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Janine Gast
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Verfasst am: 22.07.2005, 13:18 Titel: Annapurna-Trek März/April 2006 |
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hola,
ich würde gern Anfang März 2006 einen Annapurna-Trek mitmachen. Ich fliege individuell nach Nepal und möchte mich dann gern vor Ort einer Orga bzw. einem Verein anschließen, ohne Anreisekosten etc. bezahlen zu müssen. Kennt ihr Organisatoren, die diese Idee plan- und bezahlbar machen? freue mich über jeden tip!
Janine |
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cako Wanderer
Anmeldedatum: 03.01.2005 Beiträge: 84
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Verfasst am: 22.07.2005, 14:04 Titel: |
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hi janine !
Ich kann Dir folgende Agentur in KTM empfehlen:
http://www.multiadventure.com/
Du kannst sie auch im Vorfeld von hier aus kontaktieren und wenn Du willst, auch schon alles klarmachen.
Die organisieren übrigens auch die Treks für Diamir.
Viele Grüsse
Carsten |
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Bruno Gast
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Verfasst am: 22.07.2005, 14:59 Titel: Annapurna-Trek |
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Hallo Janine
unter der Adresse
http://tashitrekking.com/.
findest du sicher ebenfalls Rat. Du kannst per E-Mail in Deutsch verkehren. Mein Schwager Roger, der dir antwortet, kennt Nepal aus Entwicklungshelfer-Tätigkeit und ist an der Grenze zu Nepal in Nordindien verheiratet.
Viel Erfolg bei der weiteren Suche!
Herzliche Grüsse
Bruno |
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Rakaposhi Moderator

Anmeldedatum: 01.01.2005 Beiträge: 39
Wohnort: Heidelberg
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Verfasst am: 22.07.2005, 16:20 Titel: |
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Hallo Janine,
Du kannst es folgendermaßen machen. Setz Dich in einen Bus nach Pokhara.
Die Fahrt dauert von KTM etwa acht Stunden. Schlaf Dich aus, leih Dir ein Fahrrad und fahr zum Amt, das die Trekking-Permits austellt.
Beantrage Dein Permit und lerne dabei ein paar Gleichgesinnte kennen, denen Du Dich anschliessen kannst.
Wenn Du Dein Gepäck nicht selber buckeln willst, dann engagiere einen Träger.
Der Tageslohn ist Verhandlungssache, aber sicherlich viel geringer als Du gedacht hättest.
Am nächsten Tag könnt Ihr Euch in den Bus setzen und zum Startpunkt Eures Treks fahren. |
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DerSteppenwolf Gast
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Verfasst am: 22.07.2005, 18:01 Titel: |
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Hallo Janine
Ich würde es auch so machen wie mein Vorredner bzw. ich habe es so gemacht. Ich habe einige organisierte Touren unterwegs gesehen und bin der Meinung, dass es viel sinnvoller ist, wenn man sich nicht einer unter Umständen inhomogenen Gruppe anschließt. Wenn Du Deine Sachen nicht selbst tragen willst, dann organisiere Dir einen Porterguide, der Dir auch etwas erzählen kann.
Damit müßte jede Frage beantwortet werden.
Gruß |
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Janine Gast
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Verfasst am: 26.07.2005, 10:37 Titel: Sicherheit vs Maoisten |
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Danke für eure wertvollen Tips. Gibt euer Erfahrungsshatz noch ein paar Tips hinsichtlich der Rebellenpräsenz in den Trekkinggebieten her? Da angeblich auch die Gefahr von körperlicher Bedrohung/ Erpressung besteht, frage ich mich wie wir zwei Ladies am konstruktivsten damit umgehen sollten?  |
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gast Gast
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Verfasst am: 30.07.2005, 01:17 Titel: |
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Annapurna und Rebellen ?
ausserdem...wenn es wen zu fürchten gibt dann ist das eher das militär. |
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cako Wanderer
Anmeldedatum: 03.01.2005 Beiträge: 84
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Verfasst am: 30.07.2005, 13:50 Titel: |
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Im Annapurnagebiet ist auf jeden Fall mit dem Treffen auf Maoisten zu rechnen.
| Zitat: | Annapurna und Rebellen ?
ausserdem...wenn es wen zu fürchten gibt dann ist das eher das militär. |
So sympathisch einem die Ziele der Maoisten auch sind, so zu verurteilen sind die Methoden, mit denen sie ihre Ziele durchsetzen wollen.
Ich würde sagen, dass es das Zusammentreffen zwischen Militär und Maoisten ist, was es zu fürchten gilt. Weder das Militär noch die Maoisten greifen gezielt Touristen an (bis auf wenige Ausnahmen vielleicht). |
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