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Buschmann
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BeitragVerfasst am: 08.04.2008, 20:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube, wir sollten mal einen Kurs mit dem Schwerpunkt Hinterhalt, Überfall und Gebäudestürmen machen, dann wird sich die Vorstellung mit der Hecke sehr schnell relativieren. Cool

Für den Ernstfall wird man da am verminen nicht vorbeikommen. Lachen Lachen

Grüße
Buschmann
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mountain man
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BeitragVerfasst am: 08.04.2008, 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Das Problem in Deutschland ist, je mehr du deine Bude sicherst und der Dieb wegen gewissen Fallen sich verletzt, wird man auch noch verklagt Geschockt

Grüße
Ingo
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Buschmann
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BeitragVerfasst am: 08.04.2008, 20:48    Titel: Antworten mit Zitat

ja, aber wir sprechen doch hier vom Ernstfall. Da darf man nicht so kleinlich sein. Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Cool

Grüße
Buschmann
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Replay
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BeitragVerfasst am: 09.04.2008, 10:24    Titel: Antworten mit Zitat

Wir haben im Wohnmobil eine sehr simple Einbruchssicherung. Und zwar die Leiter, welche zum Alkoven führt.

Wenn eingebrochen wird, dann über die Tür des Aufbaus. Das ist die schwächste Stelle und das wissen die Gauner. Wir lehnen von innen die Alkovenleiter dagegen. (wir kommen auch ohne Leiter nach oben). Das weiß der Spitzbube draußen natürlich nicht, weil man ja nicht reinschauen kann. Hat er ganz leise die Tür aufgebrochen und öffnet sie, fällt ihm die Leiter entgegen. Das macht natürlich einen Höllenlärm, weil wir zusätzlich Schellen an die Stufen gebunden haben Lachen Bei der kleinsten Bewegung geht das Geschelle los. Es ist auch kaum möglich, die Leiter von außen durch einen Türspalt zu halten, ohne daß sie sich bewegt. Es ist schon garnicht möglich, die Leiter von außen zu entfernen, ohne daß Krach gemacht wird. Und selbst wenn der Einbrecher es schafft, die Leiter irgendwie zu halten, braucht er sehr viel Zeit, die er nicht hat.

Die Türen des Fahrerhauses sind mit gegenseitig am Innengriff per Kette und Schloß zugekettet.

Zu Hause haben wir uns wegen einer Einbruchssicherung ganz einfach an die Polizei gewandt. Es kommt jemand von der Kriminalpolizei, zeigt Schwachstellen in der bestehenden Sicherung und berät, wie man Haus und Hof wirklich wirkungsvoll sichert. Es gibt ziemlich viel teuren und unnützen Krempel auf dem Markt. Eine wirkliche Sicherung ist nicht teuer und vom Fachmann schnell montiert. Auf- und Einbrechen kann man immer, es ist nur eine Frage der Zeit, wie lange der Gauner braucht. Dauert es zu lange, läßt er schließlich ab.

Und falls doch jemand plötzlich im Haus oder auf dem Grundstück ist, der da nicht hingehört, habe ich eine sehr effektive und leise Fernwaffe. Ein Warnschuß mit dem Bogen dürfte genügen Böse

Grüße

Replay
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Buschmann
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BeitragVerfasst am: 09.04.2008, 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

Replay hat Folgendes geschrieben:
Ein Warnschuß mit dem Bogen dürfte genügen


ja, das hinterlässt Eindruck..... Cool
Was hast du für nen Bogen?

Grüße
Buschmann
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Replay
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BeitragVerfasst am: 09.04.2008, 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe zwei Bögen. Einen kurzen Jagdbogen, der im Wohnmobil ist. Und einen Langbogen, den ich zu Hause habe. Der Langbogen ist selbstgebaut, der Jagdbogen gekauft. Beide Bögen sind schon etwa elf Jahre alt (oder sogar älter?).

In D ist es verboten, mit dem Bogen irgendwas zu erlegen. Aber wenn sich irgendwelches Gesindel hier rumtreibt, das hier nichts verloren hat, bin ich nicht abgeneigt, für einen Warnschuß zum Bogen zu greifen Lachen

Grüße

Replay
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Tourix
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BeitragVerfasst am: 09.04.2008, 22:54    Titel: Antworten mit Zitat

Im Notfall ist in D theoretisch alles erlaubt.
Fragt sich nur, ob ein derartiger Umstand auch vom Gericht anerkannt wird.
Auf einen Bogen muss immer erst mal die Sehne gezogen werden.
Im Ernstfall dauert das zu lange.
Trotzdem möchte ich mir in den nächsten Jahren Bogen und auch eine Armbrust anschaffen.

Wegen übler Erfahrung mit Hunden und auch mit Hundebesitzer habe ich meist Pfefferspray bei mir.

Eine Stachelhecke schützt natürlich nur vor dem Gelegenheitsdieb.
In der Erntezeit muss man in Notzeiten halt schon mal vor
Ort übernachten.
Natürlich wären Berührungsdrähte mit Glocken, oder auch harmlose Fallen wie Stolperdraht und eingebuddelte Eimer
mit geruchsintensiven Inhalt eine gute Ergänzung.

VG
Achim
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Wer nichts macht, macht keine Fehler.
Aber das ist ja langweilig
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Buschmann
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BeitragVerfasst am: 10.04.2008, 00:02    Titel: Antworten mit Zitat

Tourix hat Folgendes geschrieben:
Wegen übler Erfahrung mit Hunden und auch mit Hundebesitzer habe ich meist Pfefferspray bei mir.
Eine Stachelhecke schützt natürlich nur vor dem Gelegenheitsdieb.
In der Erntezeit muss man in Notzeiten halt schon mal vor
Ort übernachten.


das macht mich jetzt ein wenig nachdenklich.
In den Fällen gibt es sehr wohl ein paar sehr effektive Maßnahmen.
Wo liegen denn die Probleme im Detail?

Grüße
Buschmann
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Replay
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BeitragVerfasst am: 10.04.2008, 10:02    Titel: Antworten mit Zitat

Nun, da ich mit dem Bogen einen Dieb ja nicht erschießen will, sondern nur mal einen Pfeil am Gauner vorbeizischen lassen möchte, daß der Pfeil z. B. in der Wand des Gartenschuppens stecken bleibt, ist es kein Problem, die Sehne aufzuziehen. Es muß ja nicht schnell gehen. Und die Sehne ist ja gleich dran.

Es dürfte vor Gericht einen Unterschied machen, ob man aus Notwehr ein Tier oder einen Menschen mit dem Bogen erschießt.

Grüße

Replay
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mountain man
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BeitragVerfasst am: 10.04.2008, 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt schon Möglichkeiten einen Dieb abzuwehren. Aber mit dem Bogen halte ich nicht für gut.
1. Da wird der Richter einiges zu sagen haben.
2. Ein Warnschuß ist ungenügend, denn wenn der Angreifer sieht, der . Pfeil ist verschossen und bis man nachgeladen hat, kann er vor Wut
erst recht angreifen. Dann kann man nur hoffen, der Bogen hält ein
paar harte Schläge auf den Angreifer aus Cool

Stachelhecken, z.B. Feuerdorn oder Schlehe, Berberitzen, sind erst nach vielen Jahren richtig effektiv. Dann aber richtig!
Allerdings muß die Hecke auch min.1,50- 2m breit sein. Baut man da noch ein paar "Schwierigkeiten" mit rein, dann hat der Dieb schon einige Probleme.
Als Besitzer hat man aber auch Probleme, jedesmal, wenn man die Hecke schneiden muß Geschockt

Grüße
Ingo
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