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bernhard Spaziergänger
Anmeldedatum: 26.08.2005 Beiträge: 1
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Verfasst am: 26.08.2005, 13:21 Titel: Beipackzettel Malarone |
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| wer kann mir eienen Beipackzettel für Malarone in deutscher Sprache zukommen lassen? |
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Verfasst am: Titel: |
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cako Wanderer
Anmeldedatum: 03.01.2005 Beiträge: 84
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Verfasst am: 27.08.2005, 20:58 Titel: |
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Das sagt die "Rote Liste":
Malarone® Filmtabletten
Antibiotika/Antiinfektiva (Cascan, Glaxo Wellcome)
Zus.: 1 Filmtbl. enth.: Atovaquon 250 mg, Proguanil-HCl 100 mg.
weit. Bestandteile: Poloxamer 188, Mikrokristalline Cellulose, Niedrig substituierte Hydroxypropylcellulose, Povidon K30, Poly(O-carboxymethyl)stärke-Natrium, Magnesiumstearat, Hypromellose, Titandioxid, Eisen(III)-oxid (E 172), Macrogol 400, Macrogol 8000 USNF.
Anw.: Malarone ist gegenüber Blutschizonten wirksam. Behandl. von akuter, unkomplizierter Malaria tropica. Die Anw. von Malarone wird vor allem zur Behandl. akuter, unkomplizierter Malaria in Gebieten empfohlen, in denen Resistenzen von P. falciparum gegenüber anderen Malariamitteln bestehen können, da Malarone sowohl gegen arzneimittelempfindliche als auch i. d. R. gegen arzneimittelresistente Stämme von P. falciparum wirkt.
Anw.-beschränk.: Bei Diarrhoe u. Erbrechen alternative Therapie wegen schlechter Resorption, sonst engmaschige Kontrolle des Pat.; ebenfalls bei Anw. von Metoclopramid u. Tetracyclin. Gleichz. Anw. mit Rifampicin. Akutes Nierenversagen.
Schwang.: Strenge Ind.-Stellung
Stillz.: Strenge Ind.-Stellung
Nebenw.: Abdominalschmerzen, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe und Husten. Reversible Veränd. der Leberfunktionswerte.
Wechselw.: Signifikante Reduktion der Atovaquon-Plasmakonzentration bei gleichz. Behandl. mit Metoclopramid, Tetracyclin u. Rifampicin (50%). Die Plasmaproteinbindung von Atovaquon ist hoch (> 99%), aber in vitro wurden keine anderen AM mit hoher Plasmaproteinbindung verdrängt.
Tox.: Symptomatische u. unterstützende Behandl.
Warnhinw.: Keine Daten für die Behandl. von cerebraler Malaria, and. schweren Manifestationen einer kompliziert verlaufenden Malaria einschl. Hyperparasitämie, Lungenödem od. Nierenversagen. Gewöhnlich Rezidiv, wenn Malaria tertiana (P. vivax) mit Malarone allein behandelt wird. Bei rezidivierenden Infektionen durch P. falciparum Behandl. mit einem and. AM gegen Blutschizonten.
Dos.: Erw.: Je 4 Filmtbl. als Einzeldos. an 3 aufeinanderfolgenden Tagen. Kdr.: 11-20 kg KG: je eine Tbl. tgl. an 3 aufeinanderfolgenden Tagen. 21-30 kg KG: je 2 Tbl. als Einzeldos. an 3 aufeinanderfolgenden Tagen. 31-40 kg KG: je 3 Tbl. als Einzeldos. an 3 aufeinanderfolgenden Tagen. Mehr als 40 kg KG: Dos. wie für Erw. Dos. bei älteren Pat., eingeschr. Leberfunktion u. eingeschr. Nierenfunktion |
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