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mountain man Moderator
Anmeldedatum: 25.04.2007 Beiträge: 461
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Verfasst am: 05.05.2007, 17:43 Titel: |
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Hallo,
ja das wilde Zelten muß man sich schon gut überlegen. Auf Wanderungen habe ich das Zelt nicht dabei. Aber auf Fahrradtouren.
Bei Strecken wo lange Zeit kein Zeltplatz kommt, suche ich mir eine
sichtgeschützte Stelle und Zelte dort. Aber auch da, bei schönem Wetter geht es auch ohne Zelt. Wie gesagt, es ist alles eine Gewissensfrage. Man kann es auch als Teil des Abenteuers sehen
Grüße Ingo |
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Verfasst am: Titel: |
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alfonsospringer Spaziergänger

Anmeldedatum: 12.03.2007 Beiträge: 41
Wohnort: Goslar
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Verfasst am: 06.05.2007, 14:04 Titel: |
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Stren genommen sind die Schutzhütten in Deutschland laut Angaben des Stadtforsts Goslar auch nur als Regenunterstand gedacht. Als kostengünstige Alternative hat mir besagte Person allerdings eine Liste von Hütten&Campingplätzen geschickt -> Das macht die "Trekkingtour" sicherlich richtig Naturnah, wenn man auf einem Zeltplaz mit 100 anderen Leuten, Kindern, Heißwasserduschen oder sogar in einer Hütte für 50E pro Nacht quartieren muss.
->Villeicht hasst du ja Glück und irgendein Bauer lässt dich auf seiner Wiese übernachten - Darauf hoffe ich auch |
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Buschmann Administrator

Anmeldedatum: 22.11.2006 Beiträge: 1034
Wohnort: Adlkofen
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Verfasst am: 07.05.2007, 16:58 Titel: |
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| alfonsospringer hat Folgendes geschrieben: | | ->Villeicht hasst du ja Glück und irgendein Bauer lässt dich auf seiner Wiese übernachten - Darauf hoffe ich auch |
Tja, das ist ein gröberes Problem, in Deutschland ist nun leider so gut wie alles reglementiert – und ein wenig Abenteuer möchte man doch dabei haben.
Mein Rat: dort wo möglich - fragen, sehr häufig stößt man auf Verständnis.
Sollte das nichts nützen, kann man sein „gefechtsmäßiges“ Verhalten prüfen. Unentdeckt zu bleiben und den Lagerplatz so zu verlassen, wie man ihn vorgefunden hat ist die beste Voraussetzung allen Ärgernissen aus dem Weg zu gehen.
Grüße
Buschmann |
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Tourix Moderator
Anmeldedatum: 29.04.2007 Beiträge: 305
Wohnort: Hainburg
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Verfasst am: 07.05.2007, 22:00 Titel: |
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Hallo,
ich schlafe meistens im Zelt, oder unter einer Plane. Nur wenn ich Sehnsucht nach einer Dusche habe, suche ich mir etwas offizielles.
Man darf natürlich nur spät abends sein Zelt aufbauen und man muss möglichst weit ab vom nächsten Ort sein. Also, man darf nicht auffallen.
Das einzige Problem, das es dann noch geben kann, sind die Jäger. Die krabbeln nachts überall rum und benehmen sich, als würde der Wald ihnen gehören.
Aber beim Zelten sind die mir noch nicht in die Quere geraten.
VG
Achim _________________ Wer nichts macht, macht keine Fehler.
Aber das ist ja langweilig |
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Waldschreck Wanderer
Anmeldedatum: 29.08.2006 Beiträge: 97
Wohnort: Arnsberg
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Verfasst am: 08.05.2007, 06:36 Titel: |
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Ich wohne im Sauerland. Willst Du wirklich die paar Km in 3 Etappen
aufteilen ? Übernachten würde ich in einem schönen Gasthaus in einem kleinen Ort. Du brauchst dich dann auch nicht mit Zelt, Schlafsack, Isomatte und dem ganzen Zeugs belasten. Trotzdem kann man unterwegs einige selbstgestellte "Survival Aufgaben" einflechten. Die Strecke solltes Du bequem in 2 Tagen schaffen.
Jochen |
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