Makaber oder witzig?

 
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Andreas84
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BeitragVerfasst am: 04.01.2007, 23:43    Titel: Makaber oder witzig? Antworten mit Zitat

Hi,

hab heut ein bisschen in anderen Foren gelesen und bin auf folgendes einen Witz gestoßen. Wie findet ihr ihn? Makaber oder Zutreffend?

Ich glaub drüber schmunzeln muss ein jeder oder?
Zitat:

George W. Bush besucht eine Grundschule, um mit den Kindern über den
bewaffneten Konflikt im Nahen Osten zu sprechen.
Nach seiner Rede ist er zu einer Fragerunde bereit.
„Also, wer hat eine Frage?” fragt Bush.
Ein kleiner Junge meldet sich.
„Ja, Kleiner, wie heißt du denn?”
„Billy, Herr Präsident.”
„Wie lautet deine Frage, Billy?”
„Ich habe drei, Herr Präsident:
1. Warum sind die USA ohne die Zustimmung der Vereinten Nationen in den
Irak einmarschiert?
2. Warum sind Sie Präsident, obwohl Al Gore mehr Stimmen hatte als Sie?
3. Wo ist Osama bin Laden?”

Da klingelt es. Bush kündigt an, dass die Fragerunde nach der Pause
fortgesetzt wird.
Zu Beginn der nächsten Stunde fragt Bush:

„Wo waren wir? Ah ja, bei der Fragerunde. Hat jemand eine Frage?”
Ein kleiner Junge meldet sich.

„Ja, Kleiner, wie heißt du denn?”
„Steve, Herr Präsident.”
„Wie lautet deine Frage, Steve?”
„Nun ja... eigentlich habe ich fünf, Herr Präsident:
1. Warum sind die USA ohne die Zustimmung der Vereinten Nationen in den
Irak
einmarschiert?
2. Warum sind Sie Präsident, obwohl Al Gore mehr Stimmen hatte als Sie?
3. Wo ist Osama bin Laden?
4. Warum hat es 30 Minuten früher als sonst geklingelt?
5. Wo ist Billy?”


Gruß,
Andreas
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Buschmann
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BeitragVerfasst am: 05.01.2007, 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, ist schon zum Schmunzeln….

….solange man nicht selbst betroffen ist.

Weil von so weit sind die Dinge alle nicht hergeholt.
Zeitungsbericht von heute:



Aber wie wär’s mit ein paar Episoden aus dem eigenen Land?
Im Hinblick auf den Bildungsstand unserer Politiker auch sehr traurig, aber mit Galgenhumor zu ertragen.
Ich meine hier die Rubrik „Stoiber redet“:

http://www.spd-landtag.de/aktuell/presse_anzeigen.cfm?mehr=6048

Grüße
Buschmann
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Waldschreck
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BeitragVerfasst am: 09.01.2007, 09:26    Titel: Antworten mit Zitat

Ich gebe mal einen Bericht eines Bekannten weiter.
Muß so 30 Jahre her sein. Mein Bekannter hatte vom kalten Deutschland die Nase für eine Zeit voll und trampte runter nach
Süd-Spanien. Hat dort mit Gitarrespielen und kleinen Lederarbeiten
sich ein Zubrot verdient, lag also niemand auf der Tasche. Irgendwann kommt eine Polizeitruppe und sammelt die ganzen
"Aussteigertypen" ein, verfrachtet sie auf einen LKW. Dann ging es irgendwo hin nach Zentralspanien in ein Gefängnis. Ihnen wurden
die Papiere weg genommen. Auch kein Kontakt zu einer Botschaft war möglich. Nach einigen Wochen ist er dann irgendwie frei gekommen. Man wollte in dem Ferienort wohl keine "Penner" rumhängen haben. Ein ehemaliger Schulfreund war viele Monate
in Mexico. Dann kam an einer Polizeistation auf einmal so ein Spruch: was haben Sie da gerade weggeworfen und der Beamte
hob ein Heftchen mit Rauschgift auf . War vermutlich vorher plaziert worden. Man wollte sich halt mal etwas Schmiergeld verdienen.
Mein Freund hat dann in dieser "herbeigeführten" Situation nicht richtig verstanden und wanderte erst einmal in den Knast.

Jochen
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Andreas84
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BeitragVerfasst am: 09.01.2007, 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

@Waldschreck
Das klingt ja interessant. Wo ist er jetzt und wie ging das ganze weiter? Würde mich brennend interessieren.
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Waldschreck
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BeitragVerfasst am: 10.01.2007, 08:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Den beiden geht es gut. Ich kann leider nur mit einer Kurzform des Geschehenen aufwarten, die Originalversion des Spanienabenteuers ist abendfüllend, kriege sie aber nicht mehr richtig auf die Reihe. Sind nur mal 2 Beispiele wie man mit Ausländern verfährt. Andere Story aus Spanien: Man kennt ja von Reisen oft die großen Mengen von streunernden Hunden. Wurde damals in Spanien in den bekannten Badeorten ganz einfach gelöst: Der Strand wurde abgesperrt und überall Fleischbrocken ausgestreut. Waren dann genug Hunde zusammen, kam die Polizei mit Maschinenpistolen und hat alle Hunde erschossen. Die Hunde wurden dann auf einen LKW geworfen, der Strand saubergeharkt und alles war wieder prima Geschockt Erlebt von meinem Schwiegervater.

Jochen
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Buschmann
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BeitragVerfasst am: 10.01.2007, 22:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, Tieren gegenüber haben die Spanier schon seltsame Verhaltensmuster, das stimmt…..

Meine „bessere Hälfte“ kommt aus Spanien.
Als ich das erste Mal Kaninchen machen wollte – das heißt nach Buschmann-Art, also vom Schlachten bis zum fertigen Gericht – grauste es ihr.
Sie war es gewohnt, dass Karnickel in der Form geschlachtet werden, dass man ihnen bei lebendigem Leib das Fell über die Ohren zieht. Wie die Tiere dann schreien, kann man sich unschwer vorstellen. Sehr böse
Mit Hunden ist der Umgang ein ganz ähnlicher, an Stierkämpfe muss ich erst gar nicht erinnern.

Spanier und Tiere – das ist ein Kapitel, das werde ich nie begreifen…..

Aber als Mensch?
Also ganz ehrlich, da hab ich noch keine schlechte Erfahrung gemacht – ganz im Gegenteil.

Schon alleine das Bauchgefühl, wenn ich einem spanischen Polizisten begegne im Gegensatz dazu, wenn mir ein amerikanischer Cop über den Weg läuft……

Hier gleich noch ein wenig Kurioses aus US-Amerikanischen Gesetzesbüchern.
….ganz lustig, vorausgesetzt, man ist nicht selbst betroffen:

In Tombstone/Arizona ist es Männern wie Frauen über 18 Jahren gesetzlich untersagt, ihren Mund zu einem Lächeln zu öffnen, wenn dabei mehr als ein fehlender Zahn sichtbar wird.

In Tuscon/Arizona wird es Frauen per Verordnung verboten, Unterhosen zu tragen.

In Nevada gibt es ein Gesetz, welches Sex ohne Kondom verbietet.

In Ventura County, Kalifornien ist es Hunden und Katzen gesetzlich verboten, ohne vorheriger Erlaubnis miteinander Sex zu haben.

Piloten ist es in Arizona verboten, während des Fluges zu gurgeln.

In Baldwin Park, Kalifornien verstößt das Fahrrad fahren in einem Swimmingpool gegen das Gesetz.

Mit einer Geldstrafe von bis zu 500 Dollar wird bestraft, wer innerhalb der Stadtgrenzen von Chico/Kalifornien einen Nuklearsprengkörper zur Detonation bringt.

Mit bis zu 25 Jahren Haft muß rechnen, wer im US-Bundesstaat Arizona einen Kaktus fällt.

Gegen die Gesetze des Staates Kalifornien verstößt man, wenn man auf den dortigen Friedhöfen Gemüse anpflanzt.

Tiere dürfen sich in Kalifornien nur paaren, wenn sie mehr als 1.500 Fuß von der nächsten Kneipe, Schule oder Kirche entfernt sind.

Im Jahre 1930 verabschiedete der City Council of Ontario, Kalifornien eine Verordnung, die es Hähnen untersagte, innerhalb der Stadtgrenzen zu krähen.

Eine Mausefalle darf in Kalifornien nur von Personen mit gültiger Jagderlaubnis aufgestellt werden.

In Kalifornien ist es gesetzlich verboten, eine Schnecke, ein Faultier oder einen Elefanten als Haustier zu halten.

In San Jose/Kalifornien ist es illegal, mehr als zwei Katzen oder Hunde zu besitzen.

In Nogales/Arizona ist es verboten, in der Öffentlichkeit Hosenträger zu tragen.
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PATHFINDER
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BeitragVerfasst am: 17.10.2007, 23:17    Titel: Antworten mit Zitat

Dazu fällt mir das ein:

Die Vereinten Nationen wollten ein großes Problem der Menschheit angehen und baten die Mitgliedsländer um „Ihre Meinung zu einer Lösung der Nahrungsmittel Knappheit im Rest der Welt“.

Das Ergebnis war enttäuschend:

In Afrika wusste man nicht, was „Nahrungsmittel“ sind.
In Westeuropa konnte man sich unter dem Begriff „Knappheit“ nichts vorstellen.
In der Sowjetunion war man mit dem Wort „Meinung“ überfordert.
Im Nahen Osten hatte man keine Ahnung was eine „Lösung“ ist.
Und in den USA rätselt man noch heute, wer oder was mit dem „Rest der Welt“ gemeint sein könnte.
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Tourix
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BeitragVerfasst am: 19.10.2007, 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
In Afrika wusste man nicht, was „Nahrungsmittel“ sind.


Was ist klein, dünn und läuft mit 100 km/h durch die Wüste?
Ein Äthiopier, der eine Essensmarke gefunden hat.


Was ist klein, dünn und läuft mit 160 Km/h durch die Wüste?
Ein Äthiopier, der seine Essensmarke daheim vergessen hat.

Das nennt man Hunger.
VG
Achim
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Wer nichts macht, macht keine Fehler.
Aber das ist ja langweilig
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wimsbacher
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BeitragVerfasst am: 22.04.2008, 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

@Buschmann

gibt ne Menge solch kurioser Gesetzte aus den USA, das ganze hat auch ne ganz einfache Erklärung.
Das Rechtssystem in Amerika, kopiert aus Wikipedia:

Zitat:
Relevant werden solche Präzedenzfälle vor allem im anglo-amerikanischen Rechtskreis (engl. precedent). Das dortige Rechtssystem basiert unter Anderem auf Auswertung vergleichbarer Gerichtsentscheidungen. Die gerichtliche Entscheidung wird selbst Teil des Rechtssystems und ist Grundlage für weitere Urteile.


Natürlich kommen in den 200 (?) Jahre aufgezeichneten Urteilen kuriose Geschichten vor - da verbietet von mir aus ein alkoholabhängiger, sexistischer Richter einem Mädchen mit fehlendem Zahn nach einem Streit im Puff zu lächeln und schon kann man es als geltendes Gesetz auffassen.
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