Notunterkünfte
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Buschmann
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BeitragVerfasst am: 16.02.2007, 21:43    Titel: Antworten mit Zitat

Eine sehr einfache Form der Notunterkunft ist das Schrägdach:



Wer Poncho oder Rettungsfolie dabei hat, sitzt sehr schnell im Trockenen, aber auch mit natürlichem Baumaterial hat man im Nu ein Dach über dem Kopf. Cool

Grüße
Buschmann
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Joe
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BeitragVerfasst am: 17.02.2007, 13:08    Titel: Antworten mit Zitat

hab mal ne Frage
wie kann man denn eine Schnur oder etwas ähnliches
auf die schnelle herstellen kann?

ach zu notunterkünften hab mal gesehen in den Bergen gibt es
solche BIWAK schachteln zum übernachten
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Buschmann
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BeitragVerfasst am: 17.02.2007, 13:52    Titel: Antworten mit Zitat

Joe hat Folgendes geschrieben:
ach zu notunterkünften hab mal gesehen in den Bergen gibt es
solche BIWAK schachteln zum übernachten


Kannst du mal beschreiben, wie das ausschauen soll, ich kann mir darunter nichts vorstellen. Frage

Zur Schnur: einfachstes Hilfsmittel sind Lianen, wachsen beispielsweise hier an der Isar massenhaft.
Desweiteren kannst du verschiedene Pflanzen zu guten Behelfsschnüren verarbeiten, z.B. Brennnesselstiele oder die starken Strunken vom Johanniskraut oder der Scharfgarbe.
Die Stiele ein wenig geschmeidig machen (klopfen, walken), dann immer drei miteinander und übergreifend flechten.

Grüße
Buschmann
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Buschmann
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BeitragVerfasst am: 10.03.2007, 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man in einer Notsituation nichts dabei hat, um sich möglichst schnell eine trockene Zuflucht zu schaffen, deckt man seinen Unterschlupf am besten mit großen Blättern ab – wie dafür gemacht ist beispielsweise die Klette.
Wenn abgestorbene Bäume in der Nähe sind, kann man davon große Baumrindenstücke abschälen und sie als Dachpfannen benutzen.

Grüße
Buschmann
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Joe
Wanderer


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BeitragVerfasst am: 10.03.2007, 18:47    Titel: Antworten mit Zitat

googlet doch einfach mal!!!
http://de.wikipedia.org/wiki/Biwakschachtel
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Buschmann
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BeitragVerfasst am: 10.03.2007, 19:30    Titel: Antworten mit Zitat

Danke! Da hab ich mal wieder was dazu gelernt. Sehr glücklich

Das werde ich mir dann bei Gelegenheit in den Bergen mal näher betrachten.

Grüße
Buschmann
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mountain man
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BeitragVerfasst am: 25.04.2007, 21:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Buschmann,
ich habe bis jetzt nur eine Biwakschachtel von innen gesehen. Wenn du siehst, wie die als zugemüllt sind bist du froh, Schlafsack und Biwaksack dabei zu haben und draussen zu schlafen.Nur wirklich schlechtes Wetter hätte mich darin schlafen lassen. Aber wie gesagt, es war meine einzige bisher. Wird sich aber noch ändern.
Gruß Ingo
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Replay
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BeitragVerfasst am: 27.04.2007, 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe das Thema "Biwaksack" mal als eigenen Thread verschoben, so finden Neueinsteiger schneller zum Thema. Obwohl ein Biwaksack durchaus als Notunterkunft herhalten kann...

Zum Thread "Biwacksack" geht's hier weiter.

Grüße

Replay
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Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind, und sage - warum nicht?
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mountain man
Moderator


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BeitragVerfasst am: 27.04.2007, 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
ja, du hast recht. Biwaksäcke gehören nicht unbedingt zum Survival. Ich nehme für die Unterkunft meist de US- Poncho. Er ist nicht so schwer wie der BW- Poncho. Ich habe schon in verschiedenen Varianten wie Zelt, Lean-to, Schlafsackülle mit ihm übernachtet.
Ich habe auch ein Tarp, aber noch nie benutzt. Ich habe auch schon oft in Reisighütten geschlafen und binauch dabei schon nass geworden Überrascht Das war damals ein sehr starker Gewitterregen, anfangs war sie noch dicht. Es ist gut um die Technik des Hüttenbaus zu wissen, ich bin aber auf Poncho umgestiegen. Allein schon wegen dem Zeitaufwand. BW- Zeltplane hatte ich anfangs auch.

Grüße

Ingo
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Tourix
Moderator


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BeitragVerfasst am: 30.04.2007, 23:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
statt ein Zelt habe ich schon öfter eine Plane oder ein Tarp mitgenommen.
Das muss 2 - 2,5 Meter lang sein und mind. 1,5 Meter breit sein.
auf der einen Hälfte breite ich mich aus, die andere Hälfte schlage ich um und befestige es an Bäume oder Sträucher, oder auch nicht.
Das klappt hervorragend und ist angenehmer als in einer Tüte.
VG
Achim
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Wer nichts macht, macht keine Fehler.
Aber das ist ja langweilig
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