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Replay Moderator

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 222
Wohnort: Voralpen, also vor den Alpen ;)
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Verfasst am: 06.04.2007, 10:41 Titel: |
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| Buschmann hat Folgendes geschrieben: | | Replay hat Folgendes geschrieben: | @ Buschmann
Wenn Du ein eigenes Haus hast, kannst Du es selbst einstellen, ob an einem Wasserhahn Wärmeenergie flöten geht, oder nicht.... |
Ein Buschmann und ein eigenes Haus – das passt sicher nicht zusammen…… |
Ähh... warum nicht? Ich hätte eher schon gedacht, daß Du im eigenen (oder gemietetem) Haus wohnst. Und Dich aus dem Garten zumindest zum Teil selbst versorgst. So machen wir das zumindest mit den Wiesenkräutern, mit Äpfel und Johannisbeeren, mit Gurken, etc.
| Zitat: | | Aber zum Thema: Was du schreibst ist einleuchtend. Diese Verschwendung ist aber unabhängig von der Wasserhahnstellung bei geschlossenem Hahn, da das warme Wasser so oder so zirkuliert. |
Das macht das warme Wasser eben nicht, wenn man die "Komfortschaltung" abstellt. Dann zirkuliert das warme Wasser erst, wenn es durch die Hahnstellung bei offenem (!) Hahn angefordert wird. Ist der Hahn zu, zirkuliert kein Wasser, egal in welcher Stellung der Hahn ist.
| Zitat: | | Wie gesagt, ich hab’s bloß einmal gehört – bei geschlossenem Wasserhahn und Hebelstellung auf Warm bzw. Mittelstellung soll bereits Energie verloren gehen. Die Sache ist für mich nicht ganz nachvollziehbar. |
Ist sie auch nicht, weil das Quatsch ist. Wenn die Komfortschaltung aus ist, ist die Warmwasserpumpe aus, wenn der Hahn zu ist. Also gibt es keinen Energieverlust.
Grüße
Replay _________________ Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen - warum?
Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind, und sage - warum nicht? |
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 887
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 06.04.2007, 11:02 Titel: |
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| Replay hat Folgendes geschrieben: | | ....Ich hätte eher schon gedacht, daß Du im eigenen (oder gemietetem) Haus wohnst. Und Dich aus dem Garten zumindest zum Teil selbst versorgst. So machen wir das zumindest mit den Wiesenkräutern, mit Äpfel und Johannisbeeren, mit Gurken, etc........ |
Eigener Garten? Ne, dafür bin ich viel zu oft unterwegs, da würde mir ja das ganze Gemüse eingehen…
Aber natürlich kommt bei mir sehr viel aus Gottes freier Natur auf den Tisch – ich ernte das, was gerade wächst.
Ich hab unter Heilpflanzen schon einiges mit kulinarischem Hintergrund beschrieben, das sind alles Dinge, die ich aus der Praxis kenne – meine erste bescheidene Menge an Birkenwasser steht in diesem Jahr schon im Kühlschrank und schon sehr bald geht die umfangreiche Prozedur mit dem Fichtenspitzenhonig los.
Da die ganze Geschichte Teil meiner Arbeit ist, egal ob bei Survivaltrainings oder Heilpflanzenseminaren verbindet sich so das Praktische mit dem Nützlichen – mehr Sinngebung ist kaum möglich.
| Replay hat Folgendes geschrieben: | | ....Das macht das warme Wasser eben nicht, wenn man die "Komfortschaltung" abstellt..... |
klar, sorry, war von mir auch so gemeint - da hatte ich mal wieder mehr Gedankengänge im Kopf als zur Tastatur gebracht....
Grüße
Buschmann |
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Replay Moderator

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 222
Wohnort: Voralpen, also vor den Alpen ;)
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Verfasst am: 06.04.2007, 11:30 Titel: |
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Es kommt darauf an, was man im Garten hat. Bei uns gibt es selbstverständlich nur einheimisches Grünzeug. Die Bäume (Ahorn und Klarapfel) und Büsche (Rotbuchen, falsche, rote und schwarze Johannisbeeren, Hartriegel,...) die im Garten stehen, müssen nicht extra gegossen werden. Na ja, die Gurken und das Zeug schon. Wenn man da aber mit dem Gießen sparsam ist, werden zwar die Früchte kleiner, haben aber einen umso intensiveren Geschmack. Garten ist vielleicht etwas zu fein ausgedrückt. Wir lassen das Zeug einfach wachsen. Mehr als Rasenmähen ist an Arbeit nicht nötig, von daher ist der Garten ein richtiges Stück Natur. Also keine Zierfläche, sondern Oase für Mensch und Natur.
Und wenn wir nicht da sind, ist es nie falsch, nette Nachbarn zu haben
Grüße
Replay _________________ Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen - warum?
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 887
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 06.04.2007, 12:35 Titel: |
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@Replay
….ja, bei mir sind’s gerade die Nachbarn, die letztendlich den Ausschlag geben würden, um definitiv den Gemüseanbau zu verweigern.
Punkt 1: der Umgang mit Pestiziden jeglicher Form, ist zum „in die Tischkante beißen“….. Hier gibt’s Leute die spritzen erst gegen den Löwenzahn, daraufhin vermehrt sich der große Ampfer, der muss dann auch gespritzt werden, danach kommt die Distel usw. usw. bis wir wieder beim Löwenzahn sind.
Punkt 2: da diese Leute oft auch Hundehalter sind, geht das Verständnis bzgl. der Verhaltensweisen ihrer Hunde über die Gemeindeverordnungen in der Regel nicht hinaus. Und weil in der Gemeindeverordnung kein Passus über das Markieren der Hunde vorhanden ist, denkt sich so mancher, sein Hund müsse alles markieren was ihm so vor seine „Markiervorrichtung“ kommt, egal ob das nun die Petersilie ist, dein Auto oder, wenn du nicht auf der Hut bist, dein Hosenbein.
Grüße
Buschmann |
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Nopsi Spaziergänger
Anmeldedatum: 01.04.2007 Beiträge: 22
Wohnort: Fassberg
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Verfasst am: 09.04.2007, 21:40 Titel: |
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tach zusammen....nopsi meldet sich von der familienfront zurück
@ replay, der folgendes geschrieben hat: Ich drücke es mal etwas deftiger aus: Die Einen kennen mich, die Anderen können mich.
recht haste schon wir sind auch auf den standpunkt das die leute uns so nehmen müssen wie wir sind oder es eben bleiben lassen. damit hast du voll und ganz recht. ich bin mir aber sicher das du auch deine zeit gebraucht hast das so zu sehen. wir wollen niemanden umerziehen sondern nur zeigen das es auch anders geht. zu thema auto....hmm.....mein rinderkotze grünes SUV kurz: LADA ist auch kein vorreiter für umweltfreundlichkeit aber man verzichtet auf sämtlichen komfort und spart sich teure inspektionen und reperaturen. da fehlt mir das umdenken und umsetzen und auch der willen in ein neues auto zu investieren....ma abwarten was die zeit mit sich bringt.
gruß nopsi |
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Replay Moderator

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 222
Wohnort: Voralpen, also vor den Alpen ;)
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Verfasst am: 10.04.2007, 13:04 Titel: |
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Recht lange habe ich nicht gebraucht, zu dieser Einstellung zu kommen. Wenn jemand mit meiner Lebensweise Probleme hat, scheue ich auch nicht davor zurück, diesen etwas deftigen Satz zu sagen. Ich lasse ja auch jeden so leben, wie er will. Also verlange ich auch, daß ich so leben kann, wie ich will. Ich schade oder belästige niemand. Eher im Gegenteil.
Wenn der Lada noch nicht so alt ist, rüste ihn auf Gas um. Das geht mit dem Teil.
Nun soll ein Klimapaß für Autos kommen. Allerdings grenzt das an die totale Volksverblödung, wie man nachlesen kann:
http://www.netzeitung.de/wirtschaft/wirtschaftspolitik/609830.html
Da war wohl mal wieder die Autolobby in Berlin zu Gast. Wenn ich sowas lese, könnte ich meterweit kotzen. Nein, Klimapolitik wird in unserem Land, in dem der Strom zu 47 % aus Kohle und zu 29 % aus AKWs stammt (Durchschnitt 2005, verschiebt sich eher in Richtung Kohle), nicht gemacht.
Grüße
Replay _________________ Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen - warum?
Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind, und sage - warum nicht? |
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Replay Moderator

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 222
Wohnort: Voralpen, also vor den Alpen ;)
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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 375
Wohnort: Gundelsheim
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Verfasst am: 28.04.2007, 18:24 Titel: |
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Hallo Leute,
ich bin neu hier in diesem Forum und habe im Schnelldurchgang diese 10 Seiten dieses Interessanten Themas gelesen. Leider sehe ich, es ist zu einem "Trialog"- tolles Wort, eben erst selbst erfunden geworden. lKein Wunder, wer soll sich diese 10 Seiten durchlesen, ich weiß gar nicht wo anfangen zu schreiben. 2. wurden so viele Themen angesprochen, daß es besser wäre unterteilungen zu machen, um die Sache leichter zu machen. Es ist schade, dass nur so wenige mitdisskutieren, das hat dieses Forum nicht verdient.
Grüße Ingo |
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 887
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 28.04.2007, 18:57 Titel: |
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| mountain man hat Folgendes geschrieben: | | .......wer soll sich diese 10 Seiten durchlesen....... |
hmm, da hab ich aber schon wesentlich längere Beiträge gesehen....
| mountain man hat Folgendes geschrieben: | | .....wurden so viele Themen angesprochen, daß es besser wäre unterteilungen zu machen, um die Sache leichter zu machen......... |
ja, da hast du absolut Recht, vielleicht haben wir uns etwas zu sehr reingesteigert.....
Vielleicht hast du ja schon den einen oder anderen zündenden Gedanken für eine neue Beitragsreihe. (?)
Die kannst du natürlich auch jederzeit selbst starten - würde mich freuen.
Grüße
Buschmann
PS: Ich denke, in diesem Thread hat sich ein wenig Betriebsblindheit bei uns eingeschlichen.  |
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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 375
Wohnort: Gundelsheim
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Verfasst am: 28.04.2007, 20:55 Titel: |
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Ja, ich werde schon ein neues Thema anfangen, muß aber noch überlegen welches. Aber zuerst zum co2. Ich kenne eine Familie aus der Klasse meiner Tochter, sie haben weder Auto noch Führerschein, noch nie gehabt. Am Anfang dachte ich, Hut ab und sie sparen viel Geld pro Jahr abgesehen vom Umwelt Aspekt. Ich habe viel darüber nachgedacht wie meine Familie ohne Auto dastehen würde, habe auch mit meiner Frau darüber geredet.Ich habe nur 11 km zur Arbeit, aber mit öffentl. Verkehrsmitteln komm ich nicht hin.
Wir haben einen guten Bekannten und Freundeskreis, nicht nur im Ort.
Mit öffentl. Verkehrsmitteln könnten wir die anderen nur mit größtem Aufwand treffen. Einkäufe bringt man noch irgendwie hin. Am Pfingsten machen wir mit dem Rad eine Bodenseeumrundung, soweit die Tochter mithält, im Sommer fahren wir in die Berge bei Garmisch. Von dort fahren wir aber auch in versch. Regionen Österreichs um höher hinaufzusteigen, oder ich mache kurz mal einen Kurs bei Buschmann mit. Wie soll das alles gehen ohne Auto?
Wir wären sozial sehr abgeschieden.
Diese Familie in der Schule sind keine Assoziale, Vater verdient gut und Mutter hat Nebenjob. Aber! sie haben keine Interessen, keine Hobbies gehen nie in Urlaub und leben in den Tag hinein.
Zu Großeinkäufe fahren sie mit Freunden mit. Ja, da braucht man kein Auto.
Ei n anderes Beispiel. In der Kirchengemeinde wo ich hingehe, 17km entfernt, schwer ohne Auto zu erreichen, haben wir letztes Jahr die Pfadfinder gegründet. Eine Mitarbeiterin, wohnt und arbeitet im selben Ort, wo auch die Gemeinde ist, hat auch aus umweltschutzbedenken kein Auto. O.K., sie lebt alleine, wohnt und arbeitet im selben Ort. Beste Vorraussetzungen! Aber sie mußte schon Gruppenstunden absagen weil die andere Mitarbeiterin nicht konnte. So fiel ja das Auto weg, wo die Kinder mitgenommen werden. Wir haben auch eine Pfadfinderwiese, wo wir uns oft treffen, da kann man die Kinder von den Eltern auch dorthin bringen lassen, als Treffpunkt. Aber je nach dem was man machen will, man ist nicht mehr so flexibel.
Ich meine, ohne Auto schneidet man sich die soziale Verbindungen ab. Wir sind auf die Autos angewiesen.
Grüße Ingo |
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