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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1000
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 08.04.2008, 20:33 Titel: |
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Ich glaube, wir sollten mal einen Kurs mit dem Schwerpunkt Hinterhalt, Überfall und Gebäudestürmen machen, dann wird sich die Vorstellung mit der Hecke sehr schnell relativieren.
Für den Ernstfall wird man da am verminen nicht vorbeikommen.
Grüße
Buschmann |
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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 398
Wohnort: Gundelsheim
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Verfasst am: 08.04.2008, 20:38 Titel: |
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Das Problem in Deutschland ist, je mehr du deine Bude sicherst und der Dieb wegen gewissen Fallen sich verletzt, wird man auch noch verklagt
Grüße
Ingo |
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1000
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 08.04.2008, 20:48 Titel: |
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ja, aber wir sprechen doch hier vom Ernstfall. Da darf man nicht so kleinlich sein. Wo gehobelt wird, da fallen Späne.
Grüße
Buschmann |
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Replay Moderator

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 234
Wohnort: Voralpen, also vor den Alpen ;)
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Verfasst am: 09.04.2008, 10:24 Titel: |
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Wir haben im Wohnmobil eine sehr simple Einbruchssicherung. Und zwar die Leiter, welche zum Alkoven führt.
Wenn eingebrochen wird, dann über die Tür des Aufbaus. Das ist die schwächste Stelle und das wissen die Gauner. Wir lehnen von innen die Alkovenleiter dagegen. (wir kommen auch ohne Leiter nach oben). Das weiß der Spitzbube draußen natürlich nicht, weil man ja nicht reinschauen kann. Hat er ganz leise die Tür aufgebrochen und öffnet sie, fällt ihm die Leiter entgegen. Das macht natürlich einen Höllenlärm, weil wir zusätzlich Schellen an die Stufen gebunden haben Bei der kleinsten Bewegung geht das Geschelle los. Es ist auch kaum möglich, die Leiter von außen durch einen Türspalt zu halten, ohne daß sie sich bewegt. Es ist schon garnicht möglich, die Leiter von außen zu entfernen, ohne daß Krach gemacht wird. Und selbst wenn der Einbrecher es schafft, die Leiter irgendwie zu halten, braucht er sehr viel Zeit, die er nicht hat.
Die Türen des Fahrerhauses sind mit gegenseitig am Innengriff per Kette und Schloß zugekettet.
Zu Hause haben wir uns wegen einer Einbruchssicherung ganz einfach an die Polizei gewandt. Es kommt jemand von der Kriminalpolizei, zeigt Schwachstellen in der bestehenden Sicherung und berät, wie man Haus und Hof wirklich wirkungsvoll sichert. Es gibt ziemlich viel teuren und unnützen Krempel auf dem Markt. Eine wirkliche Sicherung ist nicht teuer und vom Fachmann schnell montiert. Auf- und Einbrechen kann man immer, es ist nur eine Frage der Zeit, wie lange der Gauner braucht. Dauert es zu lange, läßt er schließlich ab.
Und falls doch jemand plötzlich im Haus oder auf dem Grundstück ist, der da nicht hingehört, habe ich eine sehr effektive und leise Fernwaffe. Ein Warnschuß mit dem Bogen dürfte genügen
Grüße
Replay _________________ Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen - warum?
Ich aber träume von Dingen, die nie gewesen sind, und sage - warum nicht? |
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1000
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 09.04.2008, 17:40 Titel: |
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| Replay hat Folgendes geschrieben: | | Ein Warnschuß mit dem Bogen dürfte genügen |
ja, das hinterlässt Eindruck.....
Was hast du für nen Bogen?
Grüße
Buschmann |
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Replay Moderator

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 234
Wohnort: Voralpen, also vor den Alpen ;)
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Verfasst am: 09.04.2008, 19:31 Titel: |
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Ich habe zwei Bögen. Einen kurzen Jagdbogen, der im Wohnmobil ist. Und einen Langbogen, den ich zu Hause habe. Der Langbogen ist selbstgebaut, der Jagdbogen gekauft. Beide Bögen sind schon etwa elf Jahre alt (oder sogar älter?).
In D ist es verboten, mit dem Bogen irgendwas zu erlegen. Aber wenn sich irgendwelches Gesindel hier rumtreibt, das hier nichts verloren hat, bin ich nicht abgeneigt, für einen Warnschuß zum Bogen zu greifen
Grüße
Replay _________________ Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen - warum?
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Tourix Moderator
Anmeldedatum: 29.04.2007 Beiträge: 296
Wohnort: Hainburg
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Verfasst am: 09.04.2008, 22:54 Titel: |
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Im Notfall ist in D theoretisch alles erlaubt.
Fragt sich nur, ob ein derartiger Umstand auch vom Gericht anerkannt wird.
Auf einen Bogen muss immer erst mal die Sehne gezogen werden.
Im Ernstfall dauert das zu lange.
Trotzdem möchte ich mir in den nächsten Jahren Bogen und auch eine Armbrust anschaffen.
Wegen übler Erfahrung mit Hunden und auch mit Hundebesitzer habe ich meist Pfefferspray bei mir.
Eine Stachelhecke schützt natürlich nur vor dem Gelegenheitsdieb.
In der Erntezeit muss man in Notzeiten halt schon mal vor
Ort übernachten.
Natürlich wären Berührungsdrähte mit Glocken, oder auch harmlose Fallen wie Stolperdraht und eingebuddelte Eimer
mit geruchsintensiven Inhalt eine gute Ergänzung.
VG
Achim _________________ Wer nichts macht, macht keine Fehler.
Aber das ist ja langweilig |
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1000
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 10.04.2008, 00:02 Titel: |
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| Tourix hat Folgendes geschrieben: | Wegen übler Erfahrung mit Hunden und auch mit Hundebesitzer habe ich meist Pfefferspray bei mir.
Eine Stachelhecke schützt natürlich nur vor dem Gelegenheitsdieb.
In der Erntezeit muss man in Notzeiten halt schon mal vor
Ort übernachten.
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das macht mich jetzt ein wenig nachdenklich.
In den Fällen gibt es sehr wohl ein paar sehr effektive Maßnahmen.
Wo liegen denn die Probleme im Detail?
Grüße
Buschmann |
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Replay Moderator

Anmeldedatum: 22.03.2007 Beiträge: 234
Wohnort: Voralpen, also vor den Alpen ;)
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Verfasst am: 10.04.2008, 10:02 Titel: |
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Nun, da ich mit dem Bogen einen Dieb ja nicht erschießen will, sondern nur mal einen Pfeil am Gauner vorbeizischen lassen möchte, daß der Pfeil z. B. in der Wand des Gartenschuppens stecken bleibt, ist es kein Problem, die Sehne aufzuziehen. Es muß ja nicht schnell gehen. Und die Sehne ist ja gleich dran.
Es dürfte vor Gericht einen Unterschied machen, ob man aus Notwehr ein Tier oder einen Menschen mit dem Bogen erschießt.
Grüße
Replay _________________ Viele Menschen sehen die Dinge, wie sie sind, und sagen - warum?
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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 398
Wohnort: Gundelsheim
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Verfasst am: 10.04.2008, 14:44 Titel: |
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Es gibt schon Möglichkeiten einen Dieb abzuwehren. Aber mit dem Bogen halte ich nicht für gut.
1. Da wird der Richter einiges zu sagen haben.
2. Ein Warnschuß ist ungenügend, denn wenn der Angreifer sieht, der . Pfeil ist verschossen und bis man nachgeladen hat, kann er vor Wut
erst recht angreifen. Dann kann man nur hoffen, der Bogen hält ein
paar harte Schläge auf den Angreifer aus
Stachelhecken, z.B. Feuerdorn oder Schlehe, Berberitzen, sind erst nach vielen Jahren richtig effektiv. Dann aber richtig!
Allerdings muß die Hecke auch min.1,50- 2m breit sein. Baut man da noch ein paar "Schwierigkeiten" mit rein, dann hat der Dieb schon einige Probleme.
Als Besitzer hat man aber auch Probleme, jedesmal, wenn man die Hecke schneiden muß
Grüße
Ingo |
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