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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1003
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Verfasst am: 18.04.2008, 14:51 Titel: |
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| mountain man hat Folgendes geschrieben: | | Genau weiß ich es nicht mehr.... |
Das wäre schon mal eine Sache, die für zukünftige Auseinandersetzungen beachtet werden sollte: kontrollierte, ruhige Stellungnahme. In der Form ist sie auch im Nachhinein noch nachvollziehbar. Das erleichtert die klare Sicht ganz erheblich und wird sich auch im Gespräch als sehr vorteilhaft erweisen.
Grüße
Buschmann |
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Verfasst am: Titel: |
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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 401
Wohnort: Gundelsheim
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Verfasst am: 18.04.2008, 14:57 Titel: |
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In diesem Falle ist es nicht so wild. Von ihm kamen nur lauter Anschuldigungen, ich arbeite nicht richtig, sei hier wie im Urlaub usw.
Was soll ich den da mich viel verworten.
Wenn es so ist wie er sagt, dann soll er es auch beweisen.
Ich brauche mich nicht zu rechtfertigen.
Grüße
Ingo |
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1003
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 26.04.2008, 12:37 Titel: |
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Es gibt leider nicht nur den Fall mountain man.
Ich weiß, dass sehr viele in unterschiedlichster Form von Mobbing betroffen sind (Mobbing findet nicht nur im Arbeitsleben statt), und es wäre sehr schön, wenn hier noch weitere Erfahrungen zusammenkommen würden.
Ich möchte die Sache einmal ein wenig strukturieren.
1. Entstehungsphase
Zunächst mal muss sich die Grundlage entwickeln können.
D.h., es braucht einen Impuls. Dieser „Startschuss“ kann bewusst oder unbewusst erfolgen
Wie bei jedem anderen stinknormalen Streit haben wir es erst einmal mit Wahrnehmungen und Interpretationen zu tun.
Die offene Zahnpastatube ist dafür mal ein griffiges Beispiel. Der eine hat sie nicht zugemacht, der andere ärgert sich drüber.
Fakt ist, die Tube ist offen. Was draus gemacht wird ist Interpretation und (oft) der Beginn eines Streits. Dafür stehen hier zwei mögliche Auslegungen zur Auswahl:
a: Du bist ein nachlässiger Schlamper;
b) Du wolltest mich gezielt ärgern;
Die Situation kann bewusst initiiert oder unbewusst entstanden sein.
Wie dem auch sei, es werden Vorannahmen zu Tatsachen ernannt. Nun kann sich die Sache in aller Ruhe hochschaukeln.
Hier wären die Grundsätze der gewaltfreien Kommunikation ein guter erster Schritt, um weiterem Gedeihen des Streits die Substanz zu entziehen.
Mobbing ist sehr häufig bereits in der Entstehungsphase durch Hinterlist und Gemeinheiten gekennzeichnet. Wenn sich kommunikativ, egal in welcher Form, noch irgendetwas bewegen lässt, sollte man das auf jeden Fall versuchen.
Damit Mobbing aber überhaupt stattfinden kann, muss man es zunächst mal „mit sich machen lassen“.
Auch ich war, wie sicher die meisten auch, zumindest schon am Rande von Mobbingangriffen. Gerade gestern habe ich einen (erneuten) Hilferuf von einer Familie erhalten, die meine Wohnung vor vier Jahren übernommen hat und seitdem den Machenschaften ihrer Mitbewohner ausgeliefert ist. Einige Einzelheiten dazu schreibe ich in einem der nächsten Postings, sonst wird das hier zu lang.
Auf jeden Fall ist hier der Übergang zu Phase zwei schon lange überfällig und das wäre:
2. Die Gegenmaßahmen
Wenn der Krieg auf diplomatische Art nicht zu vermeiden ist, dann bekämpfen wir den Feind mit den eigenen Waffen.
Vorschläge? Bisherige Erfahrungen von eurer Seite?
Grüße
Buschmann |
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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 401
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Verfasst am: 26.04.2008, 19:08 Titel: |
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Hallo,
ja es wäre wirklich schön, wenn hier noch mehr Fälle, Erfahrungen oder Meinungen hinzukommen würden.
Zur Entstehungsphase:
Diese Sache ist heikel!
Der Mobber weiß was er will, was er tut und besonders, warum er es tut!
Der Gemobbte weiß das nicht!
Von da her ist die Ausgangslage schon mal 1:0 für den Mobber
Wir alle sind dazu erzogen und lernten unser ganzes Leben mit den Mitmenschen, Kollegen usw. gut auszukommen, freundlich sein, hilfsbereit usw. Das ist ja auch nicht schlecht!
Aber ebenso lernen wir auch, das die Ellenbogen Methode, Egoismus, "über Leichen gehen", Unfreundlichkeit usw. nicht gut sind. Und das man solche Methoden vermeiden soll. Das ist auch richtig so!
Leider lernen wir aber nicht, wie man mit solchen Leuten und Situationen umgheht, wenn man mit solchen unerfreundliche, harten Methoden konfrontiert wird.
Obwohl jeder weiß, so etwas gibt es, sind die wenigsten darauf vorbereitet. Oder wollen auch nicht wahrhaben, daß sie in einer solchen Situation stecken.
Da verliert man bei der Anfangsphase wichtige Zeit und Möglichkeiten.
Der Gemobbte versucht alles zu tun um die Situation zu befrieden aber es glingt ihm nicht, weil er die Motive des Mobbers noch nicht kennt und erahnt.
Irgend wann erkennt der Gemobbte ein System hinter diesen Angriffen. Da er aber auf Freundlichkeit erzogen wurde, weiß er oft noch nicht wie er gegensteuern soll/ kann.
Man will ja schließlich nicht so sein wie der Mobber. Außerdem bricht ein Weltbild zusammen, man hat ja nichts getan und will nur freundlich mit den Kollegen, Hausgenossen, Mitschüler/ Studenten etc. sein. Leider wollen sie, warum auch immer, nicht
Dann folgt die Stufe der Gegenmaßnahmen
Hier kommt es darauf an, in welcher körperlichen und psychischen Verfassung der Gemobbte ist. Und besonders auch, welche Art von Hilfe, Beratung, Familie, Freundeskreis etc. der Gemobbte hat.
Dann gilt es, die Strategie des Gegenmobbings anzuwenden, um endlich das 1:0 auszugleichen
Es ist, wie es Buschmann schon sagte, ein Krieg, der wirklich knallhart ist, ohne Erbarmen.
Diese Kriege gibt es bei der Arbeit, Schulen, Mehrfamilienhäusern, am Gartenzaun mit dem Nachbar usw.
Als Gärtner habe ich längere Zeit einer Familie den Garten gepflegt, welche sehr im Streit mit ihren Nachbarn lag.
Wo man hinschaut, sind Leute im Clinch, man hört von Mobbing, Nachbarschaftsstreit usw.
Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, ist Mobbing, Konfliktbewältigung usw. eine tatsächliche Survivalsituation.
Den diese Situationen und Gefahren gehen bis an die materielle Existenz, bis hin zum Selbstmord.
Auch ich werde meine Arbeitsstelle verlieren! Die Frage ist nur wann und welchen "guten" Abgang ich für mich erreichen kann.
Vielleicht gibt es hier doch noch welche, die sich hier äußern möchten?
Grüße
mountain man |
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1003
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Verfasst am: 26.04.2008, 19:24 Titel: |
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Sicher ist es so, dass die Entstehungsphase oft schon mit dem Vorsatz behaftet ist, den anderen zu schädigen – aber nicht grundsätzlich.
Das muss natürlich immer bedacht werden. Vielleicht ist es ein Irrtum wie das Beispiel mit der Zahnpastatube.
Darum sollte in erster Linie immer versucht werden, die Beziehungsebene zu retten und zu festigen.
Klar, wenn sich die Sache zu lange hinauszögert, muss man irgendwann (und nicht zu spät) die Schritte für die Gegenmaßnahmen einleiten.
Diesen Zeitpunkt zu treffen, ist nicht die einfachste Übung, das ist mir bewusst.
Grüße
Buschmann |
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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 401
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Verfasst am: 26.04.2008, 20:15 Titel: |
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Wenn man in der Entstehungsphase erkennt, man hat einen Fehler gemacht, deswegen reagiert der Andere so, dann kann man noch viel kitten. Man entschuldigt sich, bereinigt es usw.
Geht der Andere darauf ein, hat man wieder Freundschaft geschlossen. Das wäre ein super Idealfall und natürlich zu wünschen.
Bei einem festen Mobbingfall ist diese Möglichkeit verstrichen worden.
Vielleicht durch Stolz, Uneinsichtigkeit, nicht Einsehen wollen oder Erkennen einen Fehler gemacht zu haben usw.
Auf der anderen Seite kann man fragen, warum hat der Mobber dieses Problem, Beleidigung usw. nicht angesprochen, um es zu bereinigen?
Wie auch immer. Ist das Kind in den Brunnen gefallen, hilft alle Diskussion nichts warum. Man muß es rausholen!
Erkennt der Gemobbte bei der Mobbingberatung z.B. seine anfangs gemachte "Fehler", kann er versuchen, es zu bereinigen.
Geht der Mobber darauf ein. Super Fall erledigt.
Wenn nicht, weiß der Gemobbte wo er dran ist.
Ein weiteres großes Problem bei Mobbing ist, und das ist meist beabsichtigt, die Schuld dem Gemobbten zu geben. Und die Schuld bei dem Gemobbten zu suchen.
Der Gemobbte muß sich ständig rechtfertigen und hinterfragen lassen. Dies vergrößert seine Schwierigkeiten enorm.
Grüße
Ingo |
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1003
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Verfasst am: 27.04.2008, 11:48 Titel: |
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Womit wir wieder bei dem Punkt wären: „man muss es zunächst einmal zulassen“.
Dieses Zulassen resultiert in den meisten Fällen aus einer Art Ohnmacht, die durch den überraschten, unerwarteten Angriff ausgelöst wird und die Wahrnehmungsfähigkeit stark einschränkt.
Für das Erkennen eines sich anbahnenden Konflikts ist ein gesundes Maß an Kritikfähigkeit notwendig. Das haut nur hin, wenn man die Dinge klar und nüchtern wahrnimmt.
Deshalb hatte ich weiter oben gefragt, wie der genaue Wortlaut in dem Gespräch war.
Aus ungefähren gedeuteten Zusammenhängen entstehen Interpretationen, und di e sind der Beginn allen Übels.
In deinen Schilderungen waren einige Punkte, die ich so nie und nimmer hätte stehen lassen.
Dem guten Boxer genügt es nicht, nur einstecken zu können. Er braucht Antworten, Argumente und einen klaren Kopf.
Man muss sich nicht ständig rechtfertigen. Man greift sich den ersten Angriffsversuch, hakt ein und bearbeitet diesen Fall – und zwar ausschließlich diesen einen.
Ich denke spätestens hier wird für jeden klar: Das kriegt man nur auf die Reihe, wenn man emotionslos und nüchtern reagieren und agieren kann.
Deswegen ist in der Entstehungsphase die genaue Wahrnehmung der Worte und Verhaltensweisen der Angreifer wichtig. Das muss zuerst genau benannt und verbalisiert werden.
Mir persönlich wäre ein Pyrrhussieg zu wenig.
Grüße
Buschmann |
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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 401
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Verfasst am: 27.04.2008, 12:47 Titel: |
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In meinem Fall habe ich auf vielerlei Weise versucht die Sache klarzustellen. Und ich konnte es auch beweisen. Diese schriftliche Beweise habe ich natürlich noch und die sind Gold beim Arbeitsgericht.
Das weiß der Arbeitgeber, ignoriert es alles und spielt es herunter, bzw. verleugnet es.
Und das, obwohl Rechtsanwalt und das Integrationsamt den Arbeitgeber darauf aufmerksam gemacht haben.
Mit klaren Antworten und Argumente, komme ich da nicht weit, sie werden sofort abgeschmettert. Und das auf primitivster Weise.
Die Fachberaterin vom Integrationsamt hat mir gesagt, sie hat noch nie so etwas dilletantisches wie meinen Arbeitgeber erlebt.
Was soll ich da noch sagen oder tun?
Das bedeutet, ich werde ständig angeriffen, bewußt mit System.
Das heißt, ich muß einstecken können, ohne Schaden zu nehmen.
Der Arbeitgeber hat schon sehr viele Schritte unternommen, weil er meinte, jetzt bin ich in der Falle, aber ich konnte erfolgreich alle wirklich schlimmen Angriffe zu einem Sieg verwandeln.
Wenn der Geschäftsführer solche Aussagen macht, wie er bleibt bis 66 oder geht bis vors Bundesverfassungsgericht, um mir zu kündigen usw. dann zeigt das schon eine große Hilflosigkeit und Ratlosigkeit.
Einen Angriffspunkt herraus greifen, einhacken und diesen einen Fall bearbeiten bringt in meinem Falle nichts.
Alles schon probiert.
Wenn der Andere wirklich nicht will, hat man keine Chance, etwas zu klären oder zu bereinigen.
An diesem Punkt, glaube ich, daß du, Buschmann, Probleme hast dies zu akzeptieren oder verstehen zu wollen. Da kommt man mit Argumenten und klaren Worten nicht weiter.
Grüße
Ingo |
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Buschmann Administrator

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Verfasst am: 27.04.2008, 13:02 Titel: |
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| mountain man hat Folgendes geschrieben: | | An diesem Punkt, glaube ich, daß du, Buschmann, Probleme hast dies zu akzeptieren oder verstehen zu wollen. Da kommt man mit Argumenten und klaren Worten nicht weiter. |
Nein, damit habe ich keine Probleme.
Nur der Tellerrand scheint im Moment etwas hoch zu sein.....
Wir sprechen hier allgemein über das Thema Mobbing, nicht nur über deinen Fall. Dass ich allerdings auch bei deinen Aktionen Verbesserungspotential sehe, das habe ich ja schon gesagt.
Bei dir ist die Sache weit fortgeschritten, aber es gibt sicher einige, die auch diesen Verlauf hier mitverfolgen, und da gibt es durchaus noch ein paar andere Methoden, die ausprobiert werden sollten, bis man an den Punkt kommt, an dem du jetzt ansetzen musst.
Bei dir geht's jetzt darum, den Feind mit seinen eigenen Waffen zu schlagen.
Das sehe ich nicht anders.
Grüße
Buschmann |
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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 401
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Verfasst am: 27.04.2008, 13:55 Titel: |
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Ich mache schon einen Unterschied, zwischen meinem Fall und andere Mobbing Fälle.
Jeder Fall ist anderst und hat andere Lösungswege.
Obwohl mein Fall sehr verfahren ist, ist er für mich noch immer nicht ganz hoffnungslos. Selbst eine Kündigung+ Abfindung wäre für mich nicht unbedingt eine Niederlage. Ich habe schon lange meinen ungefähren Plan B für danach. Ob ich bleibe oder nicht, es wird mich beides nicht in die Verzweiflung führen.
Solche Einstellung muß ein Mobbingopfer haben oder bekommen, um erfolgreich zum Gegenmobbing antreten zu können. Das heißt, die Lebenseinstellung und Zukunftsperspektive muß überdacht werden.
Ja, ich bin in vielen Bereichen devensiv und in abwartender Haltung geblieben. Nicht aus Angst oder Unbeholfenheit, sondern wegen meiner christlichen Überzeugung.
Zurückgeschlagen habe ich immer dann, wenn ich dazu gezwungen wurde und der Arbeitgeber hat jedesmal Federn lassen müssen.
Das weiß er, darum ist er auch vorsichtig.
Auf der anderen Seite verzettelt er sich auch und macht mehr Fehler als ich. Da der Arbeitgeber einen Erfolg sehen will.
Als Christ sehe ich diese Dinge gelassener und weiß, es gibt Gottes Gerechtigkeit, die letztendlich alles entscheiden wird. Da die Bibel zu solchen ungerechten Situationen viel zu sagen hat und Wege aufweist, gehe ich diesen Weg und bin bisher sehr erfolgreich damit gefahren.
Der Mensch denkt, Gott lenkt!
Wo gibt es bei mir Verbesserungspotential? Ich bin immer offen für neue Ratschläge.
Grüße
Ingo |
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