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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1013
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Verfasst am: 16.02.2007, 21:43 Titel: |
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Eine sehr einfache Form der Notunterkunft ist das Schrägdach:
Wer Poncho oder Rettungsfolie dabei hat, sitzt sehr schnell im Trockenen, aber auch mit natürlichem Baumaterial hat man im Nu ein Dach über dem Kopf.
Grüße
Buschmann |
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Verfasst am: Titel: |
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Joe Wanderer
Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 66
Wohnort: Fürth
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Verfasst am: 17.02.2007, 13:08 Titel: |
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hab mal ne Frage
wie kann man denn eine Schnur oder etwas ähnliches
auf die schnelle herstellen kann?
ach zu notunterkünften hab mal gesehen in den Bergen gibt es
solche BIWAK schachteln zum übernachten |
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1013
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 17.02.2007, 13:52 Titel: |
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| Joe hat Folgendes geschrieben: | ach zu notunterkünften hab mal gesehen in den Bergen gibt es
solche BIWAK schachteln zum übernachten |
Kannst du mal beschreiben, wie das ausschauen soll, ich kann mir darunter nichts vorstellen.
Zur Schnur: einfachstes Hilfsmittel sind Lianen, wachsen beispielsweise hier an der Isar massenhaft.
Desweiteren kannst du verschiedene Pflanzen zu guten Behelfsschnüren verarbeiten, z.B. Brennnesselstiele oder die starken Strunken vom Johanniskraut oder der Scharfgarbe.
Die Stiele ein wenig geschmeidig machen (klopfen, walken), dann immer drei miteinander und übergreifend flechten.
Grüße
Buschmann |
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1013
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 10.03.2007, 18:00 Titel: |
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Wenn man in einer Notsituation nichts dabei hat, um sich möglichst schnell eine trockene Zuflucht zu schaffen, deckt man seinen Unterschlupf am besten mit großen Blättern ab – wie dafür gemacht ist beispielsweise die Klette.
Wenn abgestorbene Bäume in der Nähe sind, kann man davon große Baumrindenstücke abschälen und sie als Dachpfannen benutzen.
Grüße
Buschmann |
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Joe Wanderer
Anmeldedatum: 03.01.2007 Beiträge: 66
Wohnort: Fürth
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1013
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 10.03.2007, 19:30 Titel: |
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Danke! Da hab ich mal wieder was dazu gelernt.
Das werde ich mir dann bei Gelegenheit in den Bergen mal näher betrachten.
Grüße
Buschmann |
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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 409
Wohnort: Gundelsheim
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Verfasst am: 25.04.2007, 21:55 Titel: |
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Hallo Buschmann,
ich habe bis jetzt nur eine Biwakschachtel von innen gesehen. Wenn du siehst, wie die als zugemüllt sind bist du froh, Schlafsack und Biwaksack dabei zu haben und draussen zu schlafen.Nur wirklich schlechtes Wetter hätte mich darin schlafen lassen. Aber wie gesagt, es war meine einzige bisher. Wird sich aber noch ändern.
Gruß Ingo |
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Replay Moderator

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 235
Wohnort: Voralpen, also vor den Alpen ;)
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Verfasst am: 27.04.2007, 19:34 Titel: |
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Ich habe das Thema "Biwaksack" mal als eigenen Thread verschoben, so finden Neueinsteiger schneller zum Thema. Obwohl ein Biwaksack durchaus als Notunterkunft herhalten kann...
Zum Thread "Biwacksack" geht's hier weiter.
Grüße
Replay _________________ Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen - warum?
Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind, und sage - warum nicht? |
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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 409
Wohnort: Gundelsheim
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Verfasst am: 27.04.2007, 19:37 Titel: |
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Hallo,
ja, du hast recht. Biwaksäcke gehören nicht unbedingt zum Survival. Ich nehme für die Unterkunft meist de US- Poncho. Er ist nicht so schwer wie der BW- Poncho. Ich habe schon in verschiedenen Varianten wie Zelt, Lean-to, Schlafsackülle mit ihm übernachtet.
Ich habe auch ein Tarp, aber noch nie benutzt. Ich habe auch schon oft in Reisighütten geschlafen und binauch dabei schon nass geworden Das war damals ein sehr starker Gewitterregen, anfangs war sie noch dicht. Es ist gut um die Technik des Hüttenbaus zu wissen, ich bin aber auf Poncho umgestiegen. Allein schon wegen dem Zeitaufwand. BW- Zeltplane hatte ich anfangs auch.
Grüße
Ingo |
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Tourix Moderator
Anmeldedatum: 29.04.2007 Beiträge: 296
Wohnort: Hainburg
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Verfasst am: 30.04.2007, 23:21 Titel: |
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Hallo,
statt ein Zelt habe ich schon öfter eine Plane oder ein Tarp mitgenommen.
Das muss 2 - 2,5 Meter lang sein und mind. 1,5 Meter breit sein.
auf der einen Hälfte breite ich mich aus, die andere Hälfte schlage ich um und befestige es an Bäume oder Sträucher, oder auch nicht.
Das klappt hervorragend und ist angenehmer als in einer Tüte.
VG
Achim _________________ Wer nichts macht, macht keine Fehler.
Aber das ist ja langweilig |
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