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Replay Moderator

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 235
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Verfasst am: 13.12.2007, 23:50 Titel: |
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Es ist schon mal nicht schlecht, daß Du einen guten Arzt hast, der hinter Dir steht. Der kann vielleicht dafür sorgen, daß Du nicht nur fünf Monate zu Hause bist, weil er Dich krankschreibt, sondern er kann Dich auf der psychischen Ebene wieder aufbauen oder, noch besser, einen Therapieplatz beschaffen. Danach bist Du wieder so aufgebaut, daß Du eine gute Leistung bringen kannst, was einen Wechsel des Arbeitsplatzes natürlich enorm erleichtert. Evtl. läßt sich während der "Auszeit" ja eine neue Stelle finden.
Ich kann Dir leider nur soweit helfen, wie es für einen Außenstehenden möglich ist, der mit dieser Thematik nicht vertraut ist. Aber schreibe hier alles rein, was Dir in den Sinn kommt, auch wenn Du meinst, es sei bescheuert oder peinlich. Es gibt in Foren die Möglichkeit, Kategorien zu eröffnen, die nur von einem bestimmten Mitgliederkreis gesehen werden können (ich betreibe selbst ein Forum). Evtl. wäre das eine Alternative, sodaß das Thema nicht öffentlich für jeden nicht angemeldeten Besucher des Forums gelesen werden kann. Wenn diese Funktion die hier verwendete Forensoftware nicht bietet, kann ich eine nur für uns sichtbare Kategorie auf meinem Forum einrichten.
Ansonsten sieht man wieder, daß Klasse eben doch besser als Masse ist. In einer kleinen Runde kann man mal mit einem sehr persönlichem Thema kommen und es wird nach bestem Wissen behandelt, ohne daß einige Deppen auf der Bildfläche erscheinen und die Thematik ins Lächerliche ziehen. Sei Dir sicher, daß Du hier immer Ansprache findest.
Grüße
Replay _________________ Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen - warum?
Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind, und sage - warum nicht? |
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Verfasst am: Titel: |
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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 461
Wohnort: Gundelsheim
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Verfasst am: 14.12.2007, 15:09 Titel: |
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Hallo Replay,
vielen Dank für Deine helfende Worte. Ich werde mal etwas über meine Situation kurz sagen. Ich habe 50% Schwerbehinderung wegen Schwerhörigkeit. Diese Prozente habe ich mir aber erst wegen dem Mobbing geholt. Vorher war mir das egal. Aber ich habe dadurch einen besseren Kündigungsschutz. Diese Schwerhörigkeit ist aber nicht Grund des Mobbings. Ich war Gärtner in einer kleinen Gemeinde und diese Gemeinde hat zusammen mit den Nachbargemeinden ihre Wasserversorgung an den Wasserbetrieb, wo ich jetzt arbeite abgegeben. Da war auch die Auflage für den Wasserbetrieb 2 Gemeindearbeiter dieser Ortschaften müssen übernommen werden. Ich meldete mich und noch einer, den ich erst dort kennenlernte.
Es stellte sich schnell herraus, daß der Geschäftsführer nur das Wassergebiet wollte, nicht aber die 2 Mann übernehmen. Wir wurden von anfang an ziemlich isoliert. Den einen sind sie schon losgeworden mit kriminellsten Mitteln. Mit mir probieren sie das Gleiche, stoßen aber auf Granit. Natürlich geht das nicht Spurlos an mir vorbei. Dazu mal genug.
Mobbing merkt man meist nicht sofort, also macht man auch Anfangsfehler und reibt sich auf, weil man doch alles gut machen will, bis man daran zerbricht. Das ist die erste Stufe des Mobbings.
Dann folgen Aufgrund des Stresses Krankheitszeiten. Das heißt, man wird nun jedem im Betrieb auffällig und gilt langsam als Störenfried und Belastung. Das ist die zweite Stufe.
Dann beginnt der Druck von oben. Abmahnungen, Kündigungen usw. Ohne Hilfe und starkes Umfeld gibt man in dieser dritten Stufe auf. Auf dieser Stufe ist man meist so mit den Nerven am Ende, daß man psychisch so kaputt ist, das man nicht mehr "normal" arbeiten kann, auch in einem neuen Betrieb. Zu dieser dritten Stufe gehört oft auch noch, daß man keine Arbeit mehr zugeteilt bekommt. Oder man nur noch den Hof kehren kann oder so. Das ist bei mir oft der Fall. Ich bin in dieser dritten 'Stufe.
Die vierte Stufe ist das die Erwerbsunfähigkeit, bis hin zum Selbstmord.
Bei all dem muß man bedenken, daß die Familienangehörigen auch sehr darunter leiden und es zu Scheidungen kommen kann.
Wenn es Buschmann und mir gelingen würde, Mobbingopfer und die Angehörigen helfend zu unterstützen oder psychisch zu stärken, dann wäre dies eine wundervolle Aufgabe, die einen Versuch wert ist.
Zur Krankheit. Ich habe im laufe der Jahre viele gute Methoden für mich gefunden, mit dieser Situation umzugehen. Wenn der Druck wieder ganz stark wurde/ wird, dann lasse ich mich wieder 1-2 Wochen krank schreiben. Dabei muß man schauen, daß man nicht immer wegen der gleichen Krankheit krank ist, wegen der Entgeldfortzahlung. Da ich 50% Schwerbehindert bin, habe ich mich auch an den Integrationsdienst gewendet. Die sind für Behinderte am Arbeitsplatz zuständig. Diese müssen auch im Falle einer Kündigung durch den Arbeitgeber zustimmen. Aber mein Geschäftsführer hat sich bei denen keine Lorbeeren gesammelt.
Letztes Jahr hat man mir beim Integrationsamt geraten mal eine lange Auszeit zu nehmen und über mich selbst und einen evtl. Berufs- oder Arbeitsplatzwechsel nachzudenken. Man kann 11/2 Jahre krank sein, bevor man automatisch arbeitslos wird. Also plante ich ein sogenanntes "Sabbatical" wie es ja heute Neudeutsch heißt. Mein Neurologe meinte ist eine gute Idee und schrieb mich krank. Ich nutzte diese Zeit, besuchte einen Freund in Polen, machte die Wanderleiterausbildung in Österreich, war 4 Wochen in einer Rehaklinik auf Norderney in der Nordsee usw. Die Reha zahlte die Rentenversicherung. Bei der Rentenversicherung erkundigte ich mich auch wegen einer Umschulung. Die ich auch machen könnte, aber was soll ich umschulen??? Ich habe mir darüber schon tausendfach den Kopf zerbrochen. Und alles kann man auch nicht umschulen. Außerdem bekommt man danach meist nur eine Arbeit bei Zeitfirmen, welche dazu sehr schlecht bezahlt sind. Also war mir klar, daß die Tür zu einer Umschulung zu ist, so beschloß ich, im Januar dieses Jahres wieder zur Arbeit zu gehen sehr zur Überraschung aller, da sie meinten, sie hätten mich los.
Nochmal zur Umschulung. Von der Rentenversicherung habe ich ein Schreiben, daß ich mir einen Beruf aussuchen kann und einen Betrieb, der mich auf diesen Beruf einarbeitet, 2 Jahre lang, mit der Auflage daß ich danach übernommen werde. Die Rentenversicherung zahlt dem Arbeitgeber die Hälfte des Bruttolohnes eines Ausgelernten. Die andere Hälfte muß der AG zahlen. Das anstatt einer Umschulung. Trotzdem weiß ich nicht welchen Beruf ich Umlernen soll und will es eigentlich auch gar nicht.
Ich liebe die Arbeit in und mit der Natur und will nicht in ein Büro oder soetwas.
So, das war es nun in Kürze, was doch etwas länger geworden ist.
Ich brauche nicht in einem geschlossenen Forum zu schreiben. Ich stehe zu dem was ich schreibe und fühle mich in diesem Forum auch wohl. Trotzdem vielen Dank für das Angebot.
Gruß
Ingo |
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Replay Moderator

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 235
Wohnort: Voralpen, also vor den Alpen ;)
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Verfasst am: 14.12.2007, 19:12 Titel: |
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Hallo Ingo,
das war jetzt sehr aufschlußreich. Und ich finde, daß Du extreme Stärke beweist, weil Du die Sache beim Schopf packst. Hut ab, das machen nicht viele.
Ich kenne mich mit dem Berufsbild des Gärtners nicht aus. Ist ein Landschaftsgärtner was anderes als ein Gärtner? Was ist ein Landschaftsarchitekt? Wenn ich oft irgendwelche neue, ganz akkurat in Reih und Glied bepflanzte Areale sehe, gehe ich stark davon aus, daß Du sowas naturnäher und damit vor allem schöner gestaltet hättest.
Um es auf den Punkt zu bringen. Läßt sich die Sache mit dem Wanderleiter (welcher Surviveltechniken und damit Pfanzen- und Naturkenntnis haben muß) mit Landschaftsgärner oder Landschaftsarchitekt verbinden?
Alternativ wäre es evtl. auch eine Möglichkeit, Wanderleiter hauptberuflich zu machen. Auch das gleichzeitige Anbieten von Survivelkursen wäre doch was. Oder die Sache mit der Betreuung von Mobbingopfern mit Buschmann funktioniert. Da könnte man wiederum die Ausbildung zum Wanderleiter einfließen lassen, weil sowas für Mobbingopfer vielleicht auch nicht ohne ist. Und wenn's bloß ein Camp im bayerischen Wald ist. Ich denke mal, daß eine Kombination aus Deinem Wissen eine neue Perspektive eröffnet, weil Du Dich auf vielen Gebieten auskennst, die man aber wiederum kombinieren und verbinden kann. Das hört sich jetzt a bissl kompliziert an...
Vielleicht war ja ein Tip dabei, an den Du noch nicht gedacht hast. Ansonsten immer nur frei von der Seele schreiben, vielleicht ist dann irgendwo ein Punkt zu lesen, der eine Idee sprießen läßt. Wenn Fragen auftauchen oder Du irgendwie Hilfe brauchst, kannst Du Dich ruhig auch direkt an mich wenden.
Grüße
Replay _________________ Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen - warum?
Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind, und sage - warum nicht? |
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1034
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 14.12.2007, 20:31 Titel: |
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Prima, Brainstorming läuft schon gut an, danke Replay!
Wenn die Sache neben den ideologischen Aspekt auch kommerziellen Nutzen haben soll, stellt sich die Frage der Finanzierung. Mobbinggeschädigte werden geldmäßig nicht gerade strotzend dastehen. Und die Lobby für diese Menschen ist leider nicht so dicke, dass mit staatlicher Unterstützung gerechnet werden könnte.
Also mehr als Idealismus kommt mir da jetzt nicht in den Sinn. Das ist definitiv zu wenig, um den sicheren Gärtnerjob über den Haufen zu schmeißen. Das muss vielleicht aber auch gar nicht sein. Flucht ist nicht zwangsläufig die ideale Lösung. Ich denke, das kann durchaus parallel laufen.
Grüße
Buschmann |
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Replay Moderator

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 235
Wohnort: Voralpen, also vor den Alpen ;)
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Verfasst am: 14.12.2007, 21:07 Titel: |
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Falls der Sprung in die Selbständigkeit eine Option darstellt, würde ich das auch langsam angehen lassen. Das habe ich auch langsam, Schritt für Schritt, gemacht. Erst als die Selbständigkeit auf einem einigermaßen soliden Fundament stand, habe ich den Sprung endgültig gemacht. Und nie bereut
Ingo, ich würde folgendes vorschlagen. Du hast einen Job (auch wenn es da absolut beschissen ist), der Dir ein Einkommen sichert. Nebenher würde ich versuchen, parallel die Sache mit dem Wanderleiter und den Survivelkursen aufzubauen. Das wäre z. B. was für Wochenenden. Das ließe sich evtl. auch innerhalb eines Vereins machen oder in Kooperation mit Sport- und/oder Outdoorläden oder Hotels (da könnte ich mal in einem Hotel in Bayrischzell nachfragen, da kennen wir den Inhaber sehr gut). So läßt sich mit dem Hobby Geld verdienen. Da muß man ja erst mal keine Unsummen investieren, viele Dinge dürften alleine schon aufgrund dessen vorhanden sein, weil Du hier im Forum bist
Wenn die Wander-/Survivelgeschichte anläuft und auch eine Kontinuität darin zu finden ist, steht die Überlegung an, das als Vollzeitjob zu machen.
Außerdem kannst Du Dich diebisch freuen, weil Du einen saftigen Trumpf gegenüber Deinem Vorgesetzten in der Tasche hast
Ich denke, daß Dich Buschmann da recht gut beraten kann. Und weil wir Nägel mit Köpfen machen, würde ich vorschlagen, daß wir für Deine Wanderleiter- und Survivelaktivitäten hier im Forum einen Werbebanner einbauen können, falls das in Frage kommt.
Wenn Du willst, erstelle ich einen schönen Banner und stelle diesen auch auf meinem Forum gratis ein.
Wenn Du Fragen wegen dem Finanzamt und einer solchen zuerst mal nebenberuflichen Tätigkeit hast, melde Dich, wir machen für etwa 60 Mandanten aus allen Bereichen die Finanz- und Lohnbuchhaltung. Für Dich würden wir es erst mal gratis machen, um Dir aus dieser Mobbing-Scheiße rauszuhelfen.
Grüße
Replay _________________ Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen - warum?
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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 461
Wohnort: Gundelsheim
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Verfasst am: 14.12.2007, 21:18 Titel: |
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Hallo Replay,
es gibt 7 oder 8 verschiedene Gärtnersparten, Friedhofsgärtner, Zierpflanzengärtner, Obst- und Gemüsegärtner usw. sogar welche, die nur Samen ziehen oder die Pilzzucht.
Als Landschaftsgärtner muß man natürlich die Wünsche der Kunden beachten. Wollen sie mehr naturnah oder Parkmäßig usw.
Landschaftsarchitekten planen meist große Gärten und Anlagen. Städte ab einer gewissen Größe müssen solche Gartenplaner haben. Dazu muß man studieren. Ich könnte noch eine Umschulung als Gartenbautechniker machen, das ist fast wie Architekt, aber da eine Stelle zu finden ist sehr sehr schwer. Ein Bekannter von mir schult das gerade um. Er macht das nur, um 2 Jahre nicht arbeitslos zu sein. Solange dauert diese Ausbildung.
Vom Wanderleiter kann man nicht leben, es ist meist ehrenamtlich im DAV z.B. Oder ich könnte an Hotels oder so ein Programangebot machen. Selbst Bergführer, die eine sehr harte und mehrjährige und teure Ausbildung machen müssen, können meist nicht davon leben und haben Nebentätigkeiten um sich über Wasser zu halten.
Und von Survivalkurse leben ist auch nicht möglich, da der Bedarf bei den Leuten doch zu gering ist. Darüber müßte Buschmann mehr bescheid wissen.
Bei der Betreuung von Mobbingopfern, möchte ich jetzt zuerst nicht ans verdienen denken. Aber die Mobbingopfer auch durch zusätzliche Survivalkurse zu mental zu stärken, daß wäre schon eine gute Sache und wünschenswert. Das Selbstwertgefühl eines Mobbingopfers lässt sehr zu wünschen übrig. Sie brauchen wieder Erfolgserlebnisse. Und sie sind meist sehr depressiv. Ich bin da auch etwas angeschlagen.
Ich hoffe doch sehr, daß ich ab Januar nur noch 4 Tage die Woche arbeite, da möchte ich auch viel mehr Zeit draussen verbringen um mir mehr Survivalkenntnisse anzueignen, die auch Kursverwertbar sind. Das heißt, ich bin somit mein eigener Schüler und Lehrer. Genau so, wie es mir Rüdiger Nehberg empfohlen hat, als ich 15 Jahre alt war. Natürlich kann ich da gut Beruf und Hobby verbinden.
Aber von meinem Hobby kann ich leider nicht leben, aber daran gedacht habe ich schon oft, aber ich habe den Wanderleiter schon mit Hintergedanken gemacht.
Da meine Frau und ich gläubige Christen sind, haben wir seit 10 Jahren eine Briefmission und beantworten über Briefe in alle Welt Fragen zur Bibel, alle mögliche Lebenslagen, Seelsorge usw. Meist an nicht Christen oder besser gesagt an Leute, die der Sache kritisch gegenüber stehen und natürlich auch an christen die Fragen/ Probleme haben. Diese Arbeit gibt mir selbst auch sehr viel Kraft. Oft, wenn ich andere Leute in ihren Problemen helfe, finde ich auch eine Lösung für meine Probleme. Mein Schreibtisch ist nie leer, weil fast täglich Briefe aus vielen Ländern kommen.
Aber ich bin dankbar, daß ich trotz der eigenen Belastung noch anderen helfen kann.
Gruß
Ingo |
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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 461
Wohnort: Gundelsheim
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Verfasst am: 14.12.2007, 21:32 Titel: |
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Hallo Replay und Buschmann,
wärend ich so lange an meinem letzten Beitrag schrieb, habt ihr Beide auch gepostet. Aber ich sehe, unsere Gedanken sind nicht weit voneinander entfernt Vielen Dank für dein Angebot, Replay.
Ich habe sogar schon eine sehr große Wiese mit Genehmigung zum Zelten und Feuer machen. Ich habe schon vieles vorbereitet, deswegen habe ich auch die 4 Tage Woche beantragt uvm.
So, nun gehe ich aber zu Bett, ich habe morgen volles Programm.
Gute Nacht
Ingo |
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Tourix Moderator
Anmeldedatum: 29.04.2007 Beiträge: 305
Wohnort: Hainburg
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Verfasst am: 15.12.2007, 19:51 Titel: |
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Hallo Ingo,
Mobbingopfer sind leider gesetzlich nicht geschützt, nur durch Einzelurteile.
Aber die nötigen Nachweise erbringen?
Mit Wandern, Survival, oder ähnliches Geld zu verdienen dürfte kaum möglich sein.
Eher dürfte ein Laden und Versand in Verbindung mit Kursen gehen.
Aber auch als Landschaftsgärtner kannst du sicher Kundschaft finden
(aber du darfst deiner Firma keine Konkurrenz machen).
Für Mobbingopfer wäre es sicher interesant spezielle Wochenendkurse anzubieten.
Eine Art von "Gegenpunkt zum Alltagsleben" in der Natur.
Hierzu kannst du zusammen mit Buschmann sicherlich ein sehr gutes Programm entwickeln.
Im Bedarfsfalle kann ich das ganze unterstützen (nicht zeitlich).
VG
Achim _________________ Wer nichts macht, macht keine Fehler.
Aber das ist ja langweilig |
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1034
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 15.12.2007, 22:26 Titel: |
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Hallo Achim,
Unterstützung ist in jedem Falle hilfreich. In welcher Form wäre sie denn bei dir möglich?
Grüße
Buschmann |
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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 461
Wohnort: Gundelsheim
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Verfasst am: 15.12.2007, 22:47 Titel: |
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Hallo,
nein, nein. Es darf jetzt hier nicht die Meinung aufkommen, ich will mich in nächster Zeit mit Survival etc. Selbstständig machen. Aber der Gedanke ist schon ausgereift da, es nebenher zu machen. Meine Arbeit bleibt als Hauptverdienst und den Status im öffentl. Dienst will ich auch nicht so einfach weglegen. Und wenn ich die 4- Tagewoche durchhabe, was will ich denn mehr?
Die Mobbingfall Problematik vor Gericht ist mir bewußt und auch die Beweislage dafür. Deshalb darf man es nicht so weit kommen lassen.
In diesem Stadium könnten wir auch nicht mehr viel Helfen, da müssen die Anwälte ran.
Als Landschaftsgärtner könnte ich Geld verdienen und mir einen Kundenstamm aufbauen. Auch da habe ich schon viel vorbereitet, aber auf Eis gelegt. Sogar alle meine Kunden abgegeben. Aber zu wissen, ich könnte es tun hilft mir auch viel.
Wenn man alternativen zu seiner Arbeitsstelle hat, dann ist Mobbing auch leichter zu ertragen. Ich wäre ja der ärmste Mensch, wenn ich nur von meinem jetztigem Arbeitgeber abhängig wäre.
Gruß
Ingo |
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