Absoluter Neuling sucht nach Impressionen für Rucksackreise
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soledat
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BeitragVerfasst am: 17.07.2007, 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast schon recht, keine Frage, aber was, wenn ich tatsächlich feststelle, dass diese Art seinen Urlaub zu verbringen, nichts für mich ist? Ein Teil der Leute, mit denen ich reise, hat sich schon neue Rucksäcke für dreistellige Beträge gekauft. Da will ich eigentlich noch nicht ran, zumal ich auch denke, dass mein alter BW Rucksack das durchaus mitmacht, auch wenn der Komfort leidet. Ich habe halt noch viele alte Sachen von früher, wie Zelte, teilweise Bekleidung, Kocher und ähnliches, welches ich gerne erstmal wiederverwenden würde wollen, bis ich mich dann davon verabschiede. Soweit ich weiß ist das Zelt schon knapp 15 Jahre alt. Ich sollte es vielleicht vorher aufbauen und testen. Smilie
Ich möchte mir halt nur nicht die Tour dadurch versauen, dass ich mein halbes Wohnzimmer mitschleppe. 30kg auf dem Rücken war schon beim Bund eine echte Belastung und bei Easyjet sind ohnehin nur 20kg erlaubt. Smilie

Mit den Trekkingsandalen habe ich mich schon beinahe angefreundet und werde mir solche holen. Die Socken gibt es vielleicht auch bei Tschibo genauso wie die Regenjacke und Hose. Ich denke mit dieser Minimalausstattung bin ich recht gut gerüstet. Und das was man braucht, fehlt ohnehin meist. Du rätst also von T-Shirts ab? Hemden sind schicker keine Frage, aber leiden die nicht immens unter dem Rucksack?

Ach übrigens trifft sich die ganze Gruppe diesen Freitag und wir reden das erste Mal über die Ziele und Wünsche der Einzelnen. Ich denke mal, dass sich dort auch noch einiges klären wird. Zumal ich vielleicht auch die Planfrage etwas klären kann. Beim Bund war es tödlich ohne Karte bzw. Plan rumzulaufen, weil man nie und nimmer sein Ziel finden konnte. Vielleicht kann ich das den Leuten ja verklickern. Wenn nicht, wird das Reisetagebuch, welches ich schreiben werde, sicherlich sehr interessant. Lachen

Wie sieht es eigentlich mit der Reiseapotheke aus? Ich habe von Schmerztabletten und Durchfallpillen gelesen, ist das nötig? Genauso werden verschiedene Mullbinden und andere Sachen aufgezählt. Was nimmt man denn für gewöhnlich mit, wenn man selbst kein Arzt ist?

Wie sieht es mit dem Kocher aus? Ich habe von Gaskochern und auch von kleinen Spirituskochern gelesen, die wohl am einfachsten zu transportieren sein werden. Was sagt ihr dazu?

Ich bitte nochmals meine Orientierungslosigkeit zu entschuldigen, aber ich bin nun mal geprägt durch mein sehr strukturiertes Studium und ich mag es, wenn man manche Sachen schon im Vorfeld planen kann.
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Buschmann
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BeitragVerfasst am: 17.07.2007, 23:58    Titel: Antworten mit Zitat

@ soledat

Wenn ich ganz ehrlich bin – ich hab da so ein paar kleine Bedenken.

Ich hab so das Gefühl, dass du dir ein paar Wunschabläufe konstruierst, die dann sehr wahrscheinlich nicht realisiert werden, oder nur zum Teil. Das hätte von vornherein zur Folge, dass deine erste Tour gleichzeitig auch die letzte wird.

Lass mich mal ein paar übergreifende Gedanken spinnen. Ob die Tour (für dich!!) ein Erfolg wird, hängt zunächst mal von deiner Einstellung zu ihr ab. Zweifellos spielt dann auch die Konstellation und das Klima innerhalb der Gruppe eine sehr große Rolle.

Ob du dabei nun mit einem BW-Rucksack unterwegs bist, mit Sandalen oder Knobelbechern ist dann eher nachrangig.

Kleine Verletzungen müssen ausgeschlossen werden, die mürben auf Dauer. Die kleine Blase und die ersten Druckstellen vom schlecht eingestellten Tragesystem des Rucksacks sind das, was unbedingt zu vermeiden ist. Ob du letztlich 2 Kilo mehr oder weniger tragen musst, ist dabei schnurzegal.

Soviel zunächst mal von mir abschließend zur Materialfrage.

Zum eigentlichen Thema: 30 Kilometer pro Tag sind ein Haufen Holz, da beißt die Maus keinen Faden ab.
Während dieser Zeit wird oft genug die Frage kommen: „Warum mache ich das überhaupt?“

Wenn du von Anfang an einen Sinn in das Vorhaben legst, bin ich mir sicher, dass es die erste von vielen Touren wird.

Grüße
Buschmann
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soledat
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BeitragVerfasst am: 18.07.2007, 07:43    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Während dieser Zeit wird oft genug die Frage kommen: „Warum mache ich das überhaupt?“

Wenn du von Anfang an einen Sinn in das Vorhaben legst, bin ich mir sicher, dass es die erste von vielen Touren wird.


Nun denn ich möchte das Land kennen lernen, deshalb begebe ich mich ja auch mit der Gruppe dorthin. Ob wir nun wirklich 30 km laufen, oder ab und zu den Bus nehmen, weiß ich nicht und ich denke die Gruppe ist ohnehin mehr oder weniger auf einen Urlaub aus. Und etwas Urlaub mit ein paar Erlebniseffekten könnte mir wohl ganz gut gefallen. Ist das realistisch?
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Buschmann
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BeitragVerfasst am: 18.07.2007, 12:36    Titel: Antworten mit Zitat

@ soledat

Das ist durchaus realistisch – und das wünsche ich dir auch!
Bin auf alle Fälle auf deinen Bericht gespannt.

Ah ja, noch zur Reiseapotheke: Natürlich ist die wichtig!
Ein paar Schmerztabletten sind nicht schlecht, da genügt Aspirin. Gegen Magenprobleme vorzubeugen ist auch eine gute Idee, mit Kohlekompretten beispielsweise. Die Natur gibt aber auch die notwendigen Mittel her. So hilft Baumharz bei Magenschmerzen oder stinknormale Holzkohle aus dem Feuer zur Entgiftung und gegen Durchfall.
Ein paar Mullbinden und Pflaster sollten auch dabei sein. Darüber hinaus ist ein Dreiecktuch immer empfehlenswert.

Grüße
Buschmann
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soledat
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BeitragVerfasst am: 19.07.2007, 08:28    Titel: Antworten mit Zitat

Worauf sollte man achten, wenn man Reisetagebuch führt? Einfach drauflosschreiben, oder vielleicht doch etwas die Ästhetik der Prosa beachten? Smilie

Ich habe noch ASS400 (als Schmerzmittel) und noch ein paar Logopedium (darf man die eigentlich für Durchfall nehmen?). Ansonsten natürlich noch die üblichen Tapes und Bandagen, weil ich ohnehin ein "Experte" bin, was die Fußgelenkbänder angeht. Wäre blöd, wenn ich wegen soetwas ausfallen würde. Kohletabletten? Danach sieht die Zunge immer so scharz aus, aber es hilft. *Gleich noch auf dem Zettel notieren* Ein Dreiecktuch ist schon eingeplant. Ich schätze so eines, wie du auf dem Kopf hast, ist ganz praktisch und außerdem noch schick. Smilie

Wie löst man eigentlich das Problem des faulenden Wassers? Wenn ich einen Wasserbehälter, oder auch einen Wasserbeutel, nehme, dann habe ich das Problem, dass bei 40° Hitze das Wasser, bzw. die Reste sehr schnell faulig werden. Wie bekommt man das ohne Auskochen hin? Zu Hause trinke ich auch immer aus PET Flaschen und gegen das faulen, koche ich diese immer aus, aber jedesmal dafür Wasser aufzukochen, ist wahrscheinlich zu viel des Guten. Eins steht jedenfalls fest fauliges Wasser schmeckt nicht wirklich gut.
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Buschmann
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BeitragVerfasst am: 19.07.2007, 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

@ soledat

Reisetagebuch?
Kommt drauf an, ich schreibe meist nur Stichworte und tippe das ganze zu Hause. Aber die wichtigen Sachen solltest du notieren. Vielleicht wird's ja mal ein Buch. Auf den Arm nehmen

Von Schmerzmitteln habe ich absolut keine Ahnung. Ich nehme bestenfalls das, was die Natur hergibt.

Faulendes Wasser?
Ich denke, so schnell wie das Wasser weg getrunken sein wird, besteht da keine Gefahr. Falls du doch Bedenken hast, nimm einen kleinen Handfilter mit.

Grüße
Buschmann
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D Rimi
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BeitragVerfasst am: 21.07.2007, 08:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ihr beiden

Habe die ganze Diskusion die ihr so führt mal im Schnelldurchlauf durchgelesen. Daher weiß ich jetzt nicht im Deteil was hier bereits angesprochen wurde.
In Sachen Reisetagebuch mache ich es so das ich mir für eine Reise ein kleines Schulheft, halbe Din A4 Größe b.z.w. ein Notizbuch mit fester Hülle mitnehme. Dort schreib ich dann stichpunktartig das dann tageweise rein vom Erlebten, Ereignisse, Wetter, Preise und so weiter. Zu hause arbeite ich dies dan auf und füge Quittungen oder Eintritskarten hinzu.
Ist ne schöne Erinnerung wenn man nach Jahren da mal wieder rein sieht.
Schmerzmittel? Kommt auch ein wenig drauf an was für Schmerzen.
Über fauliges Wasser brauchst du dir keine Sorgen machen. Wie Buschmann schon sagt, wirst du wohl ehr das Wasser weg haben außer du schleppst 10-15 Ltr. mit dir rumm. Aber wer macht das schon. Wenn du die Trinkflasche immer gut sauber hälst kann eigendlich nichts schief gehn. Ich hab mal was Aktievkohle gehört. Vieleicht kann man damit die Flasche reinigen. Würde vieleicht auch Entkeimungstabletten mitnehmen. Die töten keime im Wasser ab und machen es genießbar.

Schuhe in so fern das Problem noch nicht gelöst ist empfehle ich dir geh in einen Ausrüstungsladen und probier Wander/Trekkingschuhe aus. Ich tendiere ehr zu Knöchelhohe da die mehr Halt bieten. BW Stiefel?,40 Grad? Sandalen? die sind wohl was für am Abend wenn man zu sammen sitzt
Du mußt bedenken die ganze Tour wird nur so gut wie die Schuhe es mitmachen und nichts ist schlimmer als noch einige Kilometer vor sich zu haben mit Blasen an den Fussen.

Du kommst aus Kottbusch wie ich gelesen habe.
In Sachen Kompas und Karte empfehle ich dir da mal zu DAV zu gehen. Es müsste bei euch eine Sektion geben. Die bieten meines Wissens Kurse an. Ich hab es dort auch gelernt da die ganze Materie sehr umfangreich ist.

Bis hier hin erstmal viel Erfolg bei der weiteren Planung.

Gruß
Dirk

Ah ja es wäre glaub ich besser für die eine oder andere Frage ein neues Thema zu beginnen. Dann könnte man schneller helfen und müsste sich nicht durch ellenlange Texte kämpfen. Auch für Leute die gleiche Fragen haben wäre es leichter etwas zu finden.
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soledat
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BeitragVerfasst am: 21.07.2007, 13:35    Titel: Antworten mit Zitat

So Leute,

die erste Planrunde ist durch. Wir sind, wie ich das ja auch schon befürchtet hatte, eine relativ bunt gemischte Truppe. Einerseits sind welche dabei, die am liebsten den Fernseher und Couch mitnehmen würden und andererseits sind welche dabei, die die Blätter vom Baum futtern. Die Gruppenführerin sieht die Lage ähnlich wie ich, nur die anderen Mädels sind noch relativ grün hinter den Ohren. Ich für meinen Teil werde der Gruppe nur 20 Tage angehören und mich dann wieder vom Acker machen, zusammen mit ein paar anderen. Ziel und Start werden Malaga sein, weil wir keine besseren Flüge von dort unten weg bekommen haben. Das heißt, dass ich nach 2 Wochen wieder zurück nach Malaga muss, was die ganze Sache wieder etwas erschwert.

So kommen wir zum substantiellen:
Ausrüstungstechnisch war ich beim Gipfelstürmer und habe ein paar Sachen anprobiert und bin ehrlich gesagt in diese Dinger verliebt: http://www.globetrotter.de/de/shop/detail.php?mod_nr=kee49702&k_id=0106&hot=0 Allerdings ist der Preis jenseits von Gut und Böse, jedoch habe ich schon Alternativen bei Deichmann gesehen, vielleicht kann ich dafür erwärmen. Dann müsste nur noch ein trekkingtaugliches Schuhwerk her und das wars dann. Von den BW Stiefeln habe ich mich jetzt verabschiedet, ich würde umkommen bei der Hitze.

Den Rest der Ausrüstung werde ich über BW Altbestände lösen, also Poncho, von mir aus auch ein Kocher (wurde von den Mädels gewünscht) mit integriertem Kochgeschirr und BW Besteck. Als Kopfbedeckung wird es ein BW oliv Dreieckstuch, superbillig und sieht einfach nur blöd aus, aber das erstere zählt. Wasser werde ich wohl oder übel mit PE Flaschen transportieren, weil die einzige Möglichkeit der Keimabtötung das kochende Wasser ist. (praktiziere ich schon jahrelang in der Uni)-> Das Problem bei einer Mehrfachbenutzung ist nämlich die Entstehung von Schwarzschimmel der etwas unschön aussieht. Aber meist nur im Deckel der Flaschen und der lässt sich auch immer mechanisch entfernen. Ich brauche normalerweise 3 Liter Wasser am Tag, wenn es warm ist und warm wird es ziemlich sicher werden.

Das Reisetagbuch wird mein erstes, aber weil ich soviel schreibe (Kulturwissenschaftliches Studium) werde ich ein Ersatzheftchen mitnehmen und geschrieben wird mit Kuli ist am einfachsten, auch wenn es bei Nässe nicht mehr geht, obwohl ich Regen dort unten eigentlich nicht erwarte.

Thema Essen:
Das wird schwierig! Wie ich schon sagte, würde ein Teil lieber die Zivilisation mitschleppen und der andere Teil, sich der Natur bedienen. Im Speziellen heißt das, Einerseits Konserven und der ganze SchnickSchnack und andererseits Nudeln, Haferflocken, Milchpulver und Knorrfertigtüten (nur mit Wasser aufzugießen). Eventuell noch ein paar Vitamintabletten, wenn man irgendwo Defizite spürt. Für mich ist ja eigentlich nur die letztere Variante wirklich interessant, weil das Gewicht und auch die Umstände der Beschaffung viel einfacher sind. Habe ihr noch zusätzlich Ideen? (Linsen? Bohnen würden vielleicht auch gehen, aber das bedeutet meist warme übelriechende Luft Smilie )

So nun genug
Bei Gelegenheit mache ich einen neuen Thread auf, aber eigentlich dreht sich ja alles um die Vorbereitung Malaga 2007 von Marco aka Juan.

PS: Was ist das DAV? Habe ich noch nie gehört die Bezeichnung.
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D Rimi
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BeitragVerfasst am: 21.07.2007, 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo soledat

Also DAV ist die Abkürzung für den Deutschen Alpenverein. Der teilt sich in einzelne Sektionen auf (Bezirke). So gibts zum Beispiel die Sektion München, die Sektion Hanover oder Leipzig und zahllose weitere. Und da du aus Cotbus kommst und ich ne Cotbuser Hütte kenne, müsste es auch eine DAV Sektion Cotbus geben. Diese Sektionen sind meißt in Gruppen organisiert die dann unter anderen solche Kurse mit Karte und Kompass anbieten.

Zu den ausgesuchten Schuh kann ich sagen wenn er für zwischendurch genutzt wird ist er voll in ordnung. Da geht dann auch der von Deichmann logisch. Unterwegs sollten es aber feste sein.
So ein Tuch, man muß sich erst drann gewöhnen denke ich. Ich selbst laufe auch oft damit rumm. Läßt sich besser waschen als z.B. eine Kappe.

Konseerwen würd ich gar nicht mit nehmen. Alleine das Gewicht würde mich da von abhalten.

An sonsten seh ich ja es wird.

schöne Grüsse
bis dann
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BeitragVerfasst am: 22.07.2007, 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

D Rimi hat Folgendes geschrieben:
Konseerwen würd ich gar nicht mit nehmen. Alleine das Gewicht würde mich da von abhalten.


absolut richtig! Konserven sind geeignet für Touren mit dem Auto oder nem Boot, vielleicht noch mit dem Fahhrad. Zu Fuß - absolutes Tabu!

Grüße
Buschmann
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