" habe ich. Es gibt noch andere Bücher zu diesem Thema, auch von dabeigewesenen. Es ist interessant, die Sache aus mehreren Sichten zu lesen.
    Sonst kenne ich von Krakauer nur noch ein Buch wo er die Eiger Nordwand versuchte.

    Grüße
    Ingo

  5. #5
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    So, jetzt hab ich den Streifen auch gesehen.
    Schön sagen zu können, dass man sich mittlerweile Filme anschauen kann, auch wenn man vorher schon das Buch gelesen hat.
    Die Verfilmung hält sich sehr genau an die Buchvorlage, Soweit ich es noch richtig in Erinnerung habe, finden alle angesprochenen bedeutsamen Personen auch ihren Platz im Film.
    Vorausgesetzt, Krakauer war nah dran an „der Wahrheit“, was ich aufgrund umfangreicher und diffiziler Recherche für sehr wahrscheinlich halte, dürfte auch die schauspielerische Darstellung nicht weit entfernt sein von dem, was sich tatsächlich ereignet hat.

    Klar, Chris Mc Candless hat sich in extreme Situationen begeben. Er hat die meisten davon bravourös gemeistert. Bei ein paar vermeintlich unscheinbaren hat er verloren – das hat sein Leben zu einer „Story“ werden lassen.
    Kein Mensch (oder besser: relativ wenige) würde ihn heute kennen, wenn er ein wenig Ahnung gehabt hätte über die Abdrift beim Überqueren von fließendem Gewässer.
    Sein Leben würde nun vielleicht in „normalen“ Bahnen verlaufen und wir hätten nie etwas von Alexander Supertramp erfahren.
    Wäre doch auch schade, oder?

    Grüße
    Buschmann

  6. #6
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    Ich habe mal ein recht altes Buch über Andrées Polarexpedition mit einem Gasballon von 1897 gelesen, welches ich mir von meinen Eltern geliehen habe. Dazu gibt es mehrere Bücher, ich weiß den Titel des von mir gelesenen Buches nicht mehr.

    Alle drei Teilnehmer überlebten diese Expedition nicht, man fand etwa 30 Jahre später die Tagebücher von Andrée und diverse unentwickelte Filme des mitgereisten Fotografen Strindberg.

    In dem Buch werden teilweise recht gute Strategien zum Überleben im Eis geschildert, vor allem zum Thema Nahrungsbeschaffung. Wenn ich mich richtig erinnere, erfroren die Leute.

    Ich leihe mir das Buch nochmal aus, es ist wirklich gut und dann kann ich auch den Titel hier reinschreiben.

    Grüße

    Replay
    Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen - warum?
    Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind, und sage - warum nicht?

  7. #7
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    Hallo Replay,

    kann's sein, dass du im falschen thread gelandet bist?
    Schätze, du meinst di "Buchempfehlungen", oder?

    Grüße
    Buschmann

  8. #8
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    Die Geschichte von Alex Supertramp zeigt uns, daß ein Totalausstieg eigentlich fast unmöglich ist, oder nur für eine bestimmte Zeit. Selbst er mußte arbeiten um sich ein weiteres Tramperleben zu finanzieren.
    Selbst am Schluß die Alaskareise ging nicht ohne Scheck einer Burgerkette, wo er arbeitete.
    In seinem Tagebuch im Bus schrieb er ja selbst, daß Glück oder Fröhlichkeit nur wirkliches Glück ist, wenn es geteilt wird. (Genau weiß ich den Satz nicht mehr). Aber da ist was wares dran.
    Ich denke schon, daß er danach wieder zurück zu den Menschen wollte. Aber das Schicksal meinte es anderst :cry:

    Meiner Meinung nach ist ein Tatalausstieg auch gar nicht nötig. Man kann sein Leben auch so steuern, um mit wenig glücklich zu leben.
    Diese Tage las ich einen guten Satz:
    Nicht die Menge des Geldes macht uns glücklich,
    sondern ein Leben ohne finanzielle Sorgen!

    Ich habe ja auch finanzielle Verluste bei meiner 4- Tagewoche, aber letztendlich zahlt es sich für mich aus, in anderer Hinsicht.
    Ein schönes Gefühl, wenn am Donnerstag Abend um 16.00 Uhr, das Wochenende beginnt :lol:

    Gruß
    Ingo

  9. #9
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    Zitat Zitat von Buschmann
    Hallo Replay,

    kann's sein, dass du im falschen thread gelandet bist?
    Schätze, du meinst di "Buchempfehlungen", oder?

    Grüße
    Buschmann
    Äh... nein, eigentlich nicht, weil es hier auch um Bücher ging, auch wenn daraus ein aktueller Film gemacht wurde. Allerdings paßt mein vorausgegangener Beitrag durchaus ins Thema "Buchempfehlungen". Das überschneidet sich irgendwie... 8)

    Grüße

    Replay
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  10. #10
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    Zitat Zitat von Replay
    Das überschneidet sich irgendwie... 8)
    Definitiv - wollte ja auch nur dezent nachfragen.... 8)

    Im Übrigen hatte ich in meinem Beitrag ein "e" vergessen - das sei hiermit nachgereicht.

    Grüße
    Buschmann

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