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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1000
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 10.05.2008, 20:42 Titel: |
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Natürlich läufst du tatsächlich, und das find ich klasse!
Auch ich lauf tatsächlich – daraus ein kleines Episödchen: Die Füchse (so wie alle anderen hundeartigen Vierbeiner) hatten vor wenigen Wochen Wurfzeit.
Am Mittwoch lief mir einer dieser Frischlinge direkt über den Weg. Die Sinne noch gar nicht geschärft, hat er mich erst wahrgenommen, als ich schon 5 Meter vor ihm war. Der Bursche war so klein, dass ich ihn beim ersten Erkennen für ein (etwas zu dick geratenes ) Eichhörnchen gehalten hatte, die Nase fast noch stupsartig, der Schweif weit entfernt von dem was man einen echten Fuchsschwanz nennt.
Diese Geschichten, die mir täglich in anderen Variationen begegnen – mal mit der Brunnenkresse, die grad zu blühen anfängt, oder dem Schmetterling, der lustigerweise auch den Namen „Kleiner Fuchs“ trägt und der jeden Tag an der gleich Stelle auf mich wartet – die soll ich nun in die „virtuelle Welt“ verpacken?
Einen Teufel werd ich tun!
Du redest vom Jakobsweg. Wer denn wirklich mal in den Genuss kommt, den „“Camino de Santiago“ erleben zu dürfen, der möge den doch bitte erleben, einatmen, fühlen, verinnerlichen.
Weißt du was ich schon so häufig erlebt habe? Genau die Sache, die du hier schilderst. Man bewegt sich sehr gerne in einer anderen Welt.
An den faszinierendsten Ecken dieses Planeten stand ich oft sprachlos Menschen gegenüber, die davon schwärmten, wie schön jetzt ein Schweinsbraten in Deutschland wären.
Ich denke, es sind dieselben Menschen, die ihre wunderschönen Touren vor der Haustür für einen virtuellen Blödsinn hergeben.
Ne danke, mir genügt die reale Welt. Die ist absolut spitze, überall wo ich bin.
Erkenne die tollen Wege die du gehst, und lebe bewusst!
Grüße
Buschmann |
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1000
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 10.05.2008, 21:04 Titel: |
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Ich leg noch mal nach….
Vergangenes Jahr, Yukon, eines der letzten wirklichen Abenteuer, die man auf dieser Welt noch erleben kann.
Auf halber Strecke wollte einer meiner Teilnehmer aussteigen.
Warum? Frag ich.
Nun, er hatte sich alles anders vorgestellt – größer, schöner, höher, schneller, geiler.
Dieser Mann hat sich 6 Jahre auf die Tour vorbereitet, von nichts anderem geträumt.
Und auf halber Strecke sagt er: „Jetzt will ich nach hause.“
Keine weiterer Fragen Euer Ehren.
Grüße
Buschmann |
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Allysonn Spaziergänger

Anmeldedatum: 21.04.2007 Beiträge: 41
Wohnort: Riesa
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Verfasst am: 10.05.2008, 21:43 Titel: |
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Ich weiß nicht recht, ob ich die Strecken, die ich so alltags gehe wirklich "genießen" kann. Ich lauf in ner chemischen Anlage hin und her und auf und ab und hin und her und auf und... naja, weißt schon. Da ist nicht viel mit "Natur genießen". Obwohl wir äußerst intressante Schattenspiele hinter den Rohrleitungen haben und die Falken, die "bei uns" wohnen, auch herrlich anzuschauen sind. Aber da kann ich nicht wirklich permanent guggen, würde wohl meinem Chef wenig gefallen das.
Und Wochenends geh ich schon in die Natur auf Tour. Nur eben nicht meinen Traumweg . Ich möchte mit dieser Art Wanderung doch einfach nur etwas die Ödnis aus meinem Arbeitsalltag rausnehmen, indem ich mir vorstelle, wie weit ich mit meinen Arbeits-Kilometern kommen würde. Ist das wirklich so verwerflich?
Der Mensch ist im allgemeinen ziemlich unterschiedlich. Vielleicht solltest Du, Buschmann, nicht von Dir und Deinen Möglichkeiten auf andre schließen...?
Ally
Edit: Aber ich werde natürlich nicht weiter hier davon schwätzen, wenn es so abwegig ist. Sorry for de Störeling...  _________________ Das Leben besteht zu fünf Dritteln aus Fragen... |
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1000
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 11.05.2008, 12:23 Titel: |
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Wir reden wohl ein wenig aneinander vorbei….
Deswegen vielleicht einfach noch mal lesen, was ich hier zum Besten gegeben habe.
Das hat nichts mit verwerflich zu tun. Und ich greife auch dich nicht an. Darüber kann ich anhand der paar Zeilen gar keine Aussage treffen.
Ich rede von dem, was ich viel zu häufig erlebe, und das ist vielmehr Ignoranz und mangelnder Respekt.
Ich meine dieses Streben nach all dem was man gerade nicht hat.
Ich hab oben alles schon mal geschrieben und mag mich nicht wiederholen.
Nur so viel: Die Menschen, die sich in Traumwelten aufhalten, können die realen Kostbarkeiten nicht wertschätzen.
Das macht mich sauer.
Noch ein anderes Beispiel, um vielleicht den Aha-Effekt zu erzeugen – auch diesen Fall kennt wahrscheinlich jeder:
Irgendeine prunkvolle Feier, spitzenmäßiges Essen – du wirst immer ein paar Ignoranten finden, die dann von der weltbesten Currywurst schwärmen, die sie vergangene Woche gegessen haben. Das ist respektlos und unverschämt dem Gastgeber gegenüber.
Gegen Träumer, die auch wertschätzen können, habe ich überhaupt nix.
Ich bin sogar selbst einer.
Grüße
Buschmann |
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Allysonn Spaziergänger

Anmeldedatum: 21.04.2007 Beiträge: 41
Wohnort: Riesa
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Verfasst am: 11.05.2008, 13:05 Titel: |
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Mag sein, dass dus nicht so meintest, aber die Reihenfolge war doch:
Ich sag: Hab keine Zeit für Traumroute, deshalb gehe ich hierherum und träume weiter...
Du sagst: | Zitat: | | ...die ihre wunderschönen Touren vor der Haustür für einen virtuellen Blödsinn hergeben |
Tut mir ehrlich leid, ich fühle mich mit der Bezeichnung "virtueller Blödsinn" tatsächlich angepisst. Mein Traumweg ist nicht "irgendwo" er IST vor meiner Haustür. Trotzdem gibt es Situationen, in denen man selbst das naheliegende nicht erreicht. Sollte ich das ganze deswegen ganz abblasen, gar nicht mehr laufen, nur weil mir "mein Weg" verwehrt bleibt zur Zeit? Nicht mehr träumen, nur weil nicht alle Träume in Erfüllung gehen können?
Außerdem:
| Zitat: | | Die Menschen, die sich in Traumwelten aufhalten, können die realen Kostbarkeiten nicht wertschätzen. |
DAS ist eine Aussage, die ich nicht so teilen kann. Ich kenne viele, die in Traumwelten leben, eben weil sie reale Kostbarkeiten schätzen gelernt haben. Das eine schließt das andre nicht aus, mitnichten! Dein Satz pauschalisiert. Und ich weigere mich ein Pauschal-Mensch zu sein.
Ally _________________ Das Leben besteht zu fünf Dritteln aus Fragen... |
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1000
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 11.05.2008, 14:45 Titel: |
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Hmm, also ich komme gerade im Moment von draußen. Wir haben zwei Tüten Löwenzahnblüten gesammelt, etwas Giersch, Vogelmiere, Gänseblümchen. Die letztgenannten werden gerade von meiner besseren Hälfte als Salat zubereitet, zum Würzen haben wir etwas Sauerampfer und Brunnenkresse mitgebracht.
Und dabei hatten wir definitiv keine Sekunde Zeit, uns gedanklich irgendwo anders zu bewegen, zu schön war’s da draußen.
Was mich aber doch ziemlich irritiert, Allysonn, ist dass du an so einem Spitzentag hier vor dem Computer sitzt. Du sagst, von meinen Möglichkeiten dürfe ich nicht auf andere schließen.
Grübel, grübel, vielleicht bist du ans Bett gefesselt oder in einem Verlies eingesperrt – ich weiß es ja nicht.
Wer sich aber einigermaßen frei bewegen kann, der hat dieselben Möglichkeiten, die ich in den vergangenen zwei Stunden genutzt habe.
Und wenn dann trotzdem jemand behauptet, er hätte diese Möglichkeiten nicht, da bleib ich dabei – der weiß die wunderbaren realen Kostbarkeiten einfach nicht wertzuschätzen.
Grüße
Buschmann |
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Replay Moderator

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 234
Wohnort: Voralpen, also vor den Alpen ;)
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Verfasst am: 13.05.2008, 16:37 Titel: |
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Nun, ich kann auch nur noch davon träumen, was ich vor meiner Erkrankung alles machen konnte. Wenn ich mit dem Zelt unterwegs sein möchte, geht das in extrem guten Phasen meinerseits im Höchstfall mit dem Motorrad, wenn das Ziel nicht weiter als 100 km entfernt ist.
Ansonsten ist ein Wohnmobil angesagt, das zumindest ein gewisses Maß an Freiheit erlaubt, meine bessere Hälfte am Steuer sitzt und ich kann mich jederzeit flachlegen, wenn es notwendig ist.
Wenn's beschissen geht, liege ich im Bett und harre den Dingen, die da noch kommen mögen. Sei es nun im positiven, wie im negativen Sinne. So wie es die letzten Tage zum Teil der Fall war...
Grüße
Replay _________________ Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen - warum?
Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind, und sage - warum nicht? |
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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 398
Wohnort: Gundelsheim
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Verfasst am: 16.05.2008, 15:48 Titel: |
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Hallo Leute,
seit etwa Oktober letzten Jahres hatte ich sehr starken Husten mit Atemnot, sowie ich mich leicht belastete. Untersuchungen haben bisher noch nichts ergeben. Ich persönlich tippe auf Belastungsasthma. Seit etwa 2,5 Wochen bekomme ich Cortisontabletten und alle Symptome sind wie weggeblasen. Ich bin schon wieder beim reduzieren der Cortisondosis.
Ich war schon sehr verzweifelt und habe nur noch den alten Touren nachgetrauert an neuen Touren zweifelte ich schon, ob ich sie überhaupt noch machen kann. Nun bin ich schon wieder fast der alte und kann wieder loslegen, was ich auch schon getan habe.
Aber niemals würde ich so eine Methode wie Allyson sie beschrieben hat anwenden und sagen, wenn ich so und so viel laufe, habe ich irgendwann die Alpenüberquerung usw. geschafft.
Was man nicht wirklich getan hat, hat man auch nicht geschafft.
Leider leben wir heute in einer Welt, wo sehr viele Menschen total von der Wirklichkeit entfernt sind und merken nicht wie dekatent sie geworden sind.
Heute las ich eine guten Bericht über die neue Krankheit "digitale Demenz".
Handys, E-Mails, Navi-Systeme usw. lassen die Leute immer mehr vergesslicher werden und abhängig von der Elektronik. Viele Leute kennen keine Adressen oder Tel. Nummern von Freunden oder Bekannten, oft nicht ein mal mehr die eigene Postleitzahl, da kaum noch Briefe mit Absender geschrieben werden, Tel. nummern sind gespeichert und werden mit Knopfdruck gewählt, Adressen muß man sich nicht merken, da der Navi direkt bis vors Haus fährt usw.
Eine Entwicklung, die schon sehr weit fortgeschritten ist und die Leute sehr verkümmern läßt.
Die reale Welt und der gesunde Menschenverstand werden immer mehr ausgeschaltet.
Grüße
Ingo |
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Allysonn Spaziergänger

Anmeldedatum: 21.04.2007 Beiträge: 41
Wohnort: Riesa
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Verfasst am: 17.05.2008, 12:17 Titel: |
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Danke! Ich danke euch ganz allerherzlichst. Ihr stellt mich hier als weltfremden, digital-dementen völlig unaktzeptablen Idioten hin.
Ich bin kein bißchen weltfremd, mir ist sehr wohl bewußt, dass diese virtuelle Wanderung nie mit realen Ausflügen vergleichbar ist. Aber bitte schön, darf ich mir meinen öden Alltag nicht mit etwas Fantasie verschönern? Nur weil ich mir beim Treppesteigen auf Arbeit vorstelle, ich könnte ebensogut die Schrammsteine hochklettern, bin ich noch lange nicht neben der Spur. Und meine virtuelle Wanderung ersetzt ja die reale Wanderung nicht. Ich werde ja den Weg noch mal "in echt" gehen.
Tut mir leid für Euch, wenn ihr so wenig Vorstellungskraft habt oder haben möchtet, euch eure Touren im Vorraus auszumalen. Ich habe Fantasie und ich werd sie wegen euch nicht über Bord werfen.
Der Mensch ist im allgemeinen ziemlich unterschiedlich. Vielleicht solltet ihr da mal drüber nachdenken. Und auch, was ihr mit Worten anrichten könnt...
Leute, die kein "was wäre wenn..." kennen, bewegen gar nichts. _________________ Das Leben besteht zu fünf Dritteln aus Fragen... |
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Replay Moderator

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 234
Wohnort: Voralpen, also vor den Alpen ;)
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Verfasst am: 17.05.2008, 17:26 Titel: |
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Tja, was wäre wenn. Was wäre, wenn ich diese Erkrankung nicht hätte, die mich oft tage- oder gar wochenlang ans Haus bindet, vom Umkreis von 500 Metern mal abgesehen?
Glaube mir, ich weiß, was es bedeutet, von Dingen zu träumen. Mit dieser Erkrankung hat man eine Lebenserwartung von etwa 65 Jahren. Ein durchaus nicht unerheblicher Teil erreicht dieses Alter nicht. Weil sie sich vorher umbringen, weil sie den Belastungen und Qualen nicht standhalten oder weil sie es nicht aushalten, zu sehen, wie das Leben draußen vorbeizieht und man das alles nur beobachten kann. Teilnahme? Meist aussichtslos.
Ich war vor dieser Erkrankung ein sehr aktiver Mensch, habe 16 Jahre lang dreimal die Woche intensiv Sport getrieben, MTB gefahren, Trekkingtouren unternommen und überhaupt alles gemacht, was man zu Lande, auf dem Wasser und manchmal auch in der Luft sehr gut machen kann, wenn man bis zur letzten Muskelfaser durchtrainiert ist. Und jetzt? Ich bin zur Inaktivität verdammt. Sport kenne ich bloß noch aus dem Fernsehen. Und aus Träumen. Und dann willst Du mir erzählen, ich hätte keine Vorstellungskraft? Ich würde Dich bitten, den Ball etwas flacher zu halten und nicht einfach draufloszuschreiben, wenn Du die Menschen hinter den Beiträgen nicht wirklich kennst.
Ich kenne "was wäre wenn..." leider nur zu gut und kann auch nichts mehr bewegen. Ein Gesunder hat tausend Wünsche. Ein Kranker nur einen. Denke also erst mal selbst darüber nach, was Du mit Worten anrichten kannst. Das Wort ist eine Waffe.
Grüße
Replay _________________ Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen - warum?
Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind, und sage - warum nicht? |
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