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Articles tagged with: Survival

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[9 Sep 2009 | No Comment

Ich war gerade dabei, mich im Internet über alle möglichen kleinen und nützlichen Helferlein für den Bereich Outdoor zu informieren und mal zu schauen, was da denn so alles erhältlich ist, da stieß ich auf eine wirklich interessante Geschichte: ein Seil! Jetzt könntet Ihr natürlich denken, dass ich Euch auf den Armen nehmen will, aber dem ist keineswegs so. Der spannende an der Geschichte ist die Form wie es daher kommt, nämlich als schickes Armband, das sich bei Bedarf aufknöpfen lässt… .

Das Ergebnis ist ein, je nach Ausführung, 37 bis 50 Zentimeter langes Seil aus dem gleichen Nylon, aus dem zur Zeit des zweiten Weltkriegs noch die Fallschirme der amerikanischen Armee gefertigt wurden. Das sollte auf jeden Fall einiges aushalten. Nur ist es, meiner Meinung nach, eigentlich schon fast zu schade es zu nutzen, denn es ist wirklich kleidsam.

Nee, auch kein Problem, denn wenn das Paracord Survival Bracelett einmal in Gebrauch war, dann könnt Ihr es einfach an den Anbieter „Tough Gear Inc.“ senden. Dieser Verspricht, dass Armband kostenlos wieder zu knüpfen und es auf diesem Wege zum netten Accessoire zu machen. Das nenne ich einen anständigen Service. Und das beste daran ist, dass Tough Gear noch viel mehr nette Accessoires aus Nylon bereit hat. Wer also noch die passenden Geschenke für draussen sucht, der wird auf der firmeneigenen Homepage bestimmt fündig.

Bildquelle: survivalstraps.com

Allgemein, Tipps, Tricks, Know-How, Trekking-Tour »

[7 Sep 2009 | No Comment

Das Ultraleichtwandern hat eine wirklich große Fangemeinde. Doch was versteht man eigentlich unter Ultraleichtwandern? Im Grunde genommen ist es nichts anderes als Trekking mit möglichst wenig Gepäck. Das heißt jedoch nicht, dass hier ganz auch an der zurückgelegten Marschroute eingespart wird, sondern wirklich nur an der Ausrüstung. Das gilt zum einen für die Kleidung, zum anderen aber auch für die technischen Ausrüstungsgegenstände, die mit auf die Trekking-Tour genommen werden. Was unverzichtbar ist, wird halt in der leichtest-möglichen Variante mitgenommen.

So wird zum Beispiel Wasser nicht in großen Vorräten mitgenommen, sondern die Route so gelegt, dass man an natürlichen Wasserquellen mit einem speziellen Filter das Wasser trinkbar macht. Auch beim Material von Rucksäcken und anderen Hilfsmitteln wird darauf geachtet, dass möglichst das leichteste genommen wird. Allerdings schlägt sich das häufig auch auf die Preise nieder, wenn auf Qualität gesetzt wird. Wer das Ultraleichtwandern oder auch Trekking ultraleicht im Exzess betreibt, der erreicht auch mal ein Rucksackgewicht, das nicht über 5 Kilogramm hinaus geht. Der Vorteil ist die Beweglichkeit, die man damit gewinnt. Auch bleibt mehr Platz für andere Ausrüstungsgegenstände, falls auf der Tour zum Beispiel Geklettert werden soll. Seile, Karabinerhaken und Co. haben nun mal auch ein wenig Gewicht.

„Back to the roots“ ist das Motto. Wenig Komfort, mehr Genuss beim Wandern und mehr Freiheitsgefühl sind der Grund, warum es so viele Anhänger des Ultraleichtwanderns gibt. Allerdings erfordert diese Variante natürlich auch ein gutes Wissen im Bereich Survival, sei es in schwierigen Situationen oder auch beim Campen, wenn es um das Errichten eines Feuers geht oder darum, Brot in der Erde zu backen oder die Wurzel eine Löwenzahns wie eine Kartoffel zuzubereiten.

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[4 Sep 2009 | No Comment
rüdiger nehberg

Rüdiger Nehberg.de

Wer sich mit dem Thema Trekking beschäftigt, der sollte auch für den Ernstfall stets gerüstet sein, denn auf der noch so ruhigsten Trekking-Tour ist man vor Unfällen leider nicht gefeit. Doch woher bekomme ich denn jetzt die passenden Informationen rund um das Thema „Survival“, damit ich dazu ein Basiswissen aufbauen kann? Ich persönlich verlasse mich da nicht gerne auf Tipps, die mir irgendein Bundeswehr-Ex-Soldat gibt, nur weil er vor 19 Jahren mal eine Einzelkämpferausbildung gemacht hat. Ich mag die Tipps und Tricks schon lieber praxisnah und von Menschen, die über richtige Erfahrungswerte verfügen. Der bekannteste von diesen Menschen ist ohne Zweifel Rüdiger Nehberg.

Für alle, die noch nichts von ihm gehört haben: Rüdiger Nehberg ist eine der Koryphäen auf dem Gebiet „Survival“, da er wirklich den größten Teil seines Lebens damit verbracht hat, irgendwelche verrückten Pläne, wie zum Beispiel einem Marsch durch Deutschland, einer Tour auf einem Müll-Floß oder ähnliches umzusetzen. Inzwischen ist Rüdiger Nehberg fast 80 Jahre alt und hat nach eigener Aussage „einfach keine Zeit für die Rente“.

Dem entsprechend spannend liest sich seine Biographie, die wirklich jeder einmal vor den Augen gehabt haben sollte. Aber nicht nur die ist interessant, denn Rüdiger Nehberg hat auch eine Vielzahl an Büchern veröffentlicht, auf denen er entweder von seinen Reisen berichtet, oder aber wirklich gute Tipps rund um das Thema Survival gibt. Dabei gibt es jede Menge Tipps und Tricks für das Überleben in der Wildnis, egal auf welchem Breitengrad Ihr Euch befindet. Denn seid gewiss, Rüdiger Nehberg war auch schon mal auf diesem. Von daher solltet Ihr Euch auf jeden Fall einmal auf seiner offiziellen Homepage umsehen. Dort findet Ihr auch eine komplette Auswahl seiner Werke.

Doch solltet Ihr daran denken, dass es immer die Möglichkeit gibt, an einem Survival-Training teilzunehmen. Die reine Theorie kann die Praxis niemals ersetzen.